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USA Radio
Juli 8, 2014

Hana Highway auf Hawaii


Sieben schöne Tage lang auf dem Hana Highway auf Hawaii sind wir geschwommen, gesurft, gewandert und haben köstlich gegessen. Jeden Tag haben wir uns ein bisschen mehr in diese Gegend ver¬liebt (was nicht schwer war, denn es ist paradiesisch). Zwar wussten wir vorher, dass Hawaii einige schöne Sehenswürdigkeiten hat und dass hier tolle Abenteuer auf uns warten, aber wir hatten keine Ahnung, wie schön es tatsächlich ist.

Wir starteten in Maui, einer der bekanntesten Inseln Hawaiis, mit einem typisch hawaiianischen Mittagessen. Es war das erste Mal, dass wir authentische Inselküche probierten, und was sollen wir sagen – überwältigend wäre noch untertrieben. Die hawaiianische Küche wird von vielen verschiedenen Strömungen beeinflusst, und es ist diese vielseitige Mischung, die ein unvergessliches Geschmackserlebnis kreiert.

Das Essen allein ist die Reise wert, aber natürlich gab es zahlreiche Orte und Sehenswürdigkeiten, die wir entdecken wollten, sodass wir unser Abenteuer mit einem Trip auf dem Highway 32 begannen. Allein die Fahrt auf der „Autobahn“ war atembe­raubend – hier gibt es hohe Berge, fruchtbare grüne Täler mit Bächen und Wasserfällen und üppige Natur, soweit das Auge reicht.

Während der Reise wollten wir das Hawaii-Feeling mitnehmen mit allem, was dazugehört. Das bedeutet wandern, schwimmen, Luau (ein traditionelles hawaiisches Volksfest) und natürlich surfen. Wir sind am Hookipa Beach Park gestartet, einem Paradies für Surfer mit weißen Sandstränden und strahlend blauen Wellen. Von dort aus sind wir auf dem Waikamoi Ridge Forest Trail gewandert, der voll mit reicher Flora und Fauna und von atemberaubender Schönheit ist. Wir haben auch die friedliche Stadt Hana, Mauis „vierte Insel" besucht, wo alte hawaiianische Traditionen gepflegt werden.

An unserem dritten Tag in Maui ritten wir entlang der Küste, ließen am Hamoa Beach (einem sehr beliebten Ort für Schnorchler, Schwimmer und Sonnenanbeter) die Füße im Wasser baumeln und sind dann nach Makawao gefahren, eine Stadt, die aussieht wie aus einem Hollywood-Western. Hier gibt es sogar eigene Cowboys, die als Paniolos bekannt sind. Am nächsten Tag bestiegen wir den Haleakala-Krater, um von hier aus den Sonnen­aufgang zu betrachten, und setzten unsere Fahrt anschließend entlang des Fußes des Berges fort, um die bezaubernde Alii Kula Lavender Farm zu besuchen.

Nach mehreren ereignisreichen Tagen in Maui reisten wir weiter nach Oahu. Natürlich galt auch hier unser erster Stopp einem leckeren Hawaii-Essen in Haleiwa. Danach sind wir entlang des Kamehameha Highways zur Waimea Bay gefahren, die bekannt ist für ihre gigantischen Wellen (die die Surfer so sehr lieben). Die Wellen waren dann doch eine Nummer zu hoch für uns – also sind wir am Wasserfall von Waimea Valley schwimmen gegangen. Etwas weiter entlang des Highways fanden wir den Sunset Beach und haben einige Surfer getroffen, von denen wir erfuhren, dass dessen Brandungswellen eine der größten auf der ganzen Welt sind.

Unsere Reise ging schneller zu Ende, als uns lieb war, also versuchten wir, unseren letzten Tag in Oahu voll auszukosten. Zuerst haben wir eine echte Luau-Zeremonie im Polynesian Cultural Center bewundert. Bei unserem anschließenden ersten Surfunterricht haben wir es sogar ein paar Mal geschafft, auf dem Board stehen zu bleiben. Danach besuchten wir Honolulus urbanen Stadtteil, den 'Iolani Palace im Innenstadtbereich und das quirlige Chinatown. Zum Abschied sind wir dann zum Diamond Head State Monument gewandert, um auf diesem 425 Hektar großen Gelände ein letztes Mal den wunderschönen Weitblick auf den Pazifischen Ozean und die üppige Landschaft zu genießen.

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