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USA Radio
März 22, 2016

Roadtrip durch den Pazifischen Nordwesten – Q&A


Der Pazifische Nordwesten steht sprichwörtlich für Naturwunder und Abenteuer. Deshalb haben wir uns diese überwältigende Region für unseren nächsten Roadtrip ausgesucht. Unsere Fahrt hat uns von Portland, Oregon – bekannt für Craft-Bier, Brücken und die freundlichen Einheimischen – bis in die spektakuläre Natur des Bundesstaats Washington geführt.

Eindrücke von unserer Reise findet ihr hier. Begleitet wurden wir von einem unserer liebsten Reisegefährten, dem Reisefotograf, TV-Star und Filmemacher José Jimenez aus Mexico City. Als Fotografo Viajero („ausländischer Fotograf“) veröffentlicht José Fotobände von seinen Reisen. Außerdem moderiert er eine landesweit übertragene Sendung im mexikanischen Radio und präsentiert seine Kunst regelmäßig in Galerien im ganzen Land. Momentan arbeitet er an einer Dokumentation über die einzelnen Regionen Mexikos, für die er im Geländewagen durch das Land reist. Wir haben Josés Gesellschaft rundum genossen und hatten zudem Gelegenheit, den spektakulären und majestätischen Pazifischen Nordwesten der USA nicht nur an seiner Seite, sondern auch durch seine Linse zu bewundern. Hier schildert José seine Eindrücke von diesem epischen Roadtrip: 

Q: Welcher der Orte, die du im Laufe deiner Reise besucht hast, ist dir am besten in Erinnerung geblieben?

A: Der spektakulärste Teil dieser Reise waren die Naturlandschaften von Oregon und Washington – besonders die Wasserfälle, Vulkane und endlosen Wälder. Diese Region zeichnet sich durch ihre hohe Konzentration an Vulkanen und Flüssen aus. Als Fotograf liefert mir das einzigartige Motive: Jedes Foto gleicht einer Naturpostkarte, die es so nirgendwo sonst auf der Erde zu sehen gibt.

Q: Was war die köstlichste Delikatesse, die du auf deiner Reise gegessen hast, und was hat dich so an ihr begeistert?

A: Die Küche im Pazifischen Nordwesten setzt vor allem auf frische Meeresfrüchte und Bioprodukte aus regionalem Anbau und ist generell ausgezeichnet. Ich schwanke zwischen den köstlichen Steaks, Muscheln, Lachs und fangfrischen Meeresfrüchten zu Wein. Aber wenn ich mich für ein Gericht entscheiden muss, nehme ich die sensationellen Königskrabben aus dem The Crab Pot in Seattle.

Q: Was war das Schönste, das du auf deiner Reise gesehen hast, und warum hat es dich so beeindruckt?

A: Die Nacht in Friday Harbor auf den San Juan Islands, Washington, die wir im Wald unter dem Licht der funkelnden Sterne verbracht haben.

Am Leuchtturm von Johns Island, Washington, haben wir einen spektakulären Sonnenuntergang mit intensiven Farben miterlebt. Das war ein echter Bilderbuchmoment!

Q: Könntest du uns von einer witzigen Geschichte oder überraschenden Begebenheit erzählen, die dir während der Reise widerfahren ist und die etwas mit dir selbst, den USA oder den Leuten zu tun hat, die du kennengelernt hast? 

A: Der lustigste und unterhaltsamste Teil der Reise war das Geplänkel mit meinen Reisegefährten Mavs und Corey. Ganz gleich, welche Landschaft oder Stadt wir gerade bereisten – der Gesprächsstoff ist uns nie ausgegangen und es gab immer etwas zu lachen.

Q: Welche Vorstellungen hattest du vor deiner Reise vom Pazifischen Nordwesten der USA und wie hat sich dieses Bild inzwischen verändert?

A: Vor dieser Reise habe ich mir unter dem Pazifischen Nordwesten malerische Naturlandschaften vorgestellt, die wie Postkartenmotive aussehen. Jetzt weiß ich, dass das auch stimmt. Verändert hat sich mein Bild der Region durch die Menschen, die ich unterwegs getroffen habe. Dank der überwältigenden Freundlichkeit der Einheimischen durfte ich diese wunderschöne Region so viel besser und intensiver kennenlernen. Überall bin ich auf glückliche, lächelnde Menschen getroffen, die keine Mühe gescheut haben, um meinen Aufenthalt so wundervoll zu gestalten wie möglich.

Q: Was würde jemand, der viel international unterwegs ist, deiner Meinung nach am interessantesten an deiner Reise finden?

A: Mit Sicherheit die Naturlandschaften, denn die sind einfach überwältigend schön. Außerdem die Warmherzigkeit der Einheimischen und die fantastische hochwertige Küche, zu der immer ein guter Pinot Noir ausgeschenkt wird.


Q: Welchen Rat würdest du jemandem geben, der den Pazifischen Nordwesten kennenlernen möchte?

A: Mein bester Tipp wäre, ausreichend Zeit für die Erkundung des Umlands einzuplanen. Außerdem sollten Besucher offen und aufgeschlossen gegenüber der einheimischen Kultur sein. Und zuletzt: Stellt euch darauf ein, gut und viel zu essen.

Q: Gibt es noch etwas, das du deinem Reisebericht abschließend hinzufügen möchtest?

A: Ich wünschte, ich hätte mehr Zeit, die Natur so intensiv zu erleben. Roadtrips sind eine ganz besondere und magische Art des Reisens.

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