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Kentucky

Kentucky: Grenzenlose Abenteuer in freier Natur

Von Jody Sidle Short


Ich liebe es, mich im Freien aufzuhalten – ob beim Spazierengehen, Radfahren, Klettern und Reiten oder auf dem Wasser. Wenn ich die Wahl habe, mag ich es am liebsten sonnig und warm, aber auch bei kühleren Temperaturen bin ich wann immer möglich an der frischen Luft. Nach einigen Recherchen kam ich zu dem Schluss, dass Kentucky meinen Wünschen in jeder Hinsicht entgegenkommt. Trotzdem war ich vor Ort überrascht, welch riesiges Freizeitangebot dieser fantastische Bundesstaat für mich bereithielt!

Auf zum Klettern

Kentucky hat fast eine halbe Million Hektar unberührte Wildnis und ein Großteil davon ist für die Öffentlichkeit zugänglich. Ihr könnt euch also vorstellen, was euch auf den sagenhaften Wander- und Radwegen bzw. Zeltplätzen erwartet. Mich reizte vor allem eine Klettertour. In der Red River Gorge bei Stanton wurde ich fündig. Zur Auswahl stehen zahlreiche verschiedene Klettertouren für Anfänger wie Experten, darunter eine sogenannte „Via Ferrata“, bei der man sich mithilfe von Seilen sowie im Fels befestigten Sprossen voranarbeitet. Ich habe mich für diese Tour entschieden. Die Guides waren der Hit, die Landschaft wunderschön und ich hatte die Wahl zwischen einer nächtlichen, einer zweistündigen und einer Ganztages-Tour – ein fantastisches Erlebnis!

Auf Höhlenerkundung im Nationalpark

An der nächsten Station ging es nicht nach oben, sondern nach unten, genau gesagt in die Mammoth Cave im gleichnamigen Nationalpark. Das längste Höhlensystem der Welt gleicht einem schier unergründlichen Labyrinth. Auch hier haben Besucher die Wahl zwischen Kurztrips und mehrstündigen Touren. Ich bin schon in vielen Höhlen gewesen, aber diese hier war etwas ganz Besonderes – nicht nur wegen ihrer Geschichte, sondern auch dank der sympathischen und sachkundigen Tourguides. Ich wäre gern noch länger geblieben, um mich genauer umzusehen. Über Tage warten zahlreiche Wanderwege und zwei Flüsse, sodass ihr angeln oder Kajak fahren und den Nationalpark auch noch von einer anderen Seite erleben könnt.

Das Leben auf dem Wasser

Wie schon erwähnt, zieht es mich auch immer wieder aufs Wasser. Mein nächstes Ziel war deshalb der 160 km lange Lake Cumberland. Ich konnte mich an der malerischen Uferlandschaft und den idyllischen Buchten gar nicht sattsehen. Man kann hier auf Hausbooten übernachten, die ich mir so ähnlich vorgestellt hätte wie die Wohnmobile, die ich aus meinen Ferien in Great Yarmouth kannte. Zu meiner großen Freude haben diese Hausboote aber mehr Ähnlichkeit mit einem Nobelhotel. Meines hatte sechs Schlafzimmer, drei voll ausgestattete Badezimmer, eine reizende offene Küche mit angrenzendem Wohnraum und einen Essbereich. Auf dem Oberdeck gab es einen riesigen Whirlpool, einen Grill, eine Bar und sogar eine Rutsche in den See! In den warmen Sommernächten tönen hier regelmäßig Live-Musik und Gelächter über den See. Ich habe mir fest vorgenommen, mich schon bald einmal mit meiner Familie und Freunden auf einem dieser Hausboote einzumieten.

Was sagenhafte Abenteuer in der freien Natur angeht, können es nur wenige Orte mit der Vielfalt Kentuckys aufnehmen. Lasst also eure Smartphones und allen technischen Schnickschnack daheim und erlebt das Leben von seiner intensivsten Seite – zu Luft, zu Wasser und unter der Erde.

Für weitere Informationen besuchen sie bitte:

Kentucky Department of Tourism

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