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Syracuse, New York

Syracuse, New York: Shopping, Brauereien und Lebensfreude

Von Victoria Shepherd


Woran denkt ihr bei den Worten „New York“? Wahrscheinlich zuallererst an New York City, die laute und hektische Weltmetropole, die nie schläft. Gar nicht weit entfernt, inmitten einer sagenhaft schönen Landschaft, liegt aber auch das malerische Syracuse, das sich zunehmend als eines der begehrtesten Urlaubsziele im Bundesstaat New York etabliert. Bei meinem Aufenthalt wollte ich das Freizeitangebot sowie die Geschichte und Kultur der Stadt kennenlernen und herausfinden, wie die Einheimischen ticken.

Shopping

Nachdem ich mich in einer geräumigen Suite im historischen Jefferson Clinton Hotel einquartiert hatte, galt meine erste Expedition dem nur wenige Fußminuten entfernten Armory Square. Mit seinen vielfältigen Geschäften, Restaurants, Unterhaltungs- und Ausgehangeboten zählt dieser Platz zu den lebendigsten und buntesten Orten der Stadt. Ich habe einen gemütlichen Streifzug durch das renovierte Viertel unternommen und dabei ausgiebig die Schaufensterauslagen von Boutiquen wie Bounce, Jet Black, Etcetera oder Frankie & Faye bewundert. Danach bin ich noch über einen Abschnitt des Creekwalks gelaufen. Der Fußgänger- und Radweg führt vom Armory Square bis zum gut 4 km entfernten Onondaga Lake.

Bevor ihr die Stadt verlasst, solltet ihr unbedingt auch noch einen Abstecher zu Destiny USA machen, dem größten überdachten Einkaufs-, Restaurant- und Unterhaltungskomplex im Bundesstaat New York. In den über 250 Luxus- und Markengeschäften sowie Outlets könnt ihr shoppen bis zum Umfallen und euch dann im größten Hallen-Hochseilgarten der Welt austoben oder euch in ausgezeichneten Restaurants kulinarischen Genüssen hingeben.

Natur

Anschließend bin ich ins nahe Fayetteville gefahren und habe dort eine Radtour um die Seen im Green Lakes State Park unternommen. Die Strecke führte durch sanfte Hügel mit intensiv rot, gelb und orange leuchtenden Bäumen. Wäre da nicht die knackig frische Herbstluft gewesen, hätte ich mich beim Blick auf den kristallklaren Gletschersee wie in der Karibik gefühlt. Auf dem Rückweg in den Ort kam ich an einem erstklassigen Golfplatz vorbei, den der bekannte Golfplatzarchitekt Robert Trent Jones entworfen hat.

Restaurants

Für den Nachmittag hatte ich mir mit der quirligen Marshall Street und dem University Hill einiges vorgenommen. Vor meinem Rundgang über den Universitätscampus stärkte ich mich noch schnell mit einem Mittagessen bei Funk n’ Waffles. Das Kellercafé serviert – ihr werdet es nicht glauben ... Waffeln! Herzhaft oder süß, üppig belegt mit Pulled Pork oder garniert mit Schokostreuseln und Schokoladensauce: Auf der Karte stand nichts, was ich nicht gern probiert hätte. Schließlich habe ich mich für eine Waffel mit Brie, Speck und Basilikum entschieden, zu der Marmelade und Ahornsirup gereicht wurden.

Studentenstadt Syracuse

Satt und zufrieden schlenderte ich dann über den Campus der Syracuse University. Die 1870 gegründete Universität gilt als besonders offen und einladend. Das ist vor allem bei Sportveranstaltungen im riesigen Carrier Dome zu spüren; das einzige Hallenstadion im Nordosten der USA bietet 50.000 Besuchern Platz.

Abends kehrte ich zur „Hoppy Hour“ bei der Empire Brewing Company ein. Wie viele andere Lokale und Restaurants in Syracuse bezieht auch Empire seine Zutaten von Bauern aus der Region. Sogar die Kürbisse im leckeren Roasted Pumpkin Ale stammen aus dem nahen Cazenovia – der perfekte Abschluss für meinen Aufenthalt in der wunderschönen und unterhaltsamen Stadt Syracuse. Prost!

Für weitere Informationen besuchen sie bitte:

Offizielle Reiseinformationen für Syracuse

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