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Südstaaten-Charme und Geschichte in der „Bluff City“

Memphis liegt oberhalb eines Steilufers (engl.: bluff) in der südwestlichen Ecke des Bundesstaats Tennessee, nur wenige Kilometer von der Grenze zum Nachbarstaat Mississippi entfernt. Wie fast überall im Mississippi-Delta ist die einzigartige ethnische und wirtschaftliche Geschichte bis heute spürbar – ebenso wie der typische Charme und die traditionelle Gastfreundlichkeit der amerikanischen Südstaaten. Ganz gleich, ob ihr ein Museum oder einen der zahlreichen Antiquitätenläden betretet: In Memphis werdet ihr so herzlich begrüßt, als würdet ihr zur Familie gehören.

Memphis ist nicht nur die Wiege des Blues und die Kinderstube des Rock ‘n‘ Roll, sondern hat auch in der Bürgerrechtsbewegung der 1950er und 1960er Jahre eine bedeutende Rolle gespielt. Dieses Erbe ist allgegenwärtig – von Graceland, dem Anwesen Elvis Presleys mit der letzten Ruhestätte des „King“, bis zum National Civil Rights Museum, das sich an der Stelle befindet, an der Martin Luther King Jr. erschossen wurde. Zwischen den historischen Sehenswürdigkeiten und Wahrzeichen, die der „Bluff City“ ihren unverwechselbaren Charakter verleihen, liegen Wohn- und Geschäftsviertel mit restaurierten historischen Gebäuden.

 

Tiere in der Stadt

Das moderne Memphis hat besonders auch Tierfreunden viel zu bieten. Im berühmten 5-Sterne-Hotel The Peabody lebt eine Gruppe von Enten, die sich tagsüber am Brunnen in der exklusiven Hotellobby aufhält. Die Tiere watscheln täglich um 11 und 17 Uhr vor den Augen unzähliger Zuschauer feierlich im Gänsemarsch von ihrem Penthouse zum Brunnen und zurück. Der zentral an der Beale Street gelegene Silky O’Sullivan’s Pub serviert erstklassige Barbecue-Spezialitäten. Hauptattraktion sind aber die Bier trinkenden Ziegen. Von der Terrasse aus könnt ihr zusehen, wie die Tiere den Ziegenturm erklimmen und sich das Bier schmecken lassen. Das beeindruckende, 1.820 ha große Shelby Farms Park Conservatory auf dem Gelände einer ehemaligen Gefängnisfarm wurde von denselben Landschaftsarchitekten entworfen, die auch den High Line Park in New York City gestaltet haben.

 

Einheimische Rhythmen

In der von Neonschildern erleuchteten Beale Street hat die Karriere von Stars wie Louis Armstrong und B.B. King begonnen. Um einen optimalen Eindruck von der berühmten Straße zu bekommen, die 1977 vom US-Kongress offiziell zur „Heimat des Blues“ erklärt wurde, solltet ihr im Silky O’Sullivan’s oder dem B.B. King’s vorbeischauen und den Abend dann wie die Einheimischen im The Blue Worm ausklingen lassen. Jeden Freitag und Samstag spielen hier Veteranen der einheimischen Musikszene bis spät in die Nacht. Wie die meisten Attraktionen von Memphis ist auch der Blues untrennbar mit dem schwermütigen and ungeschliffenen Charakter der Stadt verbunden. Musikfans sollten sich außerdem das Memphis Rock n’ Soul Museum (Teil der Smithsonian Institution) und das Stax Museum of American Soul Music vormerken, das sich am Original-Standort des Aufnahmestudios Stax befindet, in dem Größen wie Otis Redding ihre Hits eingespielt haben.

Wissenswertes und Unterhaltsames

The gracious entry to Elvis Presley’s famed Graceland
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Elvis Presley’s Graceland is the second most visited historic home in America, after the White House.

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According to “Billboard” magazine, the name of the City “Memphis” is in over 1,000 song lyrics and titles, more than any other name of a city in the world.

Sun Studio, where rock n’ roll was born
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In 1954, Elvis Presley recorded “That’s All Right, Mama” at Sam Phillips’ Sun Studio, 706 Union Avenue making Memphis the “Birthplace of Rock ’n’ Roll”.

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