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Der älteste der fünf Nationalparks in Utah wurde nach einem alten hebräischen Wort benannt, das so viel wie „Zufluchtsort“ bedeutet. Der Name ist hier Programm: Die von den Elementen und dem trägen Virgin River geformte Landschaft im Zion-Nationalpark fasziniert mit ihren 305 m hohen cremefarbigen, pinken und roten Felsen, die einen reizvollen Kontrast zum strahlend blauen Himmel bilden.

Die sensationellen Sandsteinfelsen, die sich unmittelbar nordöstlich von St. George in der südwestlichen Ecke des Bundesstaats befinden, haben im 19. Jahrhundert schon die mormonischen Siedler mit Ehrfurcht erfüllt, die den Felsen religiös angehauchte Namen wie Angel’s Landing, Three Patriarchs, West Temple oder Great White Throne gaben. Auf den Wanderwegen zu diesen berühmten Felsen stoßt ihr immer wieder auf spektakuläre Aussichtspunkte. Um den Felswänden auf weniger anstrengende Art näher zu kommen, könnt ihr auch durch einen der schmalen „Slot Canyons“ im Park wandern. Es lohnt sich, unterwegs die Augen nach den einzigartigen Lebewesen offenzuhalten, die in der unwirklichen Landschaft des Parks beheimatet sind – unter anderem Eidechsen, Maultierhirsche und Dickhornschafe.

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Offizielle Tourismus-Website für den Zion-Nationalpark, Utah

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