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Ein Künstler im Boston Public Garden, Massachusetts

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Boston, Massachusetts: Stadt der Kunst, Geschichte und Kultur

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Alte Straßen mit Pflastersteinen in Boston, Massachusetts

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Kunstgenuss im Museum of Fine Arts, Boston, Massachusetts

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Werke großer Meister im Museum of Fine Arts, Boston, Massachusetts

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Atemberaubende Gärten im Isabella Stewart Gardner Museum in Boston, Massachusetts

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Boston Tea Party Ships & Museum in Massachusetts

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Nachstellung der Boston Tea Party, Massachusetts

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Außengelände des Museum of Fine Arts in Boston, Massachusetts

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Exponat im Museum of Fine Arts in Boston, Massachusetts

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Außengelände der John F. Kennedy Presidential Library and Museum in Boston, Massachusetts

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    Massachusetts

Ein Besuch in Boston ist wie eine Reise durch die Geschichte der USA.

Die weltgewandte Hauptstadt des Bundesstaats Massachusetts ist ein wahrer Schmelztiegel voller Kunst, Geschichte und Kultur – und ihre stolzen Bewohner freuen sich darüber, Besucher daran teilhaben zu lassen.

Kunst, soweit das Auge reicht

Der erste Schritt in die pulsierende Kunstszene Bostons ist ein Besuch im Museum of Fine Arts. Das im Jahr 1876 eröffnete Gebäude beherbergt eine beeindruckende Zahl von 450.000 Exponaten. Es verfügt damit über eine der umfassendsten Kunstsammlungen der Welt. Im Museum sind nicht nur Gemälde und Kunstgegenstände aus Nord- und Südamerika, Europa, Asien und aus der Zeit der Antike zu sehen, sondern auch Textilien, Mode und Schmuck. Die berühmten Galerien ziehen jährlich über eine Million Menschen an. Ganz egal, welche davon ihr auch besucht, ihr werdet begeistert sein. Ausstellungen der jüngsten Vergangenheit zeigten beispielsweise Werke von Renoir, Monet, Cezanne, Degas und Van Gogh.

Im Stadtteil Fenway-Kenmore steht das Anfang des 20. Jahrhunderts gegründete Isabella Stewart Gardner Museum, benannt nach der wohlhabenden Kunstsammlerin, die die ganze Welt auf der Suche nach den hier gezeigten Meisterwerken bereiste. Auf drei Stockwerken sind über 2.500 Gemälde, Skulpturen, Möbel, seltene Bücher und andere Objekte zu sehen. Auch das im Stil der Neorenaissance errichtete Gebäude mit seinem von Stararchitekt Renzo Piano entworfenen Erweiterungsbau ist ein architektonisches Meisterwerk. An seiner Fassade ist Luisa Rabbias Werk „Wasserfall“ zu sehen, während der grüne Innenhof zum Entspannen einlädt.

Zum Institute of Contemporary Art, das für seine imposante Architektur berühmt ist, gelangt ihr auf einem Spaziergang entlang des Boston Harbor. Das Gebäude in Gestalt eines halbgeöffneten Buchs ist selbst ein gigantisches Kunstwerk. In den Ausstellungen ist Kunst in all ihren Facetten zu sehen; das Kulturinstitut ist jedoch auch für seinen spektakulären Blick auf den Hafen bekannt und bietet darüber hinaus Multimedia-Shows, einen Lesesaal und ein Theater.

Lebendige Geschichte

Eines der bekanntesten Ereignisse in der Geschichte Bostons ist die Boston Tea Party. Der beste Ort, um mehr über den politischen Protest zu erfahren, sind daher die restaurierten Schiffe des Boston Tea Party Ships & Museum. Geht an Bord und seid dabei, wenn sich die damaligen Ereignisse vor euren Augen abspielen und Schauspieler in historischen Kostümen Teekisten in das Hafenbecken werfen. Der 16. Dezember 1773 sollte den Lauf der Geschichte Amerikas für immer verändern. Als Besucher des Museums erlebt ihr hautnah, warum die Bostoner Boykottaktion zum Schlüsselereignis der Amerikanischen Revolution wurde. Für die Inszenierung der Tea Party wird dem Museum von der East India Brewing Company jedes Jahr frischer Tee gespendet.

Möchtet ihr noch genauer wissen, wie der amerikanische Unabhängigkeitskampf in Boston seinen Anfang nahm? Dann begebt euch auf den vier Kilometer langen Freedom Trail, auf dem euch 16 historische Sehenswürdigkeiten näher vorgestellt werden. Der mit Ziegelsteinen markierte Pfad verbindet historische Schauplätze und Bauten, die während der Revolution eine tragende Rolle spielten und bis heute von herausragender Bedeutung für die Stadt sind.

Ein Paradies für Baseballfans

Die Baseballteams von Boston können sich über ganze Heerscharen leidenschaftlicher Fans freuen. Und auch wenn ihr sonst nicht jedes Spiel verfolgt, werdet ihr von der mitreißenden Stimmung am Fenway Park, dem Heimstadion der Boston Red Sox, überwältigt sein. Vor und nach jedem Spiel verwandeln die Anhänger des Teams die Lansdowne Street in eine temperamentvolle Fanmeile.

Weitere Informationen

Ort elitärer Bildungsstätten

Boston ist eine Stadt für Wissensdurstige, und die hervorragenden Museen sollte sich kein Besucher entgehen lassen. Bringt unbedingt etwas Zeit für die John F. Kennedy Presidential Library and Museum mit. Die Präsidentenbibliothek vermittelt ein umfassendes Bild vom Leben und Erbe John F. Kennedys. Der 35. Präsident der USA wurde in Brookline bei Boston geboren, und ihr könnt seinem Geburtshaus im Stadtteil Coolidge Corner einen Besuch abstatten. Auf den Spuren des Präsidenten gelangt ihr als Nächstes zur Harvard University. 

Ebenso wie das Massachusetts Institute of Technology befindet sich auch diese weltberühmte Bildungsstätte unweit von Boston. Harvard University wurde 1636 auf der gegenüberliegenden Seite des Charles River in Cambridge gegründet. Bei einem Spaziergang über den Campus werden euch die altehrwürdigen Gebäude mit ihrer imposanten Architektur in ihren Bann ziehen. Zu Harvard gehört auch eine beeindruckende Anzahl von Museen, darunter das Harvard Museum of Natural History, das Peabody Museum of Archaeology and Ethnology und die Harvard Art Museums. Im Harvard Museum of Natural History habt ihr Gelegenheit, die weltweit unerreichten Glasblumenmodelle von Leopold und Rudolf Blaschka zu besichtigen.

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