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Hoodoos aus rotem Sandstein im Bryce Canyon-Nationalpark, Utah

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Bryce Canyon-Nationalpark und Zion-Nationalpark: Utahs großartige Outdoor-Aktivitäten

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Auf dem Gipfel des Angels Landing im Zion-Nationalpark, Utah

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Bryce Canyon-Nationalpark und Zion-Nationalpark: Utahs großartige Outdoor-Aktivitäten

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Reiten im Bryce Canyon-Nationalpark, Utah

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Kunstgalerien in Springdale am Rande des Zion-Nationalparks, Utah

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Hoodoos aus rotem Sandstein im Bryce Canyon-Nationalpark, Utah

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Hotels und Unterkünfte in Springdale am Rande des Zion-Nationalparks, Utah

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Klippen aus rotem Sandstein im Bryce Canyon-Nationalpark, Utah

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Der Desert Pearl Inn in Springdale, Utah

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Berglandschaft in Utah

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Bryce Canyon-Nationalpark und Zion-Nationalpark: Utahs großartige Outdoor-Aktivitäten

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Bryce Canyon-Nationalpark und Zion-Nationalpark: Utahs großartige Outdoor-Aktivitäten Map
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    Utah

Einer der Hauptgründe, weshalb Utah einen Besuch wert ist, ist unter anderem das endlose Angebot an Outdoor-Abenteuern – vor allem in den Nationalparks des Bundesstaat, den „Mighty 5“.

Wenn ihr die Gelegenheit habt, diese beliebten Nationalparks zu besuchen, werden ihr die Schönheit des Bryce Canyon-Nationalparks und des Zion-Nationalparks zu schätzen wissen. Beide Nationalparks sind nicht weit von den internationalen Drehkreuzen Salt Lake City und Las Vegas entfernt. Entdeckt im Zion- und im Bryce Canyon-Nationalpark die unendlichen Weiten des malerischen Bundesstaates Utah. Zu behaupten, dass die Naturlandschaften im Zion- und Bryce Canyon-Nationalpark zum Spektakulärsten gehören, was Amerika zu bieten hat, ist keine Übertreibung!

Bryce Canyon-Nationalpark – Reiten und Hoodoos

Der Bryce Canyon ist streng genommen kein echter Canyon, da er nicht durch fließendes Wasser erodiert wurde. Die geologischen Formationen haben sich vielmehr durch das gefrierende und tauende Wasser sowie die natürliche Erosionskraft der Niederschläge herausgebildet.

Bei eurer Ankunft werdet ihr sofort von einer seiner einzigartigen Merkmale, den Hoodoos, fasziniert sein. Diese surrealen Kalksteinsäulen können von der Größe eines durchschnittlichen Menschen bis hin zu der eines zehnstöckigen Gebäudes reichen. Aufgrund der einzigartigen Erosionsmuster in der Region hat der Bryce Canyon-Nationalpark die größte Konzentration an Hoodoos weltweit vorzuweisen.

Der Canyon lässt sich zu Fuß oder auf dem Pferderücken in Begleitung einheimischer Guides erkunden. Am beliebtesten ist der Navajo Loop Trail, der sich zwischen unzähligen Hoodoos und Slot Canyons hindurchwindet. Die rot und orange leuchtenden Canyon-Wände und grünen Douglasfichten liefern eine spektakuläre Panoramakulisse. Viele Besucher, die sich länger im Park aufhalten, kombinieren den Navajo Loop Trail mit anderen Wanderungen.

Wer es etwas gemächlicher angehen lassen möchte, kann die Wanderwege am Canyon-Rand erkunden. Im Gegensatz zum Canyon selbst bietet eine Wanderung am Rand des Canyons auch die Möglichkeit, die sagenhaften Hoodoos von oben zu bestaunen. Ganz gleich, wofür ihr euch auch entscheidet: Auf keinen Fall dürft ihr es verpassen, an einem der Aussichtspunkte den sensationellen Sonnenuntergang zu erleben.

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Jenseits des Bryce Canyon

Wenn ihr in der Nähe des Bryce Canyon-Nationalparks übernachtet und noch einen oder zwei Tage Zeit habt, solltet ihr dem Canyonlands-Nationalpark einen Besuch abstatten. Der Park ist rund vier Autostunden entfernt. Nutzt eure Zeit also optimal aus, indem ihr in einer der Ortschaften in der Nähe des Parks übernachtet. Der Canyonlands-Nationalpark ist ein Abenteuerspielplatz für jeden Outdoor-Fan – ganz besonders, wenn ihr auf Wildwasser-Rafting steht.

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Auf dem Weg nach Zion – Scenic Byway 12

Zwei Autostunden vom Bryce Canyon entfernt befindet sich mit dem Zion-Nationalpark einer der größten Nationalparks der USA. Der Weg nach Zion führt über den Scenic Byway 12 und durch mehrere faszinierende Felsbögen, den malerischen Dixie National Forest und den Red Canyon. Die ruhige und angenehm zu fahrende Panoramastraße bezaubert mit wunderschöner Landschaft und bietet sich ideal für die Strecke zwischen den Parks an.

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Naturwunder im Zion-Nationalpark

Der Zion-Nationalpark, der sich im Südwesten des Bundesstaates befindet, zählt zu den meistbesuchten Parks der USA und ist berühmt für seine unwirklichen Landschaften mit dramatischen Klippen, Sandstein-Canyons und majestätischen Felsformationen. Stellt euer Auto in Springdale ab, das auch als Tor zum Zion-Nationalpark bekannt ist. Mit seinen zahlreichen bunten Boutiquen und netten Hotels ist der charmante Ort perfekt für eine Verschnaufpause vor oder nach dem Besuch im Park geeignet. 

Außerdem besteht von hier ein kostenloser Shuttle-Service in den Park. Im riesigen Zion-Nationalpark gibt es zahlreiche beliebte Sehenswürdigkeiten. Es ist unmöglich, alles an einem einzigen Tag abzuhaken. Im Park verkehren aber kostenlose Shuttle-Busse, die alle Attraktionen anfahren und die ihr beliebig oft nutzen könnt. Die Shuttle-Busse fahren von Anfang Frühjahr bis in den späten Herbst und halten vor allem in den betriebsamen Sommermonaten häufig an. Das System ist extrem praktisch und leistet einen wichtigen Beitrag zum Schutz und Erhalt dieses wunderschönen Parks.

Schon kurz hinter dem Eingang zum Zion-Nationalpark überrascht euch der erste fantastische Blick über einen breiten Canyon. Die Farbkombination der rötlich-orangen Felsen und der saftig grünen Bäume ist einfach atemberaubend. Die Zion Narrows sind bei Wanderern sehr beliebt. Wenn ihr in den Virgin River hineingeht und seinem Rauschen und dem Zwitschern der Vögel zuhört, werdet ihr die wahre Größe von Mutter Natur hautnah zu spüren bekommen.

An der Haltestelle „Grotto“ erhascht ihr den ersten Blick auf den steilen Berg namens Angels Landing. Nach einem eher moderaten Beginn steigt der schmale Weg steil an, und ihr werdet für die als Hilfestellung angebrachten Ketten dankbar sein. Der schwierige Teil des Aufstiegs ist es aber wert. Die Aussicht auf dem Gipfel auf das Zion Valley ist einfach atemberaubend.

Erholt und stärkt euch in der Zion Lodge und fahrt anschließend mit dem Shuttle-Bus an den Startpunkt eurer nächsten Wanderung zum Weeping Rock. Die einfache Strecke eignet sich gut für Familien. Nach einer kurzen Wanderung erreicht ihr eine überhängende Felsformation, aus der kontinuierlich Wasser tropft (daher der Name „weinender Fels“). Im einzigartigen Mikroklima dieses nassen Felsens gedeihen seltene Farne und andere Pflanzen, die es nirgendwo sonst zu sehen gibt. Eine weitere familienfreundliche Strecke ist der Lower Emerald Pool Trail, der einen schönen Ausblick auf einen Wasserfall bietet.

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Jenseits von Zion

Nicht weit vom Zion-Nationalpark entfernt ist der äußerst beliebte Snow Canyon State Park. Obwohl dieser Park nicht auf dem direkten Weg zum Bryce Canyon liegt, lohnt sich ein Abstecher, wenn ihr noch etwas Zeit habt – besonders für Familien. Vor Ort gibt es sowohl Wanderwege als auch Panoramastraßen und zahlreiche praktische Parkplätze. Bei Kindern kommt vor allem der Sand Dunes Trail gut an: Die kurze Wanderung endet an Dünen, auf denen die Kleinen nach Herzenslust im Sand spielen können.

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Unterkünfte in Parknähe

Das Übernachtungsangebot in der Nähe der Nationalparks Zion und Bryce Canyon reicht von landesweiten Hotelketten bis hin zu kleineren, familiengeführten Pensionen. Diese voll ausgestatteten Unterkünfte sind praktisch und komfortabel und begeistern mit ihrer malerischen Umgebung.

Auch wenn eure Reise zu den Nationalparks von Utah hier ein Ende findet, werden euch die Eindrücke, die diese besonderen Orte hinterlassen, noch lange begleiten. Das breite Angebot an vielfältigen Outdoor-Erlebnissen im Zion-Nationalpark und Bryce Canyon-Nationalpark lockt jedes Jahr unzählige Touristen an. Worauf wartet ihr noch? Erkundet auf eigene Faust die Highlights der beiden großen Parks – und alles, was dazwischen liegt!

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