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Forsyth Park in Savannah, GA

Georgia

Savannah – eine süße Stadt mit viel historischem Charme!

Nach: Von Kathrin Kana

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Forsyth Park Brunnen, Savannah, GA

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Savannah – eine süße Stadt mit viel historischem Charme!

Nach: Von Kathrin Kana

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Straßenmusiker auf der Broughton Street, Savannah, GA

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Savannah – eine süße Stadt mit viel historischem Charme!

Nach: Von Kathrin Kana

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Honigwein probieren auf der Broughton Street, Savannah, GA

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Savannah – eine süße Stadt mit viel historischem Charme!

Nach: Von Kathrin Kana

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Restaurant auf der River Street, Savannah, GA

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Savannah – eine süße Stadt mit viel historischem Charme!

Nach: Von Kathrin Kana

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Südstaatler-Spezialitäten, Savannah, GA

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Savannah – eine süße Stadt mit viel historischem Charme!

Nach: Von Kathrin Kana

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Die Savannah Brücke, Savannah, GA

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Savannah – eine süße Stadt mit viel historischem Charme!

Nach: Von Kathrin Kana

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Oglethorpes Statue am Chippewa Square, Savannah, GA

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Savannah – eine süße Stadt mit viel historischem Charme!

Nach: Von Kathrin Kana

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Restaurant Belford in Savannahs National Landmark Distrikt, GA

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Savannah – eine süße Stadt mit viel historischem Charme!

Nach: Von Kathrin Kana

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Eine weitere kulinarische Köstlichkeit in Savannah, GA

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Savannah – eine süße Stadt mit viel historischem Charme!

Nach: Von Kathrin Kana

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    Georgia

Savannah ist eine wirklich tolle Stadt, mit Geschichte, Kultur, Entertainment, Musik und Charme – ein absolutes MUSS!

Eine der schönsten Städte in ganz Georgia, und möglicherweise der gesamten USA, ist unbestritten das kleine Savannah mit ihren vielen kleinen Plätzen, einer tollen und belebten Flußuferstraße, schönen Geschäften auf der Broughton Street und historischen Denkmälern und Gebäuden, die die interessante Geschichte dieser ältesten Stadt Georgias erzählen. Nicht zu vergessen sind auch die vielen Spukgeschichten, die man hier hört.

Franklin Square und die First African Baptist Church

Zuerst schaute ich mir den Franklin Square an, der nach Benjamin Franklin benannt ist. 1790 gebaut ist dieser Platz am westlichsten gelegen. Gleich nebenan besuchte ich die First African Baptist Church, die seit 1777 existiert. Hier sah ich originale Kronleuchter und Bänke, die erste Orgel Georgias und andere historische Gegenstände, die ins 18. Jh zurückdatieren. Am spannendsten allerdings sind die Fußbodenlöcher, die zur Beatmung fliehender Sklaven der Underground Railroad dienten. Versuchend, aus der Sklaverei auszubrechen und gen Norden zu reisen, versteckten sie sich unter dem Fußboden in Orten wie dieser Kirche und warteten auf ihren nächsten Abschnitt.

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Genüßlich Shoppen auf der Broughton Street

Nur ein paar kleine Straßen weiter Richtung Süden kam ich dann auf die Broughton Street. Hier gibt es wirklich die allersüßesten Läden, Restaurants und Cafes. Meine Favoriten waren The Paris Market, wo man Haushaltswaren mit französischem Flair bekommt; die Savannah Bee Company, wo ich unterschiedliche Honigsorten und Bienenwaben mit Apfel und Käse probierte (köstlich!); und 24e Design Co. für modernes Wohnen. Zwischendurch eine kleine Stärkung beim Coffee Fox und weiter gings!

Piraten, Geister und die River Street

Nach langem Shopping hat man Hunger und ich war begeistert vom Pirates House, eine ehemalige Seefahrer- und Piratentaverne, in der es seit 1753 Speis und Trank gibt! Das urige Äußere und die vielen verschachtelten Speiseräume lassen erahnen, wie es damals wohl zuging. Das in Piratenmontur bekleidete Personal gab Touren, und unsere Kellnerin kannte sich bestens mit Spukgeschichten aus, wie die über den kleinen Jungen, der oben lebte. Die Speisekarte bot für jeden etwas, und wer Lust auf ein piratiges Andenken hat, sollte auf jeden Fall den reichhaltigen Souvenirladen im oberen Stock besuchen.

Anschließend kann man gerne noch auf einen Drink oder live Musik zur River Street gehen, denn da ist eigentlich immer was los. Heute ein lebhaftes Flußufer, kamen hier damals die Schiffe aus England an, um Baumwolle abzuholen, und hatten auf dem Herweg Kopfsteinpflaster als Ballast dabei, das dann hier die Hafenstraße füllte. Der Factors Walk gleich dahinter ist ein interessantes Überbleibsel aus der Zeit des Baumwollmarktes.

Das Davenporthaus und Oglethorpes Statue

Nicht weit von hier findet man ein wunderschönes historisches Haus, das im Stil der 1820 Jahre wiederhergestellt ist, das Davenport-Haus. Unsere Besichtigung mit einer sehr lustigen und lebhaften Führerin brachte uns die Geschichte von Savannah näher und ich war beeindruckt von der sehr detaillierten Restaurationsarbeit, die sogar eine Auszeichung der Regierung bekam. Für Geschichtsliebhaber definitiv empfehlenswert!

Und wer sich an den Film “Forrest Gump” erinnert, hat vielleicht Lust an den Chippewa Platz zu gehen, wo die Parkbankszene gedreht wurde. Georgias Gründer, Gen. James Oglethorpe, ist hier in einer Statue verewigt.

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