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7 wichtige Tipps, wenn ihr in den USA ein Auto mieten möchtet

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Die einfachste und bequemste Art die aufregenden Städte, wunderschönen Nationalparks und atemberaubenden Küsten der USA kennenzulernen, ist mit dem Auto. Hier findet ihr die sieben wichtigsten Tipps rund um den Mietwagen.

1. Der Mietvertrag

Bevor ihr einen Wagen reserviert, werft einen ganz genauen Blick auf die Geschäftsbedingungen des Anbieters. Häufig kommen heftige Gebühren auf euch zu, wenn ihr zusätzliche Fahrer eintragen oder mit dem Fahrzeug in einen anderen Bundesstaat fahren möchtet. Diese Gebühren sind teilweise nicht in den Mietgebühren enthalten.

Wenn ihr den Wagen für einen längeren Aufenthalt nutzen möchtet, dann sucht ihr sicher den besten Tarif. Vergleicht die Inklusivmeilen, um euch Strafgebühren für die Überschreitung zu sparen (bei vielen Anbietern kann man die Inklusivmeilen gegen Aufpreis aufstocken und bewahrt sich so vor Strafgebühren). Außerdem lohnt sich ein genauer Blick auf die Rückgabebedingungen, da viele Anbieter Rückgaben nur innerhalb der Geschäftszeiten anbieten. Mietwagenanbieter arbeiten oft mit 24-Taktungen, ihr müsst das Fahrzeug also vor dem oder zum Mietzeitpunkt zurückgeben.

2. Die Buchung

Zu den angesehensten Anbietern in den USA gehören Alamo und Enterprise. Hier findet ihr das passende Fahrzeug, egal ob einen sparsamen Hybrid oder einen Minivan, in den die ganze Familie passt.

3. Die Versicherung

Die von den Anbietern offerierten Versicherungen sind im Regelfall sehr begrenzt und halten sich nur an die Mindestvorgaben des jeweiligen Bundesstaates. Ihr könnt zusätzliche Versicherungen für mehr Schutz abschließen, prüft aber auf jeden Fall vorher, ob eure eigene Versicherung schon einen gewissen Schutz bietet (einige Kreditkartenanbieter gewähren Mietwagenversicherungen). Wenn ihr eine Zusatzversicherung abgeschlossen habt, dann seid ihr im Allgemeinen gegen Schäden durch Unfälle, Feuer oder Diebstahl abgesichert. Es gibt auch Zusatzoptionen, für den Fall, dass ein anderes Fahrzeug beschädigt wird.

Ein Mietvertrag umfasst in der Regel einen Pannenhilfsdienst. Verliert ihr die Schlüssel, ist der Tank leer und keine Tankstelle in Sicht oder habt ihr eine Reifenpanne – die Notrufnummer befindet sich in den Mietdokumenten. Versichert euch, dass ihr sie dabei habt.

Ihr seid für alle Strafzettel wegen überhöhter Geschwindigkeit oder Parken in verbotenen Bereichen selbst verantwortlich. Also fahrt achtsam und vorsichtig!

4. Die Vorbereitung

Zahlreiche Anbieter vermieten Fahrzeuge an Personen unter 25 Jahren, oft fällt jedoch eine Zusatzgebühr an. Zum Abholen benötigt ihr eure Buchungsbestätigung und einen gültigen internationalen Führerschein. Außerdem benötigt ihr aus Versicherungsgründen eine gültige Kreditkarte (auch wenn ihr das Auto schon bezahlt habt), deren Inhaber mit dem Buchungsnamen übereinstimmt.

6. Die Übergabe

5. Der Zweitfahrer

Wenn ihr mehr als einen Fahrer eintragen lassen möchtet, muss jeder weitere Fahrer mit euch zusammen beim Anbieter erscheinen, einen internationalen Führerschein dabei haben und den Mietvertrag unterschreiben. Macht euch darauf gefasst, dass viele Anbieter eine Zusatzgebühr für jeden weiteren Fahrer erheben.

Wenn ihr auf dem Luftweg einreist und euren Roadtrip sofort beginnen möchtet, lohnt es sich, über einen Anbieter mit einer Filiale am Flughafen zu buchen. Wollt ihr jedoch noch ein paar Tage am Ankunftsort verbringen, dann ist es vielleicht von Vorteil, das Auto erst später abzuholen. Das Parkangebot in den Großstädten ist begrenzt und teuer. Wartet ihr noch ein paar Tage, spart ihr euch jede Menge Geld und Nerven.

Überprüft euer Auto ganz genau, wenn ihr es abholt. Inspiziert den Fahrzeugzustand (im Zweifelsfall mit Fotos), seht nach, ob der Tank voll ist und ob alle Funktionen einwandfrei arbeiten. Jegliche Probleme oder Anmerkungen müssen dem Anbieter mitgeteilt werden, bevor ihr das Auto entgegennehmt und losfahrt.

7. Die Rückgabe

Vor der Rückgabe gibt es einiges zu beachten. Reizt die Abgabefrist nicht aus, das erspart euch etwaige Strafgebühren (es kann sein, dass ihr bei der Rückgabe in der Schlange steht). Ihr könnt das Auto entweder vor der Rückgabe volltanken oder dies dem Anbieter überlassen und das Benzin bezahlen. Aber Vorsicht: Anbieter verlangen oft viel höhere Preise als an den Tankstellen ausgezeichnet.

Beachtet einfach die Schilder zur Fahrzeugrückgabe in der Filiale eures Anbieters. Bevor ihr die Schlüssel zurückgebt, seht noch mal nach, ob ihr alle persönlichen Gegenstände mitgenommen habt, und macht Fotos zum Beleg, dass ihr das Fahrzeug in einwandfreiem Zustand zurückgegeben habt

Weitere Tipps rund um Roadtrips findet ihr unter „Wissenswertes zum Autofahren in den USA“. 

Artikel mit freundlicher Genehmigung von Alamo.

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