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Eine Live-Show im berühmten Red Rocks Amphitheatre in der Nähe von Denver, Colorado
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Dem Rock ’n’ Roll ganz nah

So klingen die USA

Die USA ist die Heimat des Rock ’n’ Roll. Ihr könnt vielleicht tanzen wie Mick Jagger, doch wo hat der wohl seine Moves her? Elvis. Little Richard. Chuck Berry. Rück rüber, Beethoven, die USA haben der Welt gezeigt, wie man rockt … und sind auch heute noch ganz vorn mit dabei. Na dann los – stürzt euch kopfüber in eine Reise zu den aktuellen Sounds des Rock ’n’ Roll!

Auf den Spuren des Rock ’n’ Roll

Rock & Roll Hall of Fame

Die von I.M. Pei entworfene Rock & Roll Hall of Fame am Ufer des Lake Erie in Cleveland, Ohio, kann man nicht übersehen. In diesem architektonischen Wunderwerk erwarten euch auf sechs Stockwerken Ausstellungsstücke von Musiklegenden wie Elvis Presley, Michael Jackson, Guns N’ Roses und Bruno Mars. Vor Ort gibt es interessante Expertenvorträge über eure Lieblingskünstler sowie Musik, Filme und Konzerte. Und wenn ihr schon da seid: Cleveland wartet mit zahlreichen weiteren Museen, 18 wunderschönen Parks und tollen Bars auf, in denen regelmäßig live gerockt wird.

Graceland und Memphis mit Elvis Presley

Mehr als 40 Jahre nach seinem Tod zieht Elvis Presley, der King of Rock ’n’ Roll, weiterhin die Besucher wie ein Magnet nach Graceland in Memphis, Tennessee. Bei einer Tour durch seine Villa könnt ihr den berühmten Jungle Room begutachten, seinen Privatjet und mehr als 20 weitere Fahrzeuge bestaunen, darunter auch den legendären rosafarbenen Cadillac. Vor Ort erwartet euch außerdem der Elvis Presley’s Memphis Entertainment Complex, in dem ihr Wissenswertes zu seiner Kindheit, seinem Aufstieg und seinem musikalischen Erbe erfahren könnt. Das Resorthotel „Guest House at Graceland“ lädt zur Übernachtung ein, nachdem ihr auf der Beale Street die Sehenswürdigkeiten und Klänge von Memphis entdecken konntet.

Sixth Street

Bei jedem Besuch in Austin, Texas – wo Legenden wie Janis Joplin und Stevie Ray Vaughan ihre Karriere starteten – sollte unbedingt der beliebte Sixth Street Entertainment District auf dem Programm stehen. In diesem musikalischen Hotspot könnt ihr euch in einer Bar einen Song für ein Pianoduell wünschen, neue Sounds aus der Indie-Szene hören und jeden Abend der Woche aufstrebenden Musikern lauschen. Wenn euch das nicht reicht, dann empfehlen wir euch die tollen Köstlichkeiten in den berühmten Food Truck Courts von Austin, ein Bad im Barton Springs Pool oder einen Besuch des Texas State Capitol.

Das Museum of Pop Culture

Das Museum of Pop Culture in Seattle, Washington, fasziniert sowohl Musik- als auch Science-Fiction-Fans. In dem von Frank Gehry entworfenen Gebäude, das nur wenige Schritte von der Space Needle entfernt ist, erwarten euch skurrile Exponate zu Jimi Hendrix, David Bowie, Nirvana und vielen weiteren Künstlern. Rockmusik ohne Gitarren? Undenkbar! In der Guitar Gallery könnt ihr mehr über das Instrument erfahren, eure Fähigkeiten im Sound Lab testen, für eure Lieblingssongs abstimmen und euch Konzertfilme auf Kinoleinwand ansehen. In Seattle, bekannt als die Geburtsstätte des Grunge, gibt es eine jede Menge Veranstaltungsorte, die aufstrebenden neuen Bands eine Bühne bieten.

Shreveport Municipal Auditorium

Eine Bronzestatue von Elvis Presley mit einer Gitarre um den Hals und ausgestreckten Armen empfängt Besucher im Municipal Auditorium in Shreveport, Louisiana, wo der King of Rock ’n’ Roll im Jahre 1954 seinen ersten Auftritt hatte. Meldet euch für eine öffentliche oder private Tour an und hört dabei interessante Geschichten über die Kultbands, die in der Elvis Presley Avenue 705 die Bühne gerockt haben. Der Veranstaltungsort aus den 20er-Jahren im Stile der Art Déco, der zum National Historic Landmark erklärt wurde, ist eines von zahlreichen kulturellen Wahrzeichen dieser lebenslustigen Stadt am Red River im Nordwesten von Louisiana.

Rock on the Range

Während des dreitägigen Musikfestivals Rock on the Range im MAPFRE-Stadion pulsieren jedes Jahr im Mai die Klänge von Heavy Rock und Metal durch Columbus, Ohio. Auf drei Bühnen treten legendäre Headliner sowie mehr als 50 neue Bands und ein Dutzend Comedians auf. Das größte Hardrockfestival in den USA schmückt sich seit jeher mit den größten Name der Szene wie Avenged Sevenfold, Alice in Chains, Godsmack, Black Veil Brides, Greta Van Fleet und Trivium. Kauft eure Tickets bereits im November, da das Event schon seit fünf Jahren jedes Mal ausverkauft ist. Wenn ihr noch etwas mehr Zeit habt, empfehlen wir die lebhaften Galerien, Restaurants und Parks der Hauptstadt des Bundesstaats.

Bethel Woods Center for the Arts

In dieser wunderschönen Umgebung wurde im Jahr 1969 Geschichte geschrieben, als beim Woodstock Music Festival auf einer Milchfarm in Bethel, New York, in den Catskill Mountains 32 Bands und Künstler auftraten. Bei einem Besuch des Museums könnt ihr mehr zu der Friedensbewegung der 60er-Jahre und dem dreitägigen Festival erfahren, an dem über 400.000 Menschen teilnahmen und das eine ganze Generation veränderte. Heute gibt es hier Rock ’n’ Roll-Größen wie Roger Daltrey, Poison, Peter Frampton und auch neue Stars zu sehen. Sowohl im Pavilion Stage Amphitheater, das 15.000 Besucher fasst, als auch in der Event Gallery mit ihren 440 Sitzplätzen könnt ihr live bei fantastischen Konzerten dabei sein. In den Catskill Mountains finden sich erstklassige Übernachtungsmöglichkeiten.

PJ’s Lager House

Der Rock ’n’ Roll steht im PJ’s Lager House im historischen Stadtviertel Corktown in Detroit, Michigan, immer noch an erster Stelle. Schließlich lautet das Motto des Clubs „Live Life Loud“. An den meisten Abenden kann man hier sowohl bekannte Namen als auch talentierte Newcomer hören, und das zu erschwinglichen Preisen. Außerdem ist das Essen lecker und auf der Karte stehen zahlreiche nationale und internationale Biersorten. Das Gebäude stammt übrigens aus dem Jahre 1914 und wurde seit dem Ende der Prohibition im Jahre 1933 als Bierhalle genutzt. Danach lohnt es sich, tiefer in Detroits Musikszene einzutauchen, die auch für Hip-Hop, Techno und Motown bekannt ist.

Blick aus der Menge bei einem Rock-Konzert
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