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Eine weitere Überraschung ist der kosmopolitische Charakter der Südstaaten-Stadt. Sie ist hip und dennoch natürlich, cool und trotzdem entspannt. Wenn ihr Birmingham als Stadt des Barbecues und der fettigen „Fried Pies“ eingeordnet habt, solltet ihr bedenken, dass sie mit Kandidaten und Gewinnern des James Beard Foundation Award die Stadt der „kulinarischen Oscars“ ist.

Die Antiquitätengeschäfte haben USA-weit in den Lifestyle-Magazinen einen Stammplatz. In der gesamten Region sind neben den bekannten Einzelhandelsriesen auch schicke Einkaufszentren mit luxuriösen Edelmarken aus dem Boden geschossen.

Außerdem hat sich die Stadt mit der Eröffnung Dutzender neuer Kunstgalerien jeden Typs zu einer Art Kunstkolonie entwickelt. Zahlreiche Galerien in Innenstadtnähe bieten Kunstliebhabern und Sammlern eine riesige Auswahl an Gemälden, Skulpturen, Schmuck, Keramik, klassischer Kunst und Funk Art.

Seinen festen Platz in den amerikanischen Geschichtsbüchern verdankt Birmingham aber in erster Linie der Rolle der Stadt in der Bürgerrechtsbewegung. Das Birmingham Civil Rights Institute dokumentiert den Aufstieg der Bewegung und die darauffolgenden Ereignisse im ganzen Land. Der gleich gegenüber liegende Kelly Ingram Park wurde in den 1960er Jahren als Versammlungsort für Demonstrationen genutzt, bei denen die Polizei von Birmingham unter anderem mit Polizeihunden und Wasserschläuchen gegen die Demonstranten vorging.

Auf der anderen Straßenseite befindet sich die 16th Street Baptist Church, ein National Historic Landmark. An einem Sonntagmorgen im September 1963 starben hier vier afroamerikanische Schulmädchen bei einem Bombenanschlag. Die von Mitgliedern des Ku-Klux-Klans gelegte Bombe tötete die elfjährige Denise McNair sowie die 14-Jährigen Carole Robertson, Cynthia Wesley und Addie Mae Collins. 

In der nahen Alabama Jazz Hall of Fame werden Jazzgrößen geehrt, die einen Bezug zum Bundesstaat Alabama haben. Der Eddie Kendrick Memorial Park an der nächsten Straßenecke ist dem in Birmingham geborenen Frontsänger der Temptations gewidmet.

In der Region liegen einige der besten öffentlichen Golfplätze der Welt, darunter zwei anspruchsvolle Stationen am Robert Trent Jones Golf Trail, der sich durch den gesamten Bundesstaat zieht. Ihr werdet schnell feststellen, dass Birmingham noch zahlreiche weitere Sehenswürdigkeiten zu bieten hat – von der African Safari im Birmingham Zoo bis hin zur Panorama-Aussicht vom Vulcan, der größten Eisenstatue der Welt.

Die größte Stärke der Stadt ist ihre Vielseitigkeit. Ihr Charme und das abwechslungsreiche Freizeitangebot sorgen dafür, dass viele Besucher immer wieder gern zurückkommen.

Wissenswertes und Unterhaltsames

Die Statue von Vulcanus, dem mythischen Gott des Feuers und der Schmiede, ist die größte gusseiserne Statue der Welt und wurde bei der Weltausstellung 1904 mit dem ersten Preis ausgezeichnet.
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Die Statue von Vulcanus, dem mythischen Gott des Feuers und der Schmiede, ist die größte gusseiserne Statue der Welt und wurde bei der Weltausstellung 1904 mit dem ersten Preis ausgezeichnet.

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