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Das Dünenfeld erstreckt sich über eine Fläche von 78 km² und erreicht eine Höhe von fast 230 m. Ihr könnt das Gebiet zu Fuß erkunden oder das ganze Jahr über Sandboarding betreiben bzw. sandrodeln. (Spezielle Sandausrüstung bekommt ihr bei verschiedenen Anbietern außerhalb des Parks.) Die Kombination aus Action und Panoramakulisse ist kaum zu toppen. Beachtet aber, dass sich die Wetterbedingungen schnell ändern können; das gilt vor allem für Sonne und Wind. Der beste Zeitpunkt für Wanderungen oder andere Aktivitäten in den Dünen ist früh morgens oder abends.

Obwohl die Dünen der größte Anziehungspunkt im Park sind, dürften Naturfreunde auch von der abwechslungsreichen Kombination aus Gras- und Feuchtgebieten, Nadel- und Espenwäldern, Bergseen und Tundra begeistert sein. Nachdem ihr euch einen Vormittag lang auf den Dünen ausgepowert habt, kommt ein schattiger Waldspaziergang gerade recht. Besonders beliebt ist der Montville Nature Trail mit weiten Ausblicken über Berge, Dünen und das Tal. Von April bis Juni könnt ihr ein erfrischendes Bad im Medano Creek nehmen. Eine örtliche Besonderheit ist der mysteriöse „surge flow“, bei dem Wellen durch Änderungen in den Sanddünen erzeugt werden.

Um die versteckt gelegenen Zapata Falls zu erreichen, müsst ihr durchs Wasser waten, doch die frische Gischt und die Ausblicke über die Sanddünen und Berge machen das mehr als wett. Eine Jeeptour auf der Medano Pass Road ist vor allem Ende September und Anfang Oktober ein echtes Erlebnis, wenn die Herbstfarben am intensivsten leuchten. Auch nach Einbruch der Dunkelheit wird im Park noch einiges geboten, denn ihr befindet euch auf einer Höhe von fast 2.500 m und seid dem Himmel damit besonders nah. Sucht euch ein Plätzchen, um staunend in die Milchstraße zu blicken, oder unternehmt bei Vollmond eine Dünenwanderung.

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