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Die unberührten Strände von Surfside erstrecken sich von Bal Harbour bis North Beach (zwischen der 96th Street und 87th Terrace). Der fast zwei Kilometer lange Küstenabschnitt am türkisblauen Atlantik ist jeden Tag einen Besuch wert.

Um diese gemütliche Stadt in Ruhe zu erkunden, könnt ihr euch an den Deco Bike-Stationen ein Fahrrad leihen und am Strand entlang fahren. Die Route führt vorbei an Wohnhäusern direkt am Wasser, am Community Center, am schicken Grand Beach Hotel sowie an luxuriösen Einrichtungen wie dem Four Seasons Hotel at The Surf Club und dem Fendi Chateau.

Bei der Eingemeindung von Surfside im Jahr 1935 hatte der Ort gerade einmal 50 Einwohner – inzwischen sind es fast 6.000. Surfside hat seinen ganz besonderen Charme bis heute bewahrt. Das Geschäftsviertel mit seinen Wohnhäusern im Art-déco-Stil in Straßen, die nach berühmten Schriftstellern und Poeten wie Abbott, Byron, Carlyle und Dickens benannt sind, versprühen einen reizvollen Kleinstadtcharme.

Nur wenige Schritte vom Meer entfernt könnt ihr über die von Palmen gesäumten Harding Avenue im Shopping- und Ausgehviertel der Stadt flanieren. In den einzigartigen und individuellen Straßencafés stehen traditionelle amerikanische Gerichte auf der Karte. In den vergangenen Jahren hat sich Surfside zum Hotspot für koschere Speisen gemausert. Das Angebot ist groß: Von gehobenem italienischen Barbecue über Sushi bis hin zu einer Pizzeria mit Eisdiele und Konditorei, wo spezielle koschere Milchprodukte verarbeitet werden (Chalav Yisrael), ist für jeden Geschmack etwas dabei. Ein koscherer Supermarkt hat sich auf Lebensmittel für den Sabbat spezialisiert.

Die Harding Avenue ist außerdem ein Paradies für Shopaholics. Hier findet ihr Blumen- und Brillengeschäfte, Designermode und -stoffe, Ketten wie Starbucks, einen Salon von Jean Claude Biguine, Banken und vieles mehr.

Wenn ihr in den Wintermonaten nach Surfside kommt, solltet ihr die Third Thursdays nicht verpassen. Dieses Straßenfest findet von Januar bis April immer am dritten Donnerstag des Monats statt. Neben Liveunterhaltung bieten auch verschiedene Foodtrucks ihre Köstlichkeiten an der 95th Street zwischen der Collins Avenue und Harding Avenue – der wichtigsten Einkaufs- und Ausgehmeile der Stadt – an.

Einige Blocks weiter südlich, an der 93rd Street zwischen der Collins Avenue und der Harding Avenue, befindet sich der Tales of the Surfside Turtle Art Walk. Im Rahmen der Initiative „Art in Public Places“ schufen lokale Künstler Schildkrötenskulpturen, die an die Unechten Karettschildkröten erinnern, die zum Brüten nach Surfside kommen.

Die Stadt wächst stetig und wird für Besucher immer attraktiver. Ob Shopping, Restaurantbesuch oder ein entspannter Tag am Strand – Surfside ist ein entspanntes Reiseziel für die ganze Familie.

Wissenswertes und Unterhaltsames

Strände und tiefblaues Wasser in Surfside
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In den 1920er Jahren, vor der Benennung zur Stadt, war Surfside unter dem Namen "Normandy Beach" bekannt, da sich der Großteil der Gegend im Besitz von Franzosen befand.

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