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Doch rund um die Mall gibt es noch viel mehr zu sehen. Freut euch auf eine Vielzahl an Museen, tolle Restaurants, vielfältige Einkaufsmöglichkeiten, Profisport und im Frühjahr auf die blühenden Kirschbäume am Tidal Basin.

 

Museumsmeile

In Washington D.C. lassen sich Sightseeing und Museumsbesuche wunderbar kombinieren. Einige Museen der Forschungs- und Bildungseinrichtung Smithsonian Institution befinden sich in unmittelbarer Nähe der Mall und sind durchweg kostenlos. Das National Air & Space Museum, das Museum of American History und das Museum of Natural History solltet ihr auf keinen Fall verpassen. Kunstliebhaber kommen in der Corcoran Gallery, im American Art Museum, in der Freer Gallery of Art, im Museum of African Art and im Museum of Women in the Arts voll auf ihre Kosten. Die Liste der Museen in der Gegend scheint nahezu endlos.

 

Stadtbesichtigungen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Stadt zu erkunden: mit dem Segway, Fahrrad oder Bus, zu Fuß sowie geführt und auf eigene Faust. Verschiedene Anbieter haben Busrundfahrten und Stadtrundgänge sowie Fahrrad- und Segway-Touren im Programm. Sogar Amphibienfahrzeuge – sogenannte „Ducks“ – bringen euch zu den Sehenswürdigkeiten. Seit einiger Zeit erfreuen sich auch Touren zu bestimmten Themen wie Skandal- und Gruselgeschichten immer größerer Beliebtheit. Unter anderem werden auch Touren zu handwerklich gebrautem Bier, italienischer Küche sowie ein Sechs-Gänge-Menü an verschiedenen Orten, bei dem man nebenbei noch Wissenswertes über historische Begebenheiten erfährt, angeboten.

 

Esskultur

Washington D.C. gilt als eine der kulinarischen Hochburgen der USA. Hier findet man alles, was das Herz begehrt – von gehobenen Gaumenfreuden bis hin zu bodenständigen Klassikern. Freut euch auf traditionelle Gerichte mit einer modernen Note, leckere mexikanische Soßen, gehobene französische Küche, Südstaatenspezialitäten und die größte Dichte an äthiopischen Restaurants außerhalb von Afrika.

Die Sehenswürdigkeiten Washingtons liegen relativ nah beieinander und sind zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit dem Taxi oder mit der Metro mühelos zu erreichen. Der Bezirk Shaw hat enorm von der Neugestaltung des Viertels U Street Corridor mit seinen vielen Restaurants, Geschäften und Clubs mit Liveunterhaltung profitiert. Auch hier findet man ein großes Angebot an gut besuchten Bars und Restaurants vor. Im benachbarten Stadtteil Adams Morgan wechseln sich Clubs, Restaurants, exotische Geschäfte und moderne Apartmentblocks ab. Dupont Circle ist bekannt für tolle Lokale mit Außenbereichen, erstklassige Geschäfte und viktorianische Architektur und vor allem bei Nachtschwärmern sehr beliebt. Georgetown besticht durch Luxusshops, Clubs und gehobene Restaurants. Den hübschen Eastern Market mit einem der ältesten Märkte der USA und die quirlige Einkaufsmeile Barracks Row mit ihrer unverkennbaren Architektur und einigen der besten Restaurants des Landes solltet ihr nicht verpassen.

 

Bühnenkunst

Auch abseits der Museen und Monumente findet man ein breites kulturelles Spektrum. Freunde der klassischen Kunst sind im Kennedy Center goldrichtig. Dort gibt es einen Konzertsaal, ein Opernhaus und ein Theater mit einem vielfältigen Kulturprogramm.

Ihr legt Wert auf Abwechslung? Kein Problem. Die Shakespeare Theatre Company ist bekannt für ihre Produktionen, während in den Theatern Avant Bard, Constellation, Mosaic und Rorschach moderne Bühnenstücke gezeigt werden, die zum Nachdenken anregen. Tolle Livemusik mit nationalen Künstlern und Bands gibt es im 9:30 Club. Ein paar Straßen weiter könnt ihr in der U Street Music Hall zur Musik von Underground-DJs und Indie-Bands tanzen.

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