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Herrschaftliche Anwesen und prächtige Gärten

Einen Großteil seiner ehrwürdigen Anwesen, Museen und Gärten verdankt Wilmington den du Ponts, die einst zu den wohlhabendsten und angesehensten Familien der USA zählten. Eure erste Station sollte das Hagley Museum & Library am Originalstandort der E.I. du Pont Gunpowder Works und dem Familiensitz der du Ponts sein. Nach einem Rundgang über das Gelände der Pulvermühle könnt ihr auch das Wohnhaus und den Garten besichtigen. Das Nemours Mansion & Gardens, ein Landsitz des du Pont-Clans mit 77 Zimmern, ist im Stil eines französischen Schlosses erbaut und umfasst den größten französischen Garten Nordamerikas. Das Winterthur Museum mit angeschlossenem Garten und Bibliothek beherbergt eine Sammlung von 85.000 amerikanischen Antiquitäten.

 

Wilmingtons schwedisches Erbe

Besucher aus aller Welt strömen nach Wilmington, um die Old Swedes Church aus dem Jahr 1698 zu besichtigen – das älteste, noch in seiner ursprünglichen Form erhaltene und genutzte Gotteshaus der USA – und mithilfe der über 400 Jahre zurückreichenden genealogischen Archive Ahnenforschung zu betreiben. Vor Ort könnt ihr mehr über die einstige New Sweden Colony erfahren und das Hendrickson House besichtigen, ein aus Feldsteinen erbautes Bauernhaus aus dem Jahr 1690. Die Kalmar Nyckel ist eine im Originalmaßstab erbaute Nachbildung des Schiffs, das die ersten Kolonisten nach Wilmington brachte. Im historischen Viertel von New Castle aus dem 17. Jahrhundert drängen sich Antiquitätenläden, Galerien, Museen und Gasthäuser.

 

Abwechslungsreiche Gastronomie und Kultur

Die vielfältige kulinarische Szene Wilmingtons ist sowohl auf die Kolonialzeit und das niederländische Erbe der Stadt als auch auf den Einfluss der südlich gelegenen Chesapeake Bay zurückzuführen. Neben Meeresfrüchtebars und Krebsbuden findet ihr hier auch Restaurants, die Regionalgerichte wie Scrapple (eine Spezialität aus Schweinefleisch, Buchweizenmehl und Gewürzen, die Ähnlichkeit mit Panhas hat) oder Cider-Donuts servieren. Als kulturelles Abendprogramm empfiehlt sich eine Aufführung im Grand Opera House von 1871 oder eine Inszenierung der Delaware Theatre Company. Das Delaware Art Museum zeigt amerikanische Kunst aus dem 19. bis 21. Jahrhundert. Nicht zuletzt müsst ihr euch auch beim Shopping in keiner Weise zurückhalten – auf Einkäufe werden in Delaware nämlich keine Steuern erhoben.

Wissenswertes und Unterhaltsames

Das „Bobbie“-Sandwich mit Thanksgiving-Resten – eine Spezialität aus Wilmington
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Wilmington ist die Heimat der Restaurantkette Capriotti. Deren Markenzeichen ist das mit Thanksgiving-Resten gefüllte „Bobbie“-Sandwich.

Nemours Mansion, der Landsitz des ehemaligen Unternehmers und Philanthropen Alfred I. du Pont
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Die Familie du Pont wurde im Film „Foxcatcher“ (2014) mit Steve Carrell porträtiert.

Hot Air Balloon over Asheville, North Carolina
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Mark Twain Riverboat on the Mississippi in Hannibal, Missouri
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