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Der Torrey Pines Golf Course im Viertel La Jolla von San Diego, Kalifornien
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    Kalifornien

Traumhafte Parcours für leidenschaftliche Golfer im „Goldenen Bundesstaat“

In ganz Kalifornien gibt es Hunderte erstklassige Golfplätze – allein schon 92 davon im Großraum San Diego. Das berühmte milde Klima sorgt dafür, dass ihr rund ums Jahr abschlagen könnt. Ganz gleich, ob ihr am liebsten vor Küsten-, Wald-, Wüsten- oder Gebirgskulisse einlocht: Für jeden Geschmack stehen Dutzende Optionen zur Wahl.

1. Pebble Beach Golf Links

Wenn die Begriffe Golf und Kalifornien im selben Satz auftauchen, sind die Worte „Pebble Beach“ garantiert nicht mehr fern. Der kleine Ort im Monterey County hat einen der renommiertesten öffentlichen Golfplätze der Welt, auf dem neben zahlreichen U.S. Open-Turnieren auch bereits seit 1919 das jährliche AT&T Pebble Beach National Pro-Am ausgetragen wird.

Pebble Beach liegt zwei Stunden südlich vom Großraum San Francisco an einem der schroffsten Küstenabschnitte des Bundesstaats und steht auf der Wunschliste von Urlaubern und Golfern ganz weit oben. Schnappt euch also eure Schläger und tretet in die Fußstapfen von Jack Nicklaus, Tiger Woods, Tom Kite und Graeme McDowell, die hier allesamt schon die U.S. Open gewonnen haben.

Pazifikpanorama an den Pebble Beach Golf Links

Pazifikpanorama an den Pebble Beach Golf Links
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2. Torrey Pines Golf Course

Auf dem South Course des unmittelbar nördlich von San Diego gelegenen Torrey Pines in La Jolla wurde schon Golfgeschichte geschrieben, als es dem gerade erst aus der Verletzungspause zurückgekehrten Tiger Woods gelang, seinen Konkurrenten Rocco Mediate zu besiegen.

Für Anfänger empfiehlt sich der North Course: Die Panoramakulisse ist dort mindestens genauso schön und gleichzeitig sind die Preise günstiger. Das sechste Loch, an dem Gleitschirmsegler über die Brandung und die Klippen am Strand fliegen, könnte geradewegs einem Gemälde entstammen.

Der hoch auf den Küstenklippen am Pazifik gelegene Torrey Pines Golf Course

Der hoch auf den Küstenklippen am Pazifik gelegene Torrey Pines Golf Course
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3. PGA West TPC Stadium Course

Wer gern einmal in der Wüste einlochen möchte, sollte sich den Stadium Course südöstlich von Palm Springs fest vormerken. Die Anlage in La Quinta wurde von Pete Dye entworfen und schmiegt sich wie eine Arena mit Zuschauertribüne (daher auch der Name) in die umliegende Landschaft.

Der Stadium Course gilt als einer der anspruchsvollsten Parcours in den USA. Ihr denkt, das ist übertrieben? Dann wartet nur ab, bis ihr versucht, euch aus dem irrwitzig tiefen Bunker mit haushohen Flanken hinter dem 16. Loch zu befreien und dann das 17. Loch („Alcatraz“) ins Visier zu nehmen, das auf einer kleinen Insel in einem künstlichen See liegt.

Eine grüne Oase in der bergigen Wüste: der Stadium Course

Eine grüne Oase in der bergigen Wüste: der Stadium Course
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4. The Course at Wente Vineyards

Dieser Golfplatz in Livermore liegt nur eine kurze Autofahrt östlich der Bucht von San Francisco und wurde von Greg Norman entworfen und 1998 eröffnet. Jedes Jahr macht hier die Nationwide Tour der PGA Tour Station. Dass die Atmosphäre so auffällig entspannt und gelöst ist, liegt möglicherweise an den umliegenden Weingütern. Durch das hügelige Terrain ist der Parcours nicht einfach zu bespielen. Dafür ist das Spieltempo in der Regel so gemächlich, dass immer wieder Zeit bleibt, den schönen Blick auf die Rebstöcke zu genießen.

Eine besondere Erwähnung wert ist auch die grüne Driving Range. Sie liegt etwas höher in den Hügeln und ist ebenso beschaulich wie der Rest der Anlage – bis hin zu den perfekt zu Pyramiden aufgestapelten Bällen an den einzelnen Stationen. Und das Beste: Sie sind kostenlos und können unbegrenzt gespielt werden!

Genauso legendär wie der Parcours ist auch der Service des Course at Wente Vineyards. Die Mitarbeiter reinigen sogar eure Schläger, während ihr euch nach eurer Runde erholt und eure besten Schläge noch einmal bei einem Glas Wein auf der Terrasse Revue passieren lasst.

Golfen zwischen Rebstöcken: The Course at Wente Vineyards

Golfen zwischen Rebstöcken: The Course at Wente Vineyards
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5. Half Moon Bay's Ocean Course

Der Ocean Course der Half Moon Bay Golf Links an der Küste südlich von San Francisco ist so schön gelegen und gestaltet, dass das Bespielen die reinste Freude ist. Nichts kann dieses Erlebnis ruinieren – nicht einmal der Wind, der manchmal so stark bläst, dass eure Bälle praktisch rückwärts über den Fairway fliegen.

Durch das einladende, offene Layout können auch ungeübte Anfänger beherzt drauflosschlagen, ohne befürchten zu müssen, dass ihr Ball in einem Baum oder Küchenfenster landet.

Blick vom Ritz-Carlton auf den Pazifik und die Half Moon Bay Golf Links

Blick vom Ritz-Carlton auf den Pazifik und die Half Moon Bay Golf Links
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6. Pacific Grove Golf Links

Der dramatische Blick auf die Küste ist von den Pacific Grove Golf Links genauso unvergesslich wie vom wenige Kilometer südlich gelegenen Pebble Beach. Die malerischen vorderen 9 Löcher sind in ein schmales Waldgebiet eingebettet, in dem die größte Herausforderung darin besteht, keinen der zahlreichen frei umherstreifenden Hirsche zu treffen. Seinen legendären Status verdankt Pacific Grove aber den hinteren 9 Löchern, die dem Pazifik zugewandt sind. Dieser Teil des Golfplatzes wurde von Jack Neville entworfen, der auch für die Gestaltung der Pebble Beach Golf Links verantwortlich war, und fügt sich harmonisch in die natürliche Umgebung rund um das Point Pinos Lighthouse ein. So typisch kalifornisch golft ihr nirgendwo sonst im Bundesstaat!

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