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Filmteam bei der Besteigung des Devils Tower in Wyoming

Wyoming

Die perfekte Einstellung: Klettern am Devils Tower

Nach: Chris Blose

MacGillivray Freeman Films
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Abseilen am Devils Tower National Monument in Wyoming

Wyoming

Die perfekte Einstellung: Klettern am Devils Tower

Nach: Chris Blose

MacGillivray Freeman Films
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Devils Tower National Monument in Wyoming

Wyoming

Die perfekte Einstellung: Klettern am Devils Tower

Nach: Chris Blose

MacGillivray Freeman Films
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  • Bundesstaaten:
    Wyoming

Der Devils Tower überragt imposant die Prärie im Nordosten Wyomings.

Filmkennern ist die unverwechselbare Form sicher vertraut: Im Sci-Fi-Klassiker „Unheimliche Begegnung der dritten Art“ aus dem Jahr 1977 nutzten Aliens diesen Ort als Landeplatz. Aber für Kletterfreunde ist die 386 m hohe Erhebung in den Black Hills aus einem anderen Grund ein ganz besonderes Highlight.

Besteigung des Devils Tower, Wyoming

 

So Shaun MacGillivray, Produzent des neuesten Films von MacGillivray Freeman Films, Wild America: Die schönsten Nationalparks: Präsentiert von Expedia und Subaru. „In einer völlig flachen Ebene ragt plötzlich ein riesiger, natürlicher Wolkenkratzer empor. Ein wahrer Traum für Kletterer.“

Nur wenige Besucher wagen den Aufstieg zum Devils Tower National Monument. Im Jahr 2014 nahmen sich der Kletterer Conrad Anker, sein Sohn, Max Lowe, und die befreundete Kletterin Rachel Pohl die turmartige Formation für den Dreh von Wild America: Die schönsten Nationalparks, vor. Umso spannender bei diesem Dreh war, dass auch das Kamerateam am Aufstieg teilnahm.

„Unser Team war einfach fantastisch und Michael Brown weiß genau, wie man auch unter schwierigen Bedingungen aufregende Aufnahmen hinbekommt – nicht zuletzt am Mount Everest“, so MacGillivray über den Extrem-Kameramann, der den höchsten Gipfel der Erde bereits mehrfach bezwang.

Das kam uns natürlich gelegen, zumal wir für den Dreh auf halber Höhe und an der Spitze des Devils Tower unter erschwerten Bedingungen arbeiten mussten. Für Großbildaufnahmen dieses Formats mussten wir nicht nur schwere Kameraausrüstung transportieren, sondern zudem den Film mehrmals neu laden, um dreiminütige Aufnahmen an einem Stück zu erzielen – was beim Hochklettern an einer Felswand eine echte Herausforderung war. Außerdem mussten wir die Aufnahmegeräte kabellos synchronisieren, um sicherzugehen, dass wir wirklich jeden Atemzug der Kletterer im Kasten hatten.

„Für diese Aufnahmen waren insgesamt 15 Personen – auf und am Berg – und jede Menge Koordinationsgeschick erforderlich“, erzählt MacGillivray. „Doch wenn man den absoluten „Wow“-Moment einfängt, in dem die Kletterer in 300 m Höhe an diesem imposanten Felsen hochhangeln, ist es die ganze Mühe wert.“

Die Szene wird im Film Wild America: Die schönsten Nationalparks zu sehen sein, der 2016 weltweit in die Kinos kommt.