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Pferdekutschen und Nachtschwärmer im Zentrum von Louisville, Kentucky

Colorado, Pennsylvania, Washington, Missouri, Indiana, Utah, Texas, Arizona, South Carolina, Kentucky

Euer Guide zu weniger bekannten Hip-Hop-Hotspots

Von: Peter Bothum

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Gut möglich, dass die hier vorgestellten Städte mit ihren historischen Sehenswürdigkeiten, Museen und Weltklasse-Restaurants ohnehin schon auf der Wunschliste für euren nächsten Urlaub stehen.

Hip-Hop-Fans haben jetzt gleich noch einen weiteren Grund, die örtliche Ausgehszene auszukundschaften und ein Konzert in einer dieser fantastischen Veranstaltungsstätten zu besuchen.

Cervantes Masterpiece Ballroom

Dieses Drehkreuz für Hip-Hop, DJs, Dubstep und Electronica befindet sich mitten im Zentrum von Denver, Colorado, nur wenige Schritte von Attraktionen wie dem Denver Museum of Nature & Science, dem Denver Zoo oder dem imposanten Coors Field, dem Baseball-Heimstadion der Colorado Rockies, entfernt. Auf dem Veranstaltungskalender stehen zahlreiche Top-Künstler wie Rob $tone und Ty Dolla $ign bzw. Traditionalisten wie Method Man und Redman.

Cervantes Masterpiece, eine Konzertbühne in einem ehemaligen Kasino in Denver

Cervantes Masterpiece, eine Konzertbühne in einem ehemaligen Kasino in Denver
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Mr. Smalls Theatre & Funhouse

In Pittsburgh, Pennsylvania, serviert Mr. Smalls hungrigen Hip-Hop-Fans À-la-Carte-Menüs, auf denen Künstler wie der legendäre Rakim, Maxo Kream aus Texas oder MC CupcakKe aus Chicago stehen. Hoch gelobte Biersorten und Pub-Sandwiches bekommt ihr im Hogs Head Bar & Grill, während das Nova Café Millvale auf klassisches Comfort-Food setzt. Erstklassige Fotomotive versprechen der nahe Point State Park oder Herrs Island, auch bekannt als Washington’s Landing.

Anfahrt auf Pittsburgh über die Roberto Clemente Bridge

Anfahrt auf Pittsburgh über die Roberto Clemente Bridge
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The Crocodile

The Crocodile in Seattle, Washington, befindet sich unweit vom malerischen Ufer der Elliott Bay und stellt Fans aller Genres zufrieden. Die Hip-Hop-Sparte ist mit regelmäßigen Auftritten von RiFF RaFF, John Sisco und dem legendären Hip-Hop-Duo Das EFX besonders stark vertreten. Die Veranstaltungsstätte ist nicht weit vom Pike Place Market entfernt, der bei keinem Aufenthalt in Seattle fehlen darf. Auch Bars, Pizza- oder Sushi-Lokale sowie das gehobene Steakhaus El Gaucho sind schnell erreicht.

Der hell erleuchtete Bezirk Central Waterfront in Seattle

Der hell erleuchtete Bezirk Central Waterfront in Seattle
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The Riot Room

Dieser gemütliche Club im Zentrum von Kansas City, Missouri, liegt in einem der ältesten Viertel der Stadt, das bis auf die Jahre des Amerikanischen Bürgerkriegs zurückgeht. Auf der Karte stehen durchweg hervorragende Craft-Biersorten. Dank der ebenerdigen Bühne blickt ihr Hip-Hop-Künstlern wie Chief Keef aus Chicago oder Da$H aus New Jersey direkt ins Gesicht. Die legendären Barbecue-Ribs aus dem Q39 sind nicht einmal 1 km entfernt. Für den anschließenden Verdauungsspaziergang bietet sich der nahe Roanoke Park an.

Eine Straße im Zentrum von Kansas City

Eine Straße im Zentrum von Kansas City
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Morgan Phillips Photography
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The Vogue

In diesem historischen ehemaligen Kino in Indianapolis, Indiana, sind schon Größen wie Ice Cube, Rhianna und Scarface auf der Bühne gestanden. Die behagliche Atmosphäre liefert den perfekten Rahmen für Auftritte von Rappern wie Sirius Blvck oder John Stamps. In unmittelbarer Nähe liegen Restaurants und Bars wie das Flatwater Restaurant, von dessen Terrassenbar ihr einen schönen Blick über das Wasser habt. Danach könnt ihr per Kajak oder Tretboot den White River und den Canal Walk erkunden.

Abenddämmerung über dem White River und der Skyline von Indianapolis

Abenddämmerung über dem White River und der Skyline von Indianapolis
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Elevate

Bei der Erwähnung von Salt Lake City, Utah, denken die meisten Besucher vermutlich zuallererst an majestätische Berge und malerische Landschaften. Mit dem unweit vom Clark Planetarium gelegenen Elevate hat die Stadt aber auch einen erstklassigen Hip-Hop-Nachtclub. Am Wochenende stehen beliebte Dance Nights auf dem Programm und auf der Konzertbühne sind regelmäßig aufstrebende einheimische Hip-Hop-Künstler zu hören.

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Trees

Das Trees im Viertel Deep Ellum im Zentrum von Dallas, Texas, zieht Megastars aus allen Genres an. Immer wieder stehen hier auch Hip-Hop-Künstler auf der Bühne, darunter sozialkritische Rapper wie Bobby Sessions und Sam Lao oder Gute-Laune-MCs wie FXXXXY. Der untere Bereich des Zuschauerraums bietet Besuchern ein unvergesslich intimes Erlebnis, aber auch auf den oberen Rängen ist die Akustik einwandfrei. Ganz in der Nähe liegen das Pepe’s & Mito’s mit authentischer Tex-Mex-Küche und das beliebte Dallas World Aquarium.

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Club Red

Mit dem Club Red hat die unterschätzte Hip-Hop-Szene in Mesa, Arizona, den längst überfälligen Auftrieb erhalten. Auf den zwei Bühnen gastieren Künstler aus dem ganzen Land wie Yung Pinch, Trap House oder Oddisee. Tagsüber könnt ihr dem gleich nördlich von Mesa in Scottsdale gelegenen Musical Instrument Museum (MIM) einen Besuch abstatten oder in Tempe, Arizona, im Tretboot über den Tempe Town Lake schippern.

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Music Farm

Music Farms Productions betreibt Musikveranstaltungsstätten in Charleston und Columbia, den beiden angesagtesten Hip-Hop-Städten von South Carolina. Nicht zuletzt durch Auftritte bekannter nationaler Acts wie Ugly God oder Devin The Dude aus Houston hat die Szene deutlich an Schwung gewonnen. Natürlich könnt ihr nicht nach South Carolina fahren, ohne die typischen Biscuits zu probieren. Besonders lecker sind die Brötchen im Callie’s Hot Little Biscuit, das in der Nähe der Charlestoner Music Farm liegt. Ein Konzertbesuch in der Music Farm in Columbia lässt sich gut mit einem Rundgang durch das South Carolina State Museum verbinden.

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Mercury Ballroom

Louisville ist die größte Stadt von Kentucky und ganz allmählich zieht auch die Hip-Hop-Szene nach. Auf dem Veranstaltungskalender im Mercury Ballroom stehen immer wieder Hip-Hop-Shows, von neueren Künstlern wie Big K.R.I.T. aus Mississippi bis hin zu legendären Stars wie Bone Thugs-N-Harmony. Baseball-Fans sollten das Louisville Slugger Museum nicht verpassen, während Freunde des Pferderennsports vermutlich auf direktem Weg das Kentucky Derby Museum ansteuern werden.

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