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Rachel Pohl

Montana, Wyoming, Utah, Michigan, Kalifornien

Faszination Wildnis: Rachel Pohl teilt ihre schönsten Erlebnisse

MacGillivray Freeman Films
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Die Abenteurerin und Künstlerin Rachel Pohl mag zwar erst 23 Jahre alt sein, aber sie hat bereits 15 der 59 amerikanischen Nationalparks besucht.

Ihr Ziel ist es, alle Nationalparks der USA zu besuchen. Ihre unvergessliche Entdeckungsreise wurde im Film „Wild America: Die schönsten Nationalparks“, präsentiert von Expedia und Subaru, festgehalten. Der Streifen erschien am 12. Februar 2016 auf der Großleinwand. Er beschreibt die Abenteuer von Pohl und anderen Bergsteigern bei ihren Besuchen einiger der Nationalparks der USA. Hier teilt die in Bozeman, Montana, geborene Abenteurerin ihre Lieblingsmomente aus diesem außergewöhnlichen Film.

Was war Ihr denkwürdigster Moment beim Dreh von „Wild America: Die schönsten Nationalparks“?

Als ich das Devils Tower National Monument in Wyoming raufgeklettert bin, war ich ungefähr 100 Meter über dem Boden. Wir hatten ein drei Meter langes Stativ installiert, das aus der Felswand herausragte und eine IMAX-Kamera hielt. Es hat Tage gedauert, es da hoch zu bringen. Irgendwann waren meine Hände und Füße an gegenüberliegenden Felswänden, ich war fast im Spagat. Draußen in der Wildnis zu sein und das Ganze in einem Film festzuhalten, war großartig.

Welche Erfahrung hat Sie am meisten überrascht?

Pictured Rocks National Lakeshore in Munising in Michigan ist ein einzigartiger und friedlicher Ort, der oft unterschätzt wird. Im Frühling und Sommer bedecken Wildblumen die Wanderwege. Außerdem ist es ein toller Ort zum Mountainbiken. Im Winter ist es einer der besten Spots in den USA zum Eisklettern.

Im Winter ist Pictured Rocks National Lakeshore in Michigan hervorragend zum Eisklettern geeignet.

Im Winter ist Pictured Rocks National Lakeshore in Michigan hervorragend zum Eisklettern geeignet.
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Utah besitzt fünf Nationalparks, mehr als jeder andere Staat. Haben Sie Tipps für jemanden, der einen Trip dorthin plant?

Bryce-Canyon-Nationalpark ist mein absoluter Favorit. Lauft einfach, so weit euch eure Füße tragen und macht auf jeden Fall Halt in der atemberaubenden Gegend, die Fairyland Canyon genannt wird. Die Aussicht von der Felskante ist schon unglaublich. So richtig beeindruckend wird es dann, wenn man sich unten zwischen den Felspfeilern und Spitzen befindet. Wenn die Sonne auf diese Felsformationen trifft, scheint es, als seien sie aus Glas. Ihr solltet ein bisschen zwischen ihnen umherlaufen und dann zurück nach oben gehen, um sie von dort zu betrachten. Das gibt euch eine genauere Vorstellung von der Größe dieser altertümlichen Figuren.  In Bryce befinden sich auch der Sunrise Point und der Sunset Point, die in einer halben Meile Entfernung voneinander liegen. Den einen am Morgen und den anderen am Abend zu besuchen, ist ein übernatürliches Erlebnis.

Der unglaubliche Bryce-Canyon-Nationalpark ist einer der fünf Nationalparks in Utah.

Der unglaubliche Bryce-Canyon-Nationalpark ist einer der fünf Nationalparks in Utah.
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Können Sie noch weitere Nationalparks besonders empfehlen?

Wüstenlandschaften haben es mir sehr angetan, daher empfehle ich den Joshua-Tree-Nationalpark in Südkalifornien. Manchmal bleibt es bis tief in den Winter hinein tagsüber sehr warm, was die warme Jahreszeit angenehm verlängert.

Rachel Pohl hat es sich zum Ziel gemacht, alle Nationalparks der USA zu besuchen

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