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Der Boise, Idaho Wochenmarkt aus der Vogelperspektive.

Idaho

Idahos Hauptstadt Boise – Tolle Natur, Kunst und Kulinarisches

Nach: Kathrin Kana

Tory J. Nelson
1 von 7
Köstliches Gemüse vom örtlichen Anbau auf dem Boise Wochenmarkt.

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Idahos Hauptstadt Boise – Tolle Natur, Kunst und Kulinarisches

Nach: Kathrin Kana

Tory J. Nelson
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Herrliche Entspannung auf dem Boise River am Greenbelt.

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Idahos Hauptstadt Boise – Tolle Natur, Kunst und Kulinarisches

Nach: Kathrin Kana

Tory J. Nelson
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Bei Fork in Boise, Idaho sitzt man zum Essen gemütlich im Freien.

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Idahos Hauptstadt Boise – Tolle Natur, Kunst und Kulinarisches

Nach: Kathrin Kana

Tory J. Nelson
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Köstlicher Alaskalachs beim Restaurant Fork in Boise.

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Idahos Hauptstadt Boise – Tolle Natur, Kunst und Kulinarisches

Nach: Kathrin Kana

Tory J. Nelson
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Das Juniper Restaurant ist ein beliebter Ort für Einheimische wie Touristen.

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Idahos Hauptstadt Boise – Tolle Natur, Kunst und Kulinarisches

Nach: Kathrin Kana

Tory J. Nelson
6 von 7
Der köstliche frittierte Spargel im Fork Restaurant in downtown Boise.

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Idahos Hauptstadt Boise – Tolle Natur, Kunst und Kulinarisches

Nach: Kathrin Kana

Tory J. Nelson
7 von 7
  • Bundesstaaten:
    Idaho

Meine erste Reise nach Boise, Idaho hatte angenehme Überraschungen überall wo ich hinsah.

Ich fand nicht nur fantastisches Essen, sondern auch Kultur, Natur und absolut tolles Shopping. Ich kam die vielfach geschwungenen Highways durch den Boise National Forest runter, auf dem ich unglaubliche Ausblicke auf atemberaubende Täler hatte. Ein kurzer Stop im rustikalen Banks Store & Cafe sorgte für Stärkung und nach einer weiteren Autostunde kam ich dann endlich in der Hauptstadt an.

Ein Wochenmarkt mit Köstlichkeiten der Amerikanischen Art

Ich hatte erstmal Lust, mir die Beine zu vertreten und fand, daß der lokale Wochenmarkt dafür perfekt war. Denn wer schlendert nicht gerne über einen Markt bei herrlichstem Wetter und probiert das eine oder andere? Ich fand hier nicht nur Obst und Gemüse von Biobauern, sondern auch Naturkosmetika, Büffelfleisch und diverse Kunsthandwerker mit ihren Schätzen.

Eine Geigerin unterhält die Passanten am Boise Wochenmarkt.

Eine Geigerin unterhält die Passanten am Boise Wochenmarkt.
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Tory J. Nelson

Grün, Grün und nochmals Grün

Auch wenn man in einer Stadt wie Boise ist, hofft man doch auf Grünanlagen, damit der Alltag ein bisschen aufgelockert wird. Und das haben die Boiseans wunderbar geschafft. Nicht nur gibt’s hier viele Grünanlagen entlang des Greenbelts (dem grünen Gürtels), sondern auch viel Wasser, das von vielen Besuchern mit Freuden auf einem sogenannten River Float genossen wird. Am Barber Park steigt man in einen gemieteten Gummireifen und treibt gemütlich 2-1/2 Stunden lang den Fluß runter bis zum Ann Morrison Park, wo man aussteigt und per Shuttle zurückgebracht wird.

Ich hatte das Glück, rechtzeitig zur Tour de Fat hier im Greenbelt zu sein, ein Fahrrad-Festival, in dem man verrückte Kostüme trägt. Jedes Jahr ist dies ein besonderes Ereignis in Boise, was für jedes Alter ein super Spaß ist.

Friedlich treibt man per Gummireifen auf dem Boise River am Greenbelt.

Friedlich treibt man per Gummireifen auf dem Boise River am Greenbelt.
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Tory J. Nelson

Spaß in der Stadt

Beim Stadtbummel kam ich an vielen bunt bemalten Stromkästen an diversen Straßenecken vorbei und man sagte mir, die Stadt habe eigens verschiedene Künstler angeheuert, um diese speziell zu designen. Statt grau also bunt, und das scheint auch die Stimmung der Stadt zu sein. Eine weitere Überraschung fand ich im Baskenblock. Ja, genau, einem Block, auf dem nicht nur baskische Restaurants zu finden sind, sondern auch ein kleiner Laden mit Spezialitäten aus dem Baskenland. Jedes Jahr findet hier ein Basken-Festival statt, und jedes 5. Jahr ein ganz großes internationales.

Nachtleben und Kulinarisches

Klar, daß man nach einem langen Tag mir viel Spazierengehen guten Hunger hat, und glücklicherweise hat Boise da einiges anzubieten. Besonders schön ist, daß viele Restaurants Tische im Freien haben, so daß man herrlich an der frischen Luft die Köstlichkeiten des Hauses genießen kann. Ich probierte erst das nach Wacholder benannte Restaurant Juniper aus, das mir auch vom Interieur super gefiel. Hohe Decken, cooles Design, leckere Cocktails und Vorspeisen machen Juniper ein wunderbares Ziel für Genießer! Ich konnte es mir allerdings nicht verkneifen, ein weiteres Restaurant aufzusuchen, diesmal „Fork“ (Gabel), wo ich frittierten Spargel und einen köstlichen Forellen-Salat gegessen habe. Absolut traumhaft! Und ich wurde in die Idaho-Erfindung Fingersteaks eingeweiht: Steak, das in Streifen geschnitten, paniert und frittiert wird. Wow!

Und auf dem gemütlichen Weg zurück ins Hotel kam ich an der Freak Alley vorbei, wo diverse Künstler die Hauswände bemalen, was abendlich beleuchtet ist und viele Besucher anzieht.
Also, ich bin völlig begeistert von Boise, Idaho, wo man noch historische Überbleibsel der Kolonialszeit findet, aber heute cool, modern, entspannt und offenherzig ist. Auf einer Reise nach Idaho darf Boise auf keine Fall fehlen!

Das Restaurant Fork in Boise, Idaho hat Tische im Freien.

Das Restaurant Fork in Boise, Idaho hat Tische im Freien.
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Tory J. Nelson

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Reiseziel

Durango