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Wandgemälde in Kentucky

Kentucky

Kentucky: Städtetrip ins „Goldene Dreieck“

Von: Jody Sidle Short

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Straßenkunst im Zentrum von Lexington, Kentucky

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Kentucky: Städtetrip ins „Goldene Dreieck“

Von: Jody Sidle Short

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Die leckere Küche von Newport, Kentucky

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Kentucky: Städtetrip ins „Goldene Dreieck“

Von: Jody Sidle Short

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Blick vom Einkaufszentrum Newport on the Levee in Newport, Kentucky

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Kentucky: Städtetrip ins „Goldene Dreieck“

Von: Jody Sidle Short

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Die Brücke zwischen Newport, Kentucky, und Cincinnati, Ohio

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Kentucky: Städtetrip ins „Goldene Dreieck“

Von: Jody Sidle Short

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Das Shopping- und Gastronomiezentrum Newport on the Levee in Kentucky

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Kentucky: Städtetrip ins „Goldene Dreieck“

Von: Jody Sidle Short

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  • Bundesstaaten:
    Kentucky

Pulsierende Städte mit vielfältigen Aktivitäten

Ich liebe es zu reiten, Pferdefarmen zu besuchen, Wildpferde zu beobachten und mich in jeder anderen Form mit Pferden zu beschäftigen. Eine Reise nach Kentucky stand deshalb schon lange ganz weit oben auf meiner Wunschliste. Was ich dabei nicht erwartet hatte, waren die dynamischen Städte, die inmitten der überwältigenden Naturlandschaft mit ausgezeichneten Ausgehmöglichkeiten, Restaurants und unzähligen Freizeitangeboten für die ganze Familie locken. Besonders reizvoll ist das Städtedreieck Lexington, Louisville und Newport/Covington, das auch als „Goldenes Dreieck“ bekannt ist.

Stadtfreuden in Lexington

Nach einer langen Autofahrt quartierte ich mich in Lexington in einem fabelhaften alten Hotel ein. Hungrig irrte ich dann auf der Suche nach einer Mahlzeit und einem Glas Wein durch das Stadtzentrum und war überrascht von dem vielfältigen Angebot an Restaurants, Bars, Galerien und Boutiquen. Nachdem ich mich für ein Lokal in der Jefferson Street entschieden hatte (die für ihre gute Gastronomie bekannt ist), nahm ich zwischen freundlichen Einheimischen Platz, die mir sofort Tipps für meinen Aufenthalt ans Herz legten.

Unter anderem wurde mir die Schmuckboutique Meg C Gallery wärmstens empfohlen – zu Recht, wie sich schnell herausstellte. Die Inhaberin führte mich persönlich durch ihren reizenden Laden und stellte mir ihre einzigartigen Designs vor. Auch der Tipp mit dem Windy Corner Market war ein Treffer ins Schwarze: Auf der Karte stehen unter anderem Po’ boys (traditionelle Sandwiches aus Louisiana), saftige Burger, Salate und Meeresfrüchte. Das heimelige Café ist eine wirklich gute Adresse zum Frühstück, Mittag- und Abendessen.

Auf der Suche nach Schmuckstücken in der Meg C Gallery in Lexington

Auf der Suche nach Schmuckstücken in der Meg C Gallery in Lexington
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Amon Focus

Louisville und der „Urban Bourbon Trail“

Die nächste Stadt auf meiner Liste war Louisville. Hier wollte ich mir vor allem den „Urban Bourbon Trail“ vornehmen. Die Route verbindet Bars und Restaurants in der Stadt, die bei ihren Cocktails und Mahlzeiten vor allem auf einheimischen Bourbon setzen. Ihr könnt euch vor Ort einen Pass besorgen und bekommt dann überall dort, wo ihr einkehrt, einen Stempel. Für sechs Stempel gibt es ein kostenloses T-Shirt.

Meine erste Station war das Harvest. Hier bekam ich einen Old Fashioned serviert, der alles, was ich bis dahin probiert hatte, in den Schatten gestellt hat. Anschließend schaute ich im Proof on Main vorbei, wo der Barkeeper ausgefallene und hervorragende Bourbon-Drinks zaubert. In der luxuriösen Lobby Bar des Brown Hotels gönnte ich mir einen Manhattan und einen Old Fashioned, die beide mindestens ebenso üppig waren wie das Dekor! Später am Abend habe ich dann noch die Haymarket Whiskey Bar aufgesucht, mir einige Kostproben ihrer Bourbon-Rezepte genehmigt und dazu der hervorragenden einheimischen Band Monoliths gelauscht. Der perfekte Schlussstrich unter einen unterhaltsamen Tag in Louisville!

Cocktailverkostung auf dem „Urban Bourbon Trail“

Cocktailverkostung auf dem „Urban Bourbon Trail“
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Amon Focus

Freizeitstress in Newport

Das letzte Ziel auf meiner Städtetour durch Kentucky Kentucky waren Covington und Newport. Die beiden Nachbarstädte liegen direkt gegenüber von Cincinnati, Ohio. Die Southbank Bridge, die beide Uferseiten verbindet, wird von den Einheimischen meist nur „Purple People Bridge“ genannt. Ich habe meinen Streifzug im MainStrasse Village begonnen. In dem nostalgischen Viertel gibt es zahlreiche altmodische Geschäfte, die euch gefühlt in eine deutsche Kleinstadt des 19. Jahrhunderts versetzen. In einer Bar bekam ich zu meinem ausgezeichneten Bier eine leckere Brezel und etwas Bierkäse – lecker!

Das Newport Aquarium, in dem es unter anderem Gitarrenfische, Alligatoren und Pinguine zu sehen gibt, ist eine gute Wahl für einen Familienausflug. Ich habe es nicht mehr geschafft, die Sightseeing-Bootsfahrt auf dem Fluss mitzunehmen, habe sie mir aber für meinen nächsten Besuch fest vorgemerkt. Im Shopping- und Unterhaltungskomplex Newport on the Levee findet ihr Unmengen an Restaurants und Bars. Ich habe im Bouquet zu Abend gegessen, einem äußerst netten Restaurant mit einer ausgezeichneten Karte. Zum „Motherboard“ (eine Wurstplatte) habe ich mir den Fenlay-Salat bestellt und beide Gerichte waren himmlisch.

Nach all den sagenhaften Spezialitäten, fantastischen Drinks und lohnenden Streifzügen durch lebhafte Städte ist klar, dass ich so bald wie möglich wieder nach Kentucky möchte!

Zu Gast mit Freunden in Newport

 Zu Gast mit Freunden in Newport
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