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Das French Quarter in New Orleans, Louisiana
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  • Bundesstaaten:
    Louisiana

Ein faszinierender Ort, der in eine andere Zeit zu gehören scheint

New Orleans, Louisiana, begeistert mit seiner facettenreichen Geschichte und Kultur – ganz zu schweigen von der charakteristischen Architektur, den engen Straßen, den kunstvollen Balkonen und den charmanten Gaslaternen.

Jackson Square

Los ging es am Jackson Square, dem kulturellen Zentrum des French Quarters. Vor der imposanten St. Louis Cathedral thront das Reiterstandbild von General Andrew Jackson, dessen Blick fest auf den Mississippi gerichtet ist. Überall liegt Musik in der Luft. Selbst unter der Woche wird hier bereits am Vormittag Livemusik geboten, während sich an der Straßenecke schon die nächste Band einstimmt. Dazwischen sitzen Künstler, die ihre Werke auch verkaufen.

Die St. Louis Cathedral am Jackson Square

Die St. Louis Cathedral am Jackson Square
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Café du Monde und French Market

Nur wenige Schritte weiter befindet sich das legendäre Café du Monde. Hier habe ich einen erstklassigen Café au Lait getrunken und – natürlich – die berühmten Beignets probiert, die Ähnlichkeit mit Berlinern haben. Danach war ich über und über mit Puderzucker bestäubt, aber das war es absolut wert. Ein kleines Stück weiter flussabwärts zieht sich der historische French Market über sechs Straßenblocks. Dort gibt es alles von Lebensmitteln über Kleidung bis hin zu Büchern und Süßigkeiten.

Kaffee und Beignets im berühmten Café du Monde

Kaffee und Beignets im berühmten Café du Monde
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Todd Coleman
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Napoleon House und andere kulinarische Highlights

Als Foodie-Stadt hat New Orleans unzählige erstklassige Angebote. In Erinnerung bleiben wird mir aber vor allem mein erstes Muffaletta im Napoleon House. Das Restaurant hat nicht nur eine super Karte, auf der Muffalettas, Jambalaya und Gumbo stehen, sondern außerdem ein beeindruckendes historisches Dekor und einen malerischen Innenhof. Fans von Meeresfrüchten machen auch mit dem Bourbon House nichts falsch. Zwei lokale Spezialitäten, die ihr in New Orleans auf keinen Fall verpassen dürft, sind das Dessert Bananas Foster und der süße Cocktail-Klassiker Hurricane.

Ein Muffaletta, eine der beliebtesten Sandwich-Spezialitäten aus Louisiana

Ein Muffaletta, eine der beliebtesten Sandwich-Spezialitäten aus Louisiana
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Shopping und Tanzen

Wie wahrscheinlich viele von euch hatte ich bisher eigentlich nur von der Bourbon Street gehört. Fast noch besser hat mir aber die Royal Street gefallen. Wir sind stundenlang durch die Antiquitätenläden, lokalen und internationalen Kunstgalerien und Haushaltswarengeschäfte geschlendert – all das zu den Klängen der Straßenmusiker, die an jeder Ecke sitzen.

Natürlich konnte ich nicht aus New Orleans abreisen, ohne in einem Musikclub gewesen zu sein. Am späteren Abend haben wir uns deshalb in die Frenchmen Street aufgemacht. Sie gehört offiziell nicht mehr zum French Quarter, ist aber nur wenige Meter davon entfernt. Die Auswahl an Music Halls und Jazzclubs ist praktisch grenzenlos und wir hatten viel Spaß im Spotted Cat Club. Laut dem Schild vor der Tür gab es an diesem Tag Livemusik von 16 Uhr bis 2 Uhr morgens – und das an einem ganz normalen Montag! Wirklich eine unglaubliche Stadt.

Tänzer und Straßenmusiker in der Royal Street

Tänzer und Straßenmusiker in der Royal Street
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Zack Smith
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