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Die felsige Küste bei Perkins Cove in Ogunquit, Maine

Maine

Ogunquit, Maine: Einzigartige Erlebnisse in einem malerischen Küstenort

Von: Christi Womack

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  • Bundesstaaten:
    Maine

Ogunquit überrascht mit einem vielseitigen Freizeitangebot und wird seinem Namen – der so viel bedeutet wie „schöner Ort am Meer“ – vollauf gerecht.

Wie an vielen anderen Traumzielen an der Küste New Englands steigt auch in Ogunquit die Besucherzahl im Sommer sprunghaft an. Das kleine Dorf ist als Künstlerkolonie bekannt und begrüßt Outdoor-Freunde mit einem vielseitigen Freizeitangebot. Vor Ort könnt ihr bei einem Segelausflug mehr über das maritime Erbe der Region erfahren, gemütlich durch den Ortskern mit seinen urigen Wohnhäusern und Läden schlendern oder einfach am Strand die Seele baumeln lassen.

Schöne Küstennatur

Ogunquit wurde im Jahr 1640 gegründet. Einen ersten Überblick über das charmante, familienfreundliche Küstendorf und sein landschaftlich reizvolles Umland bekommt ihr bei einer Rundfahrt im offenen Sightseeing-Bus. An den 5,6 km langen, von hohen Dünen gesäumten weißen Sandstränden wird euch schnell klar, warum der Ogunquit Beach regelmäßig auf der Liste der besten amerikanischen Strände erscheint. Der feste Sand eignet sich perfekt für Spaziergänge und das Meer ist erfrischend kühl. Von seiner schönsten (weil breitesten) Seite zeigt sich der Strand bei Ebbe.

Die angenehmen Sommertage laden zum Radfahren, Wandern und Golfen ein. Für Kajakausflüge bietet sich der fast 16 km lange Ogunquit River an, der hier in den Atlantik mündet. Von der Brücke am Footbridge Beach habt ihr einen fantastischen Blick auf den Fluss und die Umgebung.

Seevögel im weichen Sand am Ogunquit Beach

Seevögel im weichen Sand am Ogunquit Beach
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Sightseeing-Rundfahrten

Weiter geht es mit dem Sightseeing auf dem Wasser. Verschiedene klassische Bootsausflüge, Rundfahrten und Chartertouren bringen euch die Küste von Maine und den Atlantik nahe. Lasst euch an Bord eines Segelboots von ortskundigen Experten mehr über die Fischfangtradition und Geschichte der Region erzählen oder haltet vom Motorboot Ausschau nach Walen und Robben.

Wer gar nicht genug bekommt, kann eine längere Seereise buchen und dabei Segelunterricht nehmen. Daneben sind auch Touren im Angebot, bei denen ihr euch unter fachkundiger Anleitung am Hochseeangeln versuchen oder den hart arbeitenden Hummerfängern beim Einholen der Fallen behilflich sein könnt.

Gemütlicher Segeltörn vor Ogunquit Beach

Gemütlicher Segeltörn vor Ogunquit Beach
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Spaziergang über den Marginal Way nach Perkins Cove

Zurück an Land empfiehlt sich ein Spaziergang ins beliebte Perkins Cove. Der Marginal Way folgt dem Verlauf der Atlantikküste und wird von Fußgängern, Joggern und Radfahrern frequentiert. Entlang der Strecke sind 40 Bänke aufgestellt, von denen sich sensationelle Ausblicke über die felsige Küste und das Meer bieten.

Der künstliche Hafen von Perkins Cove wurde im 19. Jahrhundert zum besseren Schutz der Fischerboote angelegt. Perkins Cove selbst ist ein historisches Fischerdorf auf der anderen Seite der Bucht. Ihr erreicht den Ort über die Fußgängerbrücke aus Metall, die auch als Zugbrücke fungiert, damit Boote den Hafen ansteuern und wieder verlassen können.

Nachdem ihr euch ausgiebig umgesehen habt, findet ihr in den Galerien mit Sicherheit das passende Souvenir. Vor eurer Abreise müsst ihr euch dann unbedingt noch in einem der Restaurants einen Hummer bestellen – schließlich wisst ihr ja jetzt, wie die Schalentiere gefangen werden!

Spaziergänger auf einem Naturweg in Perkins Cove

Spaziergänger auf einem Naturweg in Perkins Cove
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Anreise

Vom Flughafen Portland (PWM), Maine, sind es mit dem Mietwagen noch rund 60 km auf dem Interstate 95 in südlicher Richtung nach Ogunquit. Vom internationalen Flughafen Boston Logan (BOS) in Massachusetts erreicht ihr Ogunquit nach ca. 125 km auf dem I-95 in Richtung Norden.

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