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Louisiana – Geburtsort des Jazz

Louisiana – Geburtsort des Jazz
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Berühmtheiten und angenehme Überraschungen

Viele Besucher denken bei der Erwähnung von Louisiana vor allem an Jazz, üppig gefüllte Po’ boys-Sandwiches und den ausgelassenen Mardi Gras. Andere Highlights dieses sumpfigen Bundesstaats im Süden der USA – etwa Gumbo (ein leckerer Meeresfrüchte-Eintopf), frisch gebackene Beignets oder Daiquiri-Drive-throughs – sind dagegen weitaus weniger bekannt. Auf den Culinary Trails von Louisiana könnt ihr euch mit der einzigartigen kreolischen und Cajun-Küche und der damit verbundenen Geschichte vertraut machen.

Hinzu kommen die unverwechselbaren Rhythmen der Zydeco-Musik, die gespenstisch schönen Bayous und die heiligen Tempel der Voodoo-Priesterinnen, in denen ihr euer Juju ins Lot bringen könnt. Einheimische Musiker haben hier in den 50er und 60er Jahren des letzten Jahrhunderts aus Elementen der Musik der Cajuns (Cajun ist eine Ableitung von Acadian) und Kreolen den Swamp Pop kreiert (eine Mischung aus Rock, R&B und Blues), mit dem heute eine neue Generation von Künstlern auf den örtlichen Bühnen für Furore sorgt. Im Blue Moon Saloon and Guesthouse, einer historischen Honky-Tonk-Bar, in der jeden Abend Roots-Musik gespielt wird, könnt ihr ebenfalls in die Musikszene der Stadt eintauchen. In Louisiana können Künstler ihre Kreativität auch außerhalb der etablierten Normen und Traditionen des Mainstreams ausleben. Das Resultat ist eine erstklassige Outsider Art (Außenseiterkunst), die in zahlreichen Galerien zu bewundern ist.

 

Wahrlich einzigartig

In Louisiana wurde der spanische Stierkampf neu interpretiert: Nur hier trefft ihr auf Rollerblader in Helmen mit Hörnern (!), die sich gegenseitig als „Rollerbulls“ jagen. Und nur in Louisiana gibt es Frosch-Shows anstelle von Hundeshows oder Rodeos in Staatsgefängnissen, bei denen die Insassen den Part der Cowboys übernehmen. Die Menschen in diesem Bundesstaat wissen, wie man richtig feiert – und zwar das ganze Jahr über. Bis zum Mardi Gras Festival am Faschingsdienstag, dem wichtigsten Event des Jahres im gesamten Bundesstaat, gibt es einen 365 Tage langen Countdown. Der Faschingsdienstag wird jedes Jahr vor Beginn der Fastenzeit mit Partys, Paraden, Perlen, Kostümen und traditionellem King Cake gefeiert und zählt zu den beliebtesten Großveranstaltungen in den USA.

Louisiana – Geburtsort des Jazz

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Wissenswertes und Unterhaltsames

Die farbenfrohe, spanisch anmutende Architektur an der Royal Street von New Orleans
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Der Großteil des French Quarter von New Orleans wurde tatsächlich im spanischen Stil erbaut.

Die Nottoway Plantation in White Castle, eines der vielen imposanten Herrenhäuser in Louisiana
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Die Nottoway Plantation in White Castle ist das größte Herrenhaus im Süden aus der Zeit vor dem Amerikanischen Bürgerkrieg und diente als Inspiration für den Disney-Film „Küss den Frosch“.

Eine Elvis-Statue erinnert an eine Radioshow des „King of Rock ‘n’ Roll“, die vom Shreveport Municipal Auditorium übertragen wurde.
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Die steile Musikkarriere von Elvis Presley begann 1954 in der Radiokonzertreihe Louisiana Hayride im Shreveport Municipal Auditorium in Louisiana.

Orte, die ihr nicht verpassen solltet

Flaggen an den Balkonen im French Quarter

Das French Quarter in New Orleans

Um Mardi Gras kommt ihr bei einem Besuch in Louisiana nicht herum. Der Bundesstaat ist ein Schmelztiegel der Kulturen und Traditionen. Erkundet in diesem National Historic District die einzigartige Gastroszene, Museen, Musik und die berüchtigte Durchgangsstraße Bourbon Street.

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Sonnenuntergang über dem Marschland an der Creole Nature Trail All-American Road

Die Creole Nature Trail All-American Road

Diese 290 Kilometer lange Panoramaroute durch Marschgebiete und an der Küste Louisianas entlang führt euch mitten ins Herz der Cajun-Kultur. Unterwegs trefft ihr auf Krokodile, Strände, Krabben, Fischer und Wildblumen und habt zahlreiche Möglichkeiten, frische Meeresfrüchte zu kosten.

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Avery Island

Diese kleine Salzdominsel in Iberia Parish ist die Heimat des TABASCO. Hier könnt ihr an einer Führung teilnehmen, die Produkte probieren und anschließend die malerische Natur genießen. In den Jungle Gardens habt ihr die Möglichkeit, die friedvolle Ruhe und die Tierwelt der Insel zu erleben.

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Rasante Tour mit dem Luftkissenboot durch die Atchafalaya National Heritage Area

Atchafalaya National Heritage Area

Im größten Sumpfgebiet eines Flusses in den USA findet ihr Harthölzer, Bayous, Stauwasserseen und eine vielfältige Fauna (z. B. Krebse). Einen Ausflug in diese beeindruckende Gegend, bei dem ihr Wissenswertes über das komplexe Zusammenspiel von Wasser, Land und Mensch erfahrt, solltet ihr euch nicht entgehen lassen.

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Vermilionville Living History & Folklife Park

Dieses Freilichtmuseum in Lafayette veranschaulicht die Kultur der Akadier, der amerikanischen Ureinwohner und der Kreolen Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts. Zu den Highlights zählen 19 Attraktionen, sieben restaurierte Wohnhäuser, kostümierte Guides und lokale Kunsthandwerker.

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Beeindruckende Allee zur Oak Alley Plantation

Oak Alley Plantation

Eine Führung durch Oak Alley bringt euch ein historisches Wohnhaus aus der Zeit vor dem Amerikanischen Bürgerkrieg, ein Feldlager aus dem Amerikanischen Bürgerkrieg und ein Sklavenzimmer näher. Zudem gibt es ein Mittagsbuffet mit kreolischen und Cajun-Gerichten sowie eine Bar namens „Spirits“ und ein Geschäft.

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Der eindrucksvolle Jackson Square

St. Louis Cathedral und Jackson Square

Die älteste katholische Kirche der USA, in der noch regelmäßig Gottesdienste stattfinden, befindet sich am Jackson Square. Besichtigungen sind auf eigene Faust möglich und im Anschluss bietet sich ein Besuch im Catholic Cultural Heritage Center und im Old Ursuline Convent Museum an. Der eindrucksvolle Jackson Square im malerischen French Quarter ist ein beliebter Treffpunkt.

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Trommelklänge in der gefeierten Preservation Hall

Preservation Hall

Seit 1961 gibt es keinen besseren Ort, um klassischen Jazz in New Orleans live zu erleben. Tickets werden jeden Abend verkauft und es gab hier sogar schon Rock-, Country- und Hip Hop-Konzerte.

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Spazierweg am Poverty Point, einer UNESCO-Welterbestätte

Poverty Point

Hier findet ihr einen 22 m hohen Hügel, konzentrische Halbkreise und andere Kultstätten, die vor 3.400 Jahren von den amerikanischen Ureinwohnern von Hand geschaffen wurden. Die UNESCO-Welterbestätte befindet sich in Pioneer.

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Louisiana State Museum

Fünf der neun staatlichen Museen befinden sich im French Quarter: Cabildo, Presbytere, 1850 House, Madame John’s Legacy und das New Orleans Jazz Museum in der ehemaligen Prägeanstalt Old U.S. Mint. Bereit für einen Museumsmarathon?

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Malerischer Sonnenuntergang über dem Atchafalaya Basin
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Experience Louisiana

Offizielle Tourismus-Website für Louisiana

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