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Willkommen in North Dakota

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Ob Kultur oder Natur: Hier ist alles überlebensgroß.

Das Thema Freundlichkeit zieht sich wie ein roter Faden durch die zahlreichen Kulturen North Dakotas. Tatsächlich bedeutet das Wort „Dakota“ in der Sprache der Sioux so viel wie „Freund“. Der Bundesstaat ist bekannt für seine Gastfreundlichkeit und kulturelle Vielfalt. Zu den größten Veranstaltungen zählen der United Tribes International Powwow – eines der landesweit größten Powwows, zu dem regelmäßig 1.500 indianische Tänzer und Trommler von 70 Stämmen aus ganz Amerika und Kanada anreisen – und das Norsk Høstfest, das größte skandinavische Festival auf dem Kontinent.

Unterhaltsame Erlebnisse und Sehenswürdigkeiten erwarten euch überall im Bundesstaat – vom einzigartigen Bonanzaville bis zum Plains Art Museum in Fargo. Unbedingt eine Reise wert sind die geheimnisvollen schroffen Badlands North Dakotas, die von den frühen Pionieren als „Hölle ohne Feuer“ bezeichnet wurden. Teddy Roosevelt war von der bizarren Naturlandschaft sogar so beeindruckt, dass er zwei Ranches in den Badlands erbauen ließ. Eine davon – die Maltese Cross Cabin in Medora – könnt ihr auf eurem Weg in den Theodore Roosevelt-Nationalpark besichtigen. Die beiden Teile des Parks sind durch den 160 km langen Maah Daah Hey Trail verbunden, der sich zu Fuß, per Rad oder auf dem Pferderücken erkunden lässt. Nicht verpassen solltet ihr bei der Gelegenheit das sogenannte Pitchfork Steak Fondue in Medora (Heugabel inklusive!) und das jeden Abend aufgeführte Medora Musical.

Der Missouri River Corridor und der Lewis and Clark Trail ziehen sich quer durch den Bundesstaat. Vom Fort Abraham Lincoln in Bismarck-Mandan brach einst die 7. Kavallerie zum Little Bighorn und On-A-Slant Indian Village auf. Weitere sehenswerte Dörfer in der Region sind das Chief Looking’s Village und das Double Ditch Indian Village nördlich von Bismarck. Auf dem Gelände des Kapitols des Bundesstaats befindet sich das North Dakota Heritage Center mit dem State Museum. In Washburn lohnen sich ein Rundgang durch das Lewis and Clark Interpretive Center und ein Besuch im Fort Mandan. In Stanton bietet sich ein Abstecher zur Knife River Indian Villages National Historic Site, der Heimat Sakakaweas, an. Die am Flussufer gelegene Fort Union National Historic Site liegt unweit der Grenze zu Montana.

Der 930 ha große International Peace Garden an der Grenze zwischen den USA und Kanada symbolisiert die friedliche Beziehung zwischen den beiden Nachbarn. Im Frühling und Sommer erblühen Tausende bunte Blumen zwischen den sanften, waldigen Hügeln mit zwei Seen und einem Netz aus Rad- und Wanderwegen.

Egal, wohin euch eure Reise durch den Bundesstaat auch führt: Gutes Essen, faszinierende regionale Kunst, spannende Veranstaltungen und mehr sind euch garantiert.

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Wissenswertes und Unterhaltsames

Ein Sonnenblumenfeld in North Dakota
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Bester Beweis für das sonnige Gemüt North Dakotas: Der Bundesstaat baut landesweit die meisten Sonnenblumen an und produziert auch den meisten Honig.

Orte, die ihr nicht verpassen solltet

Aussichtspunkt am Painted Canyon, South Unit

Theodore Roosevelt-Nationalpark

Schon vor seinem Amtsantritt als 26. Präsident der USA war Theodore Roosevelt überzeugter Umweltschützer und Cowboy – vor allem auch durch seinen langen Aufenthalt in der Region. Bei einer Fahrt durch die Badlands könnt ihr Roosevelts restaurierte Holzhütte in Medora besichtigen oder den atemberaubenden Ausblick über den Painted Canyon bestaunen, an dem schroff gezackte Berggipfel mit grasenden Bisons um das beste Fotomotiv wetteifern.

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Grashüpferskulpturen am Enchanted Highway

Enchanted Highway

Der Enchanted Highway gleicht mit seinen großformatigen Skulpturen aus Metall einer 48 km langen Straßengalerie. Die Kunstwerke stellen unter anderem Grashüpfer, Fische oder Blechfiguren dar. In Regent am Ende des Highways verkauft ein Souvenir-Shop Miniaturausgaben aller Skulpturen. Eine weitere Attraktion ist das Enchanted Castle Hotel.

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Fort Mandan Overlook State Historic Site

Hier in Washburn haben die Forschungsreisenden Lewis und Clark auf ihrer Expedition ihr Winterlager errichtet, Sakakawea getroffen und damit begonnen, ihre Beobachtungen über die ansässigen Einwohner und die Umgebung aufzuzeichnen. Ein Rundgang durch das rekonstruierte Fort vermittelt euch einen guten Eindruck vom Alltag dieser furchtlosen Pioniere.

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National Buffalo Museum

Dieses Museum zur Geschichte der Great Plains in Jamestown ist in einer Holzhütte auf dem Gelände des Frontier Village untergebracht, in dem ihr ein ganzes Dorf aus dem 19. Jahrhundert mit restaurierten Gebäuden, Wohnhäusern und Geschäften besichtigen könnt. Das Museum beleuchtet die Geschichte der Bisons in der Region und zeigt Exponate zu den Prärie-Indianern. Außerdem hat das Museum eine eigene Büffelherde, zu der auch ein geheimnisvoll wirkender weißer Büffel gehört. Nicht vergessen: ein Foto an der Statue mit dem größten Büffel der Welt!

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North Dakota Heritage Center & State Museum

Das offizielle Geschichtsmuseum North Dakotas in Bismarck protokolliert die Entwicklung des Bundesstaats von vor 600 Millionen Jahren bis heute. Neben zahlreichen Ausstellungen mit Tausenden Fossilien, Dinosaurierskeletten und anderen Exponaten gibt es ein Amphitheater, in dem regelmäßig Veranstaltungen stattfinden, sowie zwei Innensäle.

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Scandinavian Heritage Park

Dieser Park in Minot erinnert an die skandinavischen Pioniere, die North Dakota ganz entscheidend geprägt haben. Zu den traditionellen skandinavischen Bauwerken und Symbolen gehören ein 9 m hohes Dalapferd, ein grasgedecktes Stabbur (ein kleines norwegisches Haus, das zur Lagerung von Nahrungsmitteln genutzt wurde), Windmühlen, Flaggen und eine vollständig nachgebildete Stabkirche.

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Knife River Indian Villages National Historic Site

An dieser historischen Stätte in Stanton sind Überreste von Erdhäusern, Lagergruben, Befestigungsgräben und Pfaden der Prärie-Indianer erhalten, die hier Dörfer errichtet haben und auf Lewis und Clark getroffen sind. Das Museum zeigt Gebrauchs- und Kunsthandwerksgegenstände sowie die Nachbildung eines Erdhauses.

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Plains Art Museum

Das Kunstmuseum in Fargo beschäftigt sich hauptsächlich mit den Great Plains. Die Dauerkollektion aus fast 4.000 Werken umfasst Kunst aus der Region und dem gesamten Land sowie bedeutende Kunst- und Volkskunstsammlungen der amerikanischen Ureinwohner, historische Fotos und Wandmalereien. Vor kurzem wurden zudem ein traditioneller Garten und ein Amphitheater eröffnet. 

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Graham’s Island State Park

Dieser malerische Park am Devils Lake, dem größten See North Dakotas, lockt mit den vielleicht besten Angelplätzen im Bundesstaat. Weitere beliebte Freizeitbeschäftigungen sind Bade- und Bootsausflüge.

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International Peace Garden und Mystical Horizons

Der unweit der Grenze zu Kanada in der Region Turtle Mountain gelegene Park würdigt die friedlichen Beziehungen zwischen den USA und Kanada. Auf dem 930 ha großen Gelände gibt es einen Turm, eine Blumenuhr, aus Blumen gestaltete Flaggen und einen Glockenturm zu sehen. Nach eurem Rundgang könnt ihr noch im Interpretive Center vorbeischauen, zu dem ein Gewächshaus und ein Restaurant gehören.

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Hot Air Balloon flying over Asheville, North California
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Experience North Dakota

Offizielle Reisewebsite für North Dakota

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