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Die sieben Naturwunder von Oregon – Travel Oregon
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Outdoor-Vergnügen in Oregon

Wer das Outdoor-Angebot von Oregon nutzen will, sollte eines vorab wissen: Es ist zu vielfältig, um noch in diesem Leben alles schaffen zu können. Die schroffe Küste lädt zu ausgiebigen Wanderungen ein, genauso wie der dicht bewaldete Willamette National Forest. Schlagt euer Zelt in der Wüste unweit des Steens Mountain auf oder erkundet die schneebedeckten Wallowa Mountains, die auch als „Little Switzerland“ bekannt sind. Oder genießt im von Cruise America gemieteten Wohnmobil hautnah die Natur in den vulkanischen Ausläufern des Mount Hood, inmitten der wunderschönen alten Baumbestände des Umpqua National Forest oder an einem Bergsee im Deschutes National Forest. Die Oregon State Parks sind bekannt für ihre einzigartigen Picknickplätze. Vermietet werden unter anderem Jurten, Tipis, rustikale Holzhütten und Wohnmobilstellplätze.

 

Gastronomie

Die handwerklich arbeitenden Lebensmittel- und Getränkehersteller aus Oregon rangieren unter den führenden kulinarischen Trendsettern. Hier findet ihr Craft-Bier, Mikrobrennereien und sage und schreibe 17 Weinanbaugebiete. Von Hand gewonnenes Meersalz, Eiscrème, Käse und viele weitere Köstlichkeiten runden das Angebot ab. Diese kulinarische Vielfalt hat sich herumgesprochen. Das New York Times Magazine bezeichnet Oregon als „stetig wachsendes kulinarisches Utopia“. Die preisgekrönten Köche, Restaurants und Farmer aus unserem Bundesstaat werden immer wieder in nationalen und internationalen Publikationen erwähnt. Und hin und wieder begegnet ihr diesen „Stars“ der Gastro-Szene auch persönlich. Echte Highlights im alljährlichen Veranstaltungskalender sind das Oregon Truffle Festival im Januar, das Oregon Cheese Festival im März und Feast Portland, ein hochkarätiges Gourmet-Festival für Speisen und Getränke im September.

 

Steuerfreies Shopping-Paradies

Im Gegensatz zu fast allen US-Bundesstaaten gibt es in Oregon keine Mehrwertsteuer. Dadurch spart ihr etwa 5–10 Prozent bei euren Einkäufen. Da lohnt sich eine Shopping-Tour in einschlägig bekannten Geschäften wie Nordstrom, Macy’s, H&M und Apple. Regionaltypische Produkte und Geschenke findet ihr in den Geschäften von Made in Oregon. Outlets in Troutdale, Woodburn, Seaside, Lincoln City, Bend und Phoenix führen Marken wie Adidas, Coach, Nike und Gap zum Schnäppchenpreis. Echte Unikate und exklusive Andenken gibt es in Portlands Stadtteilen Pearl District, Nob Hill und Hawthorne oder auch in Bend, Hood River und in den Küstenorten.

 

Golf

Wer in Oregon Golf spielen will, hat bei rund 200 öffentlichen Golfplätzen die Qual der Wahl. Übt euren Schwung auf spektakulären Sanddünen hoch über dem Pazifik, verbessert euer Handicap im Herzen der sonnenverwöhnten Weinregion oder genießt auf den über 30 Golfplätzen in der Hochwüste in Central Oregon den sagenhaften Blick auf die Berge. Weitere empfehlenswerte Plätze sind Bandon Dunes, laut Golf Digest und GOLF Magazine das beste Golfresort der Region, und der Pumpkin Ridge Golf Club, wo der junge Tiger Woods bei der U.S. Amateur Championship seinen dritten Titel in Folge gewann.

 

Das Erbe der amerikanischen Ureinwohner

Die europäischen Siedlungen in Oregon sind gerade einmal zwei Jahrhunderte alt. Die amerikanischen Ureinwohner leben in dieser Region jedoch schon seit Jahrtausenden. In den Informationszentren und Museen von Oregon erfahrt ihr mehr über Vergangenheit und Gegenwart der Ureinwohner. Im Tamástslikt Cultural Institute in Pendleton dreht sich alles um die Stämme der Cayuse, der Umatilla und der Walla Walla. Traditionelle stammestypische Lieder, Tänze, Kunst, Sprache, Kleidung, Religion und Nahrungsmittel werden euch in Form von Ausstellungen und Veranstaltungen nähergebracht. Die Confederated Tribes of Warm Springs präsentieren ihre Kultur im Museum in Warm Springs. Dieses Museum beheimatet eine der erlesensten Sammlungen an Artefakten der Plateau-Ureinwohner. Darüber hinaus geben Stammesmitglieder Kunst-, Geschichts- und Kulturvorführungen.

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Wissenswertes und Unterhaltsames

Der 3.400 m hohe Mount Hood – ein ruhender Vulkan – ist Oregons höchster Gipfel.
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Der 3.400 m hohe Mount Hood – ein ruhender Vulkan – ist Oregons höchster Gipfel.

Orte, die ihr nicht verpassen solltet

Crater Lake-Nationalpark

Der tiefste See der USA liegt malerisch zwischen sattgrünen Wäldern mit altem Baumbestand und den Gipfeln der Cascade Mountains. In der Nähe des westlichen Ufers liegt die bezaubernde Insel Wizard Island (ein Vulkankegel), die zu den sieben Naturwundern des Bundesstaats Oregon zählt und im Rahmen von Rucksackwanderungen, Spaziergängen, Langlauftouren oder Bootsausflügen erkundet werden kann.

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Columbia River Gorge

Der eindrucksvolle Columbia River, der zweitgrößte Fluss in Nordamerika, hat sich tief in die Cascade Range eingegraben und im Zuge dieses geologischen Wunders zahlreiche Wasserfälle, ausgedehnte Wildblumenwiesen sowie ein ideales Klima für den Weinanbau geschaffen. Zugleich ist der Fluss ein Freizeitparadies, das zum Kajakfahren, Windsurfen, Snowboarden und vielen weiteren Möglichkeiten, das Wasser zu genießen, einlädt.

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Radtour am Cannon Beach vor dem Haystack Rock

Cannon Beach

Lust auf einen echten Bilderbuchstrand? Der Cannon Beach begeistert mit dunklen Felsen und dem kobaltblauen Wasser des Pazifiks vor der Kulisse sattgrüner Wälder, in denen zahlreiche Wapitis leben. Nach dem Abstecher zum Haystack Rock, einem bekannten natürlichen Wahrzeichen, könnt ihr den Ecola State Park besuchen oder in einem Künstlerdorf Station machen und in einem der zahlreichen Brauereipubs einkehren.

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Washington Park

Dieser historische Park in Portland bietet euch die einmalige Gelegenheit, nur wenige Minuten vom Stadttrubel entfernt die dramatische Naturlandschaft der Region zu erleben. Vor Ort gibt es einen Spielplatz, einen Bogenschießstand, einen Baumgarten und den einzigartigen International Rose Test Garden.

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Oregon Coast Aquarium

Lernt verschiedene Vertreter der Fauna der Pazifikstaaten des Nordwestens der USA kennen – ob sie sich nun im wässrigen Element oder in den Lüften tummeln. Im Aquarium begegnen euch vor allem Seeotter, Robben und Seelöwen. Und in der Seevogel-Voliere – eine der größten Volieren in Nordamerika – erwarten euch sieben Vogelarten.

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Cape Blanco Rock am Oregon Coast Trail

Oregon Coast Trail

Die 585 km lange Pazifikküste lädt zu Wanderungen, Radtouren oder Panoramafahrten ein. Schroffe Klippen wechseln sich ab mit immergrünen Wäldern, wüstenähnlichen Dünen und zahllosen Sandstränden. Auch in den idyllischen Küstenorten gibt es jede Menge Attraktionen zu entdecken.

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Willamette Heritage Center

Ein besonderer Anziehungspunkt in diesem Kulturzentrum ist die Thomas Kay Woolen Mill aus den 1880er-Jahren. Auch die 14 historischen Bauten, das Textilbildungszentrum, die Künstlerateliers und die wissenschaftliche Bibliothek sind einen Abstecher wert. In den Dauer- und Wechselausstellungen wird die Vergangenheit des Tals beleuchtet.

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Jordan Schnitzer Museum of Art

Das renommierte Museum der University of Oregon bietet eine umfassende Sammlung sowohl asiatischer als auch amerikanischer Kunst. Es ist das einzige akademische Kunstmuseum, das von der American Alliance of Museums ausgezeichnet wurde.

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Rafting auf dem Snake River im Hells Canyon

Hells Canyon National Recreation Area

Den besten Blick auf diesen Canyon – die tiefste Flussschlucht Nordamerikas – dürfte man wohl aus dem Weltraum haben. Gleich danach kommen aber die atemberaubenden Aussichtspunkte in diesem Freizeit- und Erholungsgebiet. Der schlammfarbene Snake River bietet sich das ganze Jahr hindurch für Outdoor-Aktivitäten an – vom Wildwasser-Rafting über Camping und Ausritte bis hin zu Fahrten auf einer ausgewiesenen Panoramastrecke.

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High Desert Museum

In diesem Museum zur Vergangenheit, Kultur und Tierwelt der High Desert (hoch gelegene Wüste) dreht sich vieles um die wilde Wüstenfauna: Informiert euch über Rotluchse und Stachelschweine, stattet dem Desertarium einen Besuch ab oder erlebt bei einem Erkundungsgang durch eine historische Ranch Geschichte ganz unmittelbar. Eine alte Postkutsche erinnert an das Leben der frühen Pioniere, und in der Ausstellung „By Hand through Memory“ geht es um die Vergangenheit der Ureinwohner der Region.

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