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Made in Tennessee

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Musikgeschichte an jeder Ecke

Tennessees Musikszene setzt auf mitreißende Rhythmen und große Gefühle und reicht von Blues und Bluegrass über Country bis zu Rock ‘n’ Roll. In Memphis könnt ihr dem unvergessenen Elvis Presley auf seinem einstigen Anwesen Graceland die Ehre erweisen oder euch in der Beale Street dem Blues hingeben. Zu den besten Adressen für Countrymusik in Nashville zählen das Ryman Auditorium und die Grand Ole Opry. In Bristol, der Geburtsstätte der Countrymusik, gelangten die Carter Family und Jimmie Rodgers zu Ruhm. Ein ehemaliges Schulhaus in Brownsville wurde in ein Museum über die in Tennessee geborene Sängerin Tina Turner umgewandelt.

 

Malerische Natur

Der Great Smoky Mountains-Nationalpark ist nicht umsonst der meistbesuchte Park der USA: Neben der traditionellen Bergkultur der Appalachen und dem atemberaubenden Farbspektakel des Herbstlaubs gibt es in diesem Naturschatz endlose Wanderwege und idyllische Wasserfälle zu entdecken. Auch vor den Toren des berühmten Nationalparks erwarten euch zahlreiche spannende Freizeitangebote – von Rafting-Expeditionen auf dem Ocoee River in Cleveland über Seilrutschenabenteuer in den Baumwipfeln von Gatlinburg bis zu Naturaktivitäten in den insgesamt 56 State Parks. Auf keinen Fall verpassen solltet ihr eine Bootsfahrt auf dem mächtigen Mississippi in Memphis.

 

Südstaaten-Küche und mehr

Zu den unverwechselbarsten Aromen Tennessees zählen die langsam gegarten Barbecue-Spezialitäten aus Memphis, die scharfen frittierten Hähnchen aus Nashville – und natürlich der in Eichenfässern gereifte Jack Daniel’s Whiskey aus Lynchburg. Überall im Bundesstaat stehen zahlreiche Gastronomiefestivals auf dem Veranstaltungskalender. Ein Anlass findet sich immer, von Maisbrot und Brötchen bis hin zu den dekadenten, mit Marshmallows gefüllten gleichnamigen Süßigkeiten beim RC MoonPie Festival in Bell Buckle. Barbecue bis zum Abwinken gibt es z. B. beim Jack Daniel's World Championship Invitational Barbecue in Lynchburg, der größten Veranstaltung dieser Art weltweit. Während sich Bierliebhaber in Knoxville, Memphis und Nashville durch die leckeren kalten Zapfbiersorten Dutzender Craft-Brauereien probieren, können Fans hochprozentiger Spirituosen die 30 Destillerien am Tennessee Whiskey Trail erkunden.

Made in Tennessee

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Wissenswertes und Unterhaltsames

Der Great Smoky Mountains-Nationalpark in Tennessee
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Der Great Smoky Mountains-Nationalpark in Tennessee ist der meistbesuchte Nationalpark der USA.

Das Sun Studio in Memphis
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Am 4. Dezember 1956 veranstalteten Elvis Presley, Jerry Lee Lewis, Carl Perkins und Johnny Cash im Sun Studio in Memphis eine improvisierte Jamsession. Das daraus entstandene Album ist als „Million Dollar Quartet“ in die Musikgeschichte eingegangen.

Eine Flasche einheimischer Jack Daniel‘s Tennessee Whiskey
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Der Jack Daniel‘s Whiskey wird mit Wasser aus einer einzigen Quelle in Lynchburg hergestellt.

Orte, die ihr nicht verpassen solltet

Carrie Underwood begrüßt bei ihrem Auftritt in der Grand Old Opry in Nashville Fans und gibt Autogramme.

Grand Ole Opry

Wasserfälle, Dolinen, Felskuppen, Gipfel, Wälder und Seen – die Liste der Naturwunder ist schier endlos. Neben Wanderungen, Radfahrten, Kajak- oder Klettertouren und Panoramafahrten über die gewundenen Straßen könnt ihr im Park auch reiten, angeln oder eine Bahnfahrt unternehmen. In den Bergorten wird die traditionelle Kultur der Region gepflegt. Plant also unbedingt auch etwas Zeit für die Gasthäuser, Restaurants und Geschäfte ein.

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Beale Street

In der Beale Street in Memphis tönt euch Livemusik aus jeder offenen Tür entgegen – sieben Tage die Woche, 365 Tage im Jahr. Gut möglich, dass ihr hier auf eine improvisierte Straßenperformance stoßt, den ein oder anderen berühmten Musiker erspäht oder aufstrebende Künstler spielen hört, die schon morgen zu den ganz großen Namen im Musikgeschäft zählen werden. Am Brass Notes Walk of Fame werden 150 Größen der einheimischen Musikszene geehrt, von Robert Johnson und Ma Rainey bis zu Justin Timberlake und B.B. King.

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Jack Daniel’s Distillery

Jack Daniel’s dürfte wohl mit Sicherheit zu den bekanntesten Marken der Welt zählen. Der erste Old No. 7 Whiskey wurde 1864 gebrannt. Zwei Jahre später wurde die Brennerei als erste Destillerie der USA überhaupt in ein Handelsregister eingetragen. Auf dem Gelände in Lynchburg werden täglich verschiedene Führungen angeboten, darunter eine nicht alkoholische Geschichtstour, Schnellrundgänge und eine Tour, die eine Whiskey-Verkostung mit einer Mahlzeit im 1908 gegründeten Miss Mary Bobo’s Boarding House Restaurant in der Ortsmitte von Lynchburg verbindet.

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Interaktive Exponate im Birthplace of Country Music Museum in Bristol

Birthplace of Country Music Museum

Wenn die Bezeichnung „Geburtsort der Countrymusik“ sogar vom US-Kongress abgesegnet wurde, dann ist es wirklich offiziell. In der Kleinstadt Bristol, die genau auf der Grenze zwischen Tennessee und Virginia liegt, hat Ralph Peer im Jahr 1927 die ersten Aufnahmen der Musikrichtung produziert, die wir heute als Countrymusik kennen. Der Besuch in diesem interaktiven Museum lohnt sich auch für Musikfans, die mit dem Genre wenig anfangen können.

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Eine schwindelerregende Achterbahnfahrt über den Wipfeln der Smoky Mountains im Freizeitpark Dollywood in Pigeon Forge

Dollywood

Der Themenpark Dollywood bietet sich für Adrenalinjunkies ebenso an wie für Familien mit Kindern. Neben rasanten Achterbahnen und traditionellen Fahrgeschäften erwarten euch hier auch Rundfahrten an Bord eines Dampfzugs, eine Vogelvoliere, Paraden und das Dolly Parton Museum. In den Sommermonaten ist der angrenzende Wasserpark für Besucher geöffnet. Familienfreundliche Hotels gibt es in Pigeon Forge und im nahen Sevierville.

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Die beeindruckende Fassade der Country Music Hall of Fame in Nashville

Country Music Hall of Fame & Museum

Dieses Museum in Nashville beherbergt eine derart umfassende Musiksammlung an interaktiven Exponaten, Instrumenten, Videos und Erinnerungsstücken, dass es auch als „Smithsonian der Countrymusik“ bezeichnet wird. Zu den Highlights gehören der Rundbau der Hall of Fame, der goldene Cadillac von Elvis Presley sowie handgeschriebene Songtexte, Kleidungsstücke und Kostüme von Megastars wie Taylor Swift, Garth Brooks, Faith Hill und Loretta Lynn.

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Elvis Presley's Graceland

Das Privatanwesen, in dem Elvis Presley von 1957 bis zu seinem Tod im Jahr 1977 gelebt hat, ist das am zweithäufigsten besuchte Wohnhaus der USA. Nur das Weiße Haus in Washington, D.C., lockt noch mehr Besucher an. Vor Ort könnt ihr einen Rundgang durch die Villa unternehmen, mehr über Elvis‘ Karriere erfahren, einen Blick in seine Autos und luxuriös ausgestatteten Flugzeuge werfen und dem King an seinem Grab im Meditation Garden die letzte Ehre erweisen.

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Sun Studio

Das Studio in Memphis, in dem der Rock and Roll geboren wurde, ist auch heute – bald 70 Jahre nach der ersten Aufnahme – noch in Betrieb. Im Rahmen der geführten Tour seht ihr, wo frühere und aktuelle Stars von Ike Turner, Elvis Presley, Roy Orbison und B.B. King bis zu Paul Simon, U2, Maroon 5 und Beck einige ihrer berühmtesten Hits eingespielt haben.

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Johnny Cash im Spiegel der Jahrzehnte im Johnny Cash Museum in Nashville

Johnny Cash Museum

Im Johnny Cash Museum in Nashville erfahrt ihr alles, was es über den „Man in Black“ zu wissen gibt. Sämtliche Aspekte aus dem Leben der Countrymusik-Legende werden anhand von Instrumenten, Kleidungsstücken, handgeschriebenen Notizen und Songtexten, Albumcovers und anderen informativen Exponaten dokumentiert. Das günstig im Zentrum von Nashville gelegene Museum befindet sich im berühmten Viertel Music Row.

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Ausstellung zum Streik der Müllarbeiter von Memphis im Jahr 1968 im National Civil Rights Museum in Memphis

National Civil Rights Museum

Das National Civil Rights Museum beleuchtet die Beziehungen zwischen Weißen und Afroamerikanern über die letzten Jahrhunderte. Der Ort des Museums wurde mit Bedacht gewählt: Hier im Lorraine Motel fiel 1968 Dr. Martin Luther King Jr. einem Attentat zum Opfer. Audiostationen, Filme und andere interaktive Medien lassen die wichtigsten Meilensteine im Kampf um Gleichberechtigung auf eindrückliche Weise lebendig werden.

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Silhouette eines Musikers aus Tennessee auf der Bühne
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Einzigartige Erfahrungen Tennessee

Offizielle Tourismus-Websites für Tennessee