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  • Im Foyer des botanischen Gartens von Cheyenne
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    Cheyenne: Urbane Streifzüge durch eine Kulturhauptstadt

  • Historienschauspiel mit Kanonenfeuer im Fort Laramie in Wyoming
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    Fort Laramie: Schauplatz der Begegnungen zwischen Indianern und Siedlern

  • Spannende Ausstellung im National Historic Trails Interpretive Center in Casper, Wyoming
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    Casper: Fliegenfischen, historische Pfade und eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten

  • Eindrucksvolle Exponate im Wyoming Dinosaur Center in Thermopolis, Wyoming
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    Thermopolis: Dinosaurier und heiße Quellen

  • Wasserfontäne des Geysirs Old Faithful im Yellowstone-Nationalpark in Wyoming
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    Cody und der Osteingang des Yellowstone-Nationalparks – Cowboy-Kultur und Naturwunder

  • Faszinierende Wasserspiegelungen im Grand Teton-Nationalpark, Wyoming
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    Lohnenswerter Abstecher: Moran und der Grand Teton-Nationalpark

  • Malerischer Aussichtspunkt vor den Toren von Dubois, Wyoming
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    Dubois: Dickhornschafe und Badlands

Blick auf den North Platte River im Fremont Canyon in Wyoming
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Auf dem Highway von Park zu Park in Wyoming

  • Entfernung:
    1.320,00
  • Vorgeschlagener Zeitrahmen:
    1-2 Wochen

Wyoming – einzigartige Reise zu zwei Nationalparks und anderen Sehenswürdigkeiten

Auf dem Weg zu den Nationalparks Yellowstone und Grand Teton wird deutlich, was Wyoming so einzigartig macht. Unterwegs erwarten euch historische Reiserouten und Panoramastraßen, Dinosaurierfossilien im Bighorn Basin, charmante Kleinstädte, natürliche Thermalquellen und die faszinierende Schönheit der Dubois Badlands.

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Im Foyer des botanischen Gartens von Cheyenne
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Cheyenne: Urbane Streifzüge durch eine Kulturhauptstadt

Vom Flughafen Denver (DEN) aus gelangt ihr in rund anderthalb Stunden mit dem Mietwagen nach Cheyenne, Wyoming. Bei einer Stadtrundfahrt mit einem Cheyenne Street Railway Trolley lassen sich die hiesigen Sehenswürdigkeiten wie das State Capitol, geschichtsträchtige Bauwerke und interessante Museen am besten erkunden. Eine Station unterwegs ist die lebhafte Cheyenne Depot Plaza, ein National Historic Landmark, wo sich zahlreiche Foodtrucks und das Cheyenne Depot Museum befinden sowie regelmäßig Veranstaltungen abgehalten werden.

In den Cheyenne Botanic Gardens zeigt sich Cheyenne in voller Blütenpracht. Neben üppigen Rosen- und Kräutergärten gibt es hier auch ein spannendes Labyrinth. Besonderes Highlight ist das Gewächshaus Grand Conservatory, in dem ein großes Sehrohr aus einem U-Boot einen Rundumblick auf die Stadt eröffnet.

Fans der Westernkultur sind bei den Cheyenne Frontier Days, die jedes Jahr im Juli stattfinden, goldrichtig. Das hierbei ausgetragene Open-Air-Rodeo ist das größte der Welt und definitiv einen Besuch wert. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur spektakuläre Reitkünste – hier wird die traditionelle Westernkultur gelebt. Neben Rodeos umfasst das Festival auch Country- und Rockkonzerte am Abend, eine große Parade, kulinarische Wettbewerbe unter Planwagenküchen sowie Bereiche wie ein Indianerdorf und eine Wildweststadt, in denen die lokale Kultur lebendig dargestellt wird.

Anschließend geht es weiter zum Gefängnismuseum Wyoming Territorial Prison State Historic Site in Laramie, das ebenfalls eng mit der Geschichte der Region verwoben ist. Hier saß in der Zeit des Wilden Westens der berühmt-berüchtigte Butch Cassidy ein.

Weitere Informationen
270 km
2,67 Stunden mit dem Auto
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Historienschauspiel mit Kanonenfeuer im Fort Laramie in Wyoming
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Fort Laramie: Schauplatz der Begegnungen zwischen Indianern und Siedlern

Nördlich von Cheyenne, zwischen den Städten Torrington und Wheatland, liegt eine bedeutende historische Stätte, die allen Wildwestfans ein Begriff sein wird. Das in den 1830er-Jahren als Pelzhandelsposten errichtete Fort Laramie, heute eine National Historic Site, wurde später zu einem Armeestützpunkt ausgebaut und entwickelte sich zu einer wichtigen Station für Siedler, die auf dem Oregon Trail nach Westen zogen. Im Zuge dessen kam es hier auch zu Konflikten zwischen den amerikanischen Ureinwohnern und den Pionieren, die ihnen ihr Land streitig machten. Für die Besichtigung der zwölf restaurierten Häuser aus dem 19. Jahrhundert und anderer Überreste des Forts solltet ihr ein paar Stunden einplanen. Es werden auch Audioführungen und Informationsveranstaltungen angeboten. In den Sommermonaten erwecken Mitarbeiter in historischen Kostümen die Anlage zum Leben. Von hier aus führt auch ein Wanderweg zum Zusammenfluss des Platte River und des Laramie River, wo ideale Bedingungen für Vogelbeobachtungen vorherrschen.

In und um Wheatland bieten sich zahlreiche Möglichkeiten zur aktiven Freizeitgestaltung in der freien Natur – sei es beim Golfen, Angeln oder bei einem Bootsausflug. Der Glendo State Park am North Platte River ist einer der ältesten State Parks in Wyoming. Hier finden sich zahlreiche Kulturschätze der Arapaho, Cheyenne, Oglala und Brule Sioux. Außerdem ist die Gegend ideal für Wassersport, Touren mit dem Mountainbike oder einfach nur für einen kleinen Zwischenstopp auf dem Weg nach Casper.

176 km
1,83 Stunden mit dem Auto
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Spannende Ausstellung im National Historic Trails Interpretive Center in Casper, Wyoming
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Casper: Fliegenfischen, historische Pfade und eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten

Mitten in den Bergen liegt Casper, die zweitgrößte Stadt in Wyoming. Hier warten jede Menge Western-Erlebnisse und Outdoor-Abenteuer auf euch. Im National Historic Trails Interpretive Center werden spannende Einblicke in den einstigen Pionieralltag gewährt. Unter anderem können Besucher in einem Planwagen die gefährliche Überquerung des North Platte River nacherleben oder per Pony Express eine Nachricht überbringen. Außerdem beherbergt das Museum das offizielle Besucherzentrum von Casper. Dort erfahrt ihr Wissenswertes über andere historische Stätten wie die Independence Rock State Historic Site. Pioniere auf dem Oregon Trail hatten einst das Ziel, diesen riesigen Granitblock bei ihrer Reise gen Westen bis zum 4. Juli zu erreichen.

Outdoor-Fans kommen bei einer Wanderung am Casper Mountain oder am Fremont Canyon, wo sich der North Platte River tief in die Granitfelsen gegraben hat, voll auf ihre Kosten. Über eine Fußgängerbrücke geht es bequem zu einem Aussichtspunkt, von dem aus ihr das perfekte Urlaubsselfie knipsen könnt. Zu beliebten Aktivitäten in der Gegend zählen Wandern, Klettern und Angeln – vor allem Fliegenfischer machen hier gern Jagd auf die heimischen Regenbogenforellen.

Weitere Informationen
210 km
2 Stunden mit dem Auto
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Eindrucksvolle Exponate im Wyoming Dinosaur Center in Thermopolis, Wyoming
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Thermopolis: Dinosaurier und heiße Quellen

Weiter nordwestlich Richtung Yellowstone liegt das freundliche Städtchen Thermopolis. Hier dreht sich alles um Naturgeschichte. Hobbyarchäologen oder -paläontologen sowie alle Jurassic Park-Fans sind im Wyoming Dinosaur Center goldrichtig. Die Sammlung des Museums umfasst echte Fossilien und Gipsabdrücke der Urzeitriesen. An der Ausgrabungsstätte vor Ort werden nicht nur Führungen angeboten. Hier dürfen Interessierte im Rahmen des „Dig for a Day“-Programms auch selbst nach Überresten suchen (Vorabbuchung erforderlich). In der Hall of Dinosaurs könnt ihr mit einem Supersaurus namens Jimbo und 30 weiteren Dinosaurierskeletten auf Tuchfühlung gehen.

Bei einem Besuch in Thermopolis lohnt auch ein Abstecher in den Hot Springs State Park. Ein 20-minütiges Bad in den heißen Thermalquellen des Hot Springs Bathhouse verspricht Entspannung pur. Die Anlage umfasst außerdem den Quellursprung, eine Bisonherde und sogar eine Schwenkbrücke über den Big Horn River.

Wer sich den Tag versüßen möchte, sollte einen Zwischenstopp in Meeteetse einlegen. Zwar würde man handwerklich hergestellte Schokoladenkreationen eher in einer Großstadt erwarten als in einem kleinen Städtchen im amerikanischen Westen, doch das Meeteetse Chocolatier ist ein Paradies für Naschkatzen. Hier werden handgemachte Trüffelpralinen mit einzigartigen regionalen Zutaten verfeinert: Stechwinden, Heidelbeeren, Bourbon und sogar Bier von der Brauerei Coors. Doch auch alle, die es lieber klassisch mögen, werden nicht enttäuscht. Denn die Schokoladenmanufaktur bietet ebenfalls kleinere Mengen Trüffel mit Erdnussbutter und Milchschokolade sowie Karamell-Sahne-Trüffel mit dunkler Schokolade. Die süßen Köstlichkeiten sind die ideale Wegzehrung für die Weiterfahrt nach Cody und Yellowstone.

Weitere Informationen
135 km
1,83 Stunden mit dem Auto
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Wasserfontäne des Geysirs Old Faithful im Yellowstone-Nationalpark in Wyoming
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Cody und der Osteingang des Yellowstone-Nationalparks – Cowboy-Kultur und Naturwunder

Die Stadt Cody am östlichen Zugangstor zum Yellowstone-Nationalpark wurde einst von Buffalo Bill gegründet, dem wohl bekanntesten Showstar des Wilden Westens. Der charmante Erholungsort mit rustikalem Wildwestflair gilt auch als „Rodeohauptstadt der Welt“. Eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten ist das Buffalo Bill Center of the West, in dem fünf Museen unter einem Dach vereint sind. Nicht verpassen solltet ihr das Plains Museum mit seiner außergewöhnlichen Sammlung an Kunsthandwerk und weiteren Artefakten der Prärie-Indianer.

Von Cody aus geht es über den landschaftlich reizvollen Buffalo Bill Cody Scenic Byway vorbei am Shoshone River und durch das Wapiti Valley zum Osteingang des Yellowstone-Nationalparks. Das Naturschutzgebiet gehört zu den schönsten Regionen der USA. Eines seiner berühmtesten Wahrzeichen ist der Geysir Old Faithful, aus dem ungefähr alle 90 Minuten zwischen 14.000 und 31.800 Liter Thermalwasser 56 m in die Höhe schießen. Ein faszinierendes Naturschauspiel! Auch die Grand Prismatic Spring ist ein Wunder der Natur. Die größte Thermalquelle des Parks schillert in allen Farben des Regenbogens – das tiefblaue Wasser in der Mitte ist umgeben von leuchtend roten, gelben und grünen Kreisen.

Auch Wasserfälle gibt es im Park. Die bekanntesten befinden sich im Grand Canyon of the Yellowstone, wo sich der Yellowstone River tief in die goldenen Felswände gegraben hat und das Wasser wild durch die Schlucht tost. Bei einem Besuch solltet ihr euch unbedingt die Upper und Lower Yellowstone Falls ansehen, die zusammen mehr als 300 Kaskaden aufweisen. Im ebenso malerischen wie artenreichen Lamar Valley bieten sich zudem zahlreiche Gelegenheiten für spektakuläre Naturfotos.

Cody oder die Lodges im Park eignen sich gut als Ausgangsbasis für eure Erkundungstouren. Nehmt euch am besten ein paar Tage Zeit, ehe ihr eure Reise in Richtung Moran fortsetzt.

151 km
3,65 Stunden mit dem Auto
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Faszinierende Wasserspiegelungen im Grand Teton-Nationalpark, Wyoming
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Lohnenswerter Abstecher: Moran und der Grand Teton-Nationalpark

Der Grand Teton-Nationalpark liegt zwar etwas abseits der Route, aber die atemberaubende Natur entschädigt absolut für den kleinen Umweg. Die Kleinstadt Moran ist ein guter Ausgangspunkt für einen Besuch im Park, dessen eindrucksvolle Landschaften prächtige Fotomotive abgeben.

Beginnt eure Erkundungsreise am besten am Jenny Lake. Am Südufer des malerischen Sees gibt es ein Besucherzentrum, einen Campingplatz, eine Bootsanlegestelle und eine Rangerstation. Der nördliche Teil ist etwas abgeschiedener, eignet sich aber trotzdem hervorragend für einen Bootsausflug, ein Picknick oder eine Nacht im Zelt. Darüber hinaus bietet der Park verschiedene Wanderwege durch unberührte Natur. Entlang des 31,7 km langen Paintbrush Canyon-Cascade Canyon Loop warten glasklare Seen, bunte Wildblumen und einzigartige Ausblicke auf ausdauernde Wanderer. Etwas leichter, aber nicht minder beeindruckend ist der Taggart Lake Trail. Dieser Wanderweg eignet sich auch für Familien mit Kindern, die im Taggart Lake baden möchten.

Übernachtungsmöglichkeiten im Park gibt es in der Jenny Lake Lodge, in der Jackson Lake Lodge oder in der Signal Mountain Lodge. Alternativ stehen in der Umgebung auch einige Gastranches oder Familienresorts zur Auswahl. Damit neigt sich euer unvergessliches Abenteuer dem Ende zu. Doch eine Station gibt es noch.

90 km
1 Stunde mit dem Auto
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Malerischer Aussichtspunkt vor den Toren von Dubois, Wyoming
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Dubois: Dickhornschafe und Badlands

Die Stadt Dubois im Wind River Valley liegt zwar recht abgeschieden, ist aber nur etwa eine Stunde vom Yellowstone- und Grand Teton-Nationalpark entfernt. Besuchern hat der Ort mit seinem Westerncharme und seinen historischen Gebäuden einiges zu bieten. Im Winter herrschen in Dubois beste Bedingungen für Schneemobil-, Langlauf- und Schneeschuhausflüge. Der Sommer wiederum ist ideal für Wildtierbeobachtungen. In der Region sind vor allem Dickhornschafe heimisch. Im National Bighorn Sheep Center erfahrt ihr Wissenswertes über diese majestätischen Tiere. Am Eingang des Museums weist euch eine große Bronzestatue den Weg. Nach einem Museumsbesuch könnt ihr die Tiere in der Whiskey Mountain Habitat Area in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten.

Um vor der Heimreise noch ein letztes Mal die atemberaubende Natur zu erleben, solltet ihr unbedingt den Dubois Badlands mit ihren roten Felsformationen, eindrucksvollen Wanderwegen und dem Wind River einen Besuch abstatten. In den endlosen Weiten fällt es einem nicht schwer, abzuschalten und tief durchzuatmen. Die wilde Schönheit dieser unberührten Landschaft lässt sich am besten bei einer Wanderung oder einem Ausritt erkunden. Ganz in der Nähe von Dubois liegt die gehobene Brooks Lake Lodge inmitten des Shoshone Forest. Wer möchte, kann sich hier zum Ende der Reise noch ein oder zwei Übernachtungen gönnen, um die Schönheit der Natur in luxuriösem Ambiente zu genießen. Für die Rückreise könnt ihr am Regionalflughafen Riverton (RIW) und am Flughafen Jackson Hole (JAC) jeweils Anschlussflüge zu den internationalen Flughäfen in Denver und Salt Lake City nehmen.

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