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  • Frühling im Piedmont Park vor der Skyline von Atlanta, Georgia
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    Atlanta, Georgia: Metropole mit ausgeprägter Persönlichkeit

  • Die Country Music Hall of Fame in Nashville, Tennessee, sieht sich als Hüter des Countrymusik-Erbes.
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    Nashville, Tennessee: Ein Fest für die Ohren

  • Ein Musiker in der Frenchmen Street in New Orleans, Louisiana
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    New Orleans, Louisiana: Wild und wundervoll

Die glitzernde Silhouette der Mercedes-Benz Superdome Arena in New Orleans, Louisiana
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Die Rhythmen des Südens: Ein Roadtrip für die Sinne

  • Entfernung:
    1157,00 km
  • Vorgeschlagener Zeitrahmen:
    1-2 Wochen

Atlanta, Nashville und New Orleans laden zum Tanzen, Essen und Feiern ein.

Was abwechslungsreiche Roadtrips angeht, sind die Südstaaten der USA kaum zu überbieten. Die hier vorgestellte Route führt euch von den Weltklasse-Attraktionen Atlantas über Nashville – wo Country, Blues und Rock in der Luft liegen – ins Foodie-Paradies New Orleans und spricht dabei alle fünf Sinne an.

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Frühling im Piedmont Park vor der Skyline von Atlanta, Georgia
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Atlanta, Georgia: Metropole mit ausgeprägter Persönlichkeit

Nach eurer Landung am Hartsfield-Jackson Atlanta International Airport möchtet ihr euch bestimmt die Beine vertreten. Die „Stadt im Wald“ (eine Anspielung auf die vielen Bäume und das fast zusammenhängende Laubdach) ist dazu ideal geeignet. Grüne Natur, frische Luft und vielseitige Freizeitangebote erwarten euch im über 81 ha großen Piedmont Park mit seinen ausgedehnten Rasenflächen, Seen, Joggingpfaden und Spielplätzen.

Das Georgia Aquarium beherbergt über 100.000 Tiere aus 500 verschiedenen Salz- und Süßwasserarten. Gleich nebenan informiert die World of Coca-Cola über das vielleicht beliebteste Erfrischungsgetränk der Welt. Im multisensorischen 4D-Kino des Museums könnt ihr die Suche nach dem Geheimrezept hautnah mitverfolgen. Der bei Spaziergängern und Joggern beliebte Centennial Olympic Park wurde für die Olympischen Sommerspiele 1996 errichtet. Das ganze Jahr über finden hier kostenlose Konzerte und Festivals statt. Eine weitere Attraktion sind die synchronisierten Wasser- und Musikshows am Fountain of Rings. Wer sich dafür interessiert, wie Nachrichten gemacht werden, darf den Hauptsitz des News-Senders CNN nicht verpassen.

Aber auch die Vergangenheit ist noch lebendig: Im Sweet Auburn District, in dem Martin Luther King Jr. aufgewachsen ist, könnt ihr Kings Geburtshaus, das King Center for Non-Violent Social Change und die letzte Ruhestätte des bedeutenden Bürgerrechtlers besuchen. Der Sweet Georgia’s Juke Joint, eine echte Institution in Atlanta, lockt mit dem Aroma klassischer Südstaaten-Spezialitäten und mitreißender Livemusik. Vor eurer Abreise aus Atlanta müsst ihr unbedingt noch im Viertel Buckhead vorbeischauen und euch in den über 200 gehobenen Läden am Lenox Square für eure nächste Station Nashville einkleiden.

Weitere Informationen
401 km
4 Stunden mit dem Auto
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Die Country Music Hall of Fame in Nashville, Tennessee, sieht sich als Hüter des Countrymusik-Erbes.
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Nashville, Tennessee: Ein Fest für die Ohren

Zur Einstimmung auf die Music City solltet ihr im Auto das Radio aufdrehen. Erstes Ziel im Zentrum der Stadt ist das RCA Studio B, in dem Legenden wie Elvis Presley, Dolly Parton oder Willie Nelson ihre großen Hits eingespielt haben. Das Johnny Cash Museum wurde sowohl von Forbes als auch von National Geographic als absolutes Top-Ziel ausgezeichnet. Auf dem Music City Walk of Fame, der sich von der Innenstadt zur Music Row zieht, wurden berühmte Musiker wie Jimi Hendrix, Vince Gill oder Wynonna Judd mit einem eigenen Stern auf dem Gehsteig geehrt. In der Country Music Hall of Fame und dem angeschlossenen Museum habt ihr Gelegenheit, Raritäten legendärer Country-Künstler zu hören und verschiedene Originalinstrumente und -kostüme zu besichtigen.

Zum absoluten Pflichtprogramm für Nashville gehört natürlich auch ein Besuch in der Grand Ole Opry, der langlebigsten Live-Radioshow der Welt. Zum gebührenden Abschluss bietet sich dann noch der B.B. King’s Blues Club mit guter Küche, Tanz und Live-Soul an. Bevor ihr nach New Orleans aufbrecht, könnt ihr euch als Andenken an euren Aufenthalt in der Music City noch authentische Cowboystiefel kaufen.

855 km
8 Stunden mit dem Auto
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Ein Musiker in der Frenchmen Street in New Orleans, Louisiana
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New Orleans, Louisiana: Wild und wundervoll

Am Ende der recht langen Fahrt von Nashville begrüßt euch New Orleans mit fantastischem Essen, guter Musik und unbändiger Lebensfreude. Für einen gemütlichen Bummel bieten sich vor allem das ausgelassene French Quarter und der elegante Garden District an, zwei der bekanntesten Viertel von New Orleans. Nachdem ihr mittags ein aromatisches Po' Boy-Sandwich mit frittierten Austern oder ein sättigendes Muffuletta-Sandwich probiert habt, könnt ihr euch zum Dessert noch eine himmlisch süße Pekannuss-Praline gönnen.

Bei einer Fahrt im Saint Charles Avenue Streetcar, der ältesten durchgängig betriebenen Straßenbahn der Welt, passiert ihr prächtige Villen, majestätische Virginia-Eichen, die Tulane University und den Audubon Zoo. Abends könnt ihr an einem Hurricane (ein rumlastiger einheimischer Spezialcocktail) nippen, durchs Quarter schlendern und dabei den flanierenden Straßenmusikern lauschen oder in der Preservation Hall und anderen traditionsreichen Clubs Live-Jazz hören. Wer sich gern gruselt, hat die Wahl aus zahlreichen Geister-, Voodoo- und Vampirtouren, bei denen ihr die Straßen und Friedhöfe der Stadt von einer besonders schaurigen Seite erlebt.

Danach könnt ihr vom Louis Armstrong New Orleans International Airport die Heimreise antreten und auf dem Rückflug noch einmal eure spannenden Erlebnisse in Atlanta, Nashville und New Orleans Revue passieren lassen.

Weitere Informationen

Offizielle Reiseinformationen für die Südstaaten der USA