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  • Ein Alligatorgehege im Gatorland in Orlando, Florida
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    Orlando: Themenparks und legere Restaurants

  • Mutter und Tochter am Kennedy Space Center in Cape Canaveral, Florida
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    Space Coast: Die Anfänge der Raumfahrt

  • Ein Hummerbrötchen aus dem Rustic Inn Crabhouse in Fort Lauderdale, Florida
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    Fort Lauderdale: Uferrestaurants für jeden Geschmack

  • Ein klassisches kubanisches Sandwich in Little Havana
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    Miami: Kubanische Aromen

South Beach, Miami, aus der Vogelperspektive
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Foodie-Roadtrip durch Florida: Von Orlando nach Miami

Von Idoia Gkikas

  • Entfernung:
    465,00
  • Vorgeschlagener Zeitrahmen:
    1-2 Wochen

Ein kulinarischer Roadtrip von den berühmten Themenparks über die Küste ins südöstliche Florida

Ganz gleich, ob ihr von erholsamen Stränden, trendigen Ausgehlocations, Familienaktivitäten oder Outdoor-Abenteuern träumt: In Florida seid ihr richtig. Neben endlosem Sonnenschein und weltberühmten Attraktionen könnt ihr euch auch auf die unterschiedlichsten verführerischen kulinarischen Spezialitäten freuen. Auf diesem Foodie-Roadtrip erkundet ihr die Gastroszene zwischen dem Familienziel Orlando und dem kubanisch geprägten Miami.

01
Ein Alligatorgehege im Gatorland in Orlando, Florida
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Orlando: Themenparks und legere Restaurants

Am internationalen Flughafen Orlando (MCO) erwarten euch die Mitarbeiter von Avis schon mit dem Schlüssel für euren Mietwagen. Orlando ist hauptsächlich für seine Themenparks bekannt. Für manch einen Touristen erfüllt sich mit dem Besuch im Walt Disney World Resort, SeaWorld Orlando, LEGOLAND Florida und Universal Orlando Resort ein Lebenstraum.

Natürlich kommt dabei auch das leibliche Wohl nicht zu kurz. In der Hot Dog Hall of Fame am Universal CityWalk gibt es das klassische Streetfood in den unterschiedlichsten Varianten: mit Sauerkraut nach New Yorker Art, als Chicago Dog im Mohnbrötchen oder in Form der typischen Bratwurst, die vielerorts im Mittleren Westen serviert wird. Etwas abseits vom größten Trubel tischt die P&D Soul Food Kitchen traditionelles Comfort Food auf, darunter Backhähnchen, panierte Schweinekoteletts und authentische Beilagen aus der Südstaaten-Küche (Macaroni & Cheese oder Blattkohl). Zum Nachtisch muss es dann ein Stück hausgemachter Kuchen sein. Im nahen Winter Park kreiert das Toasted Gourmetgerichte aus traditionellen amerikanischen Klassikern. Auf der originellen Karte stehen z. B. Grilled-Cheese-Sandwiches mit Pulled-Pork-Füllung oder Puten-Burger an eingelegten vietnamesischen Karotten.

Lohnende Ausflugsziele sind der Tierpark Gatorland mit seinen Hunderten Alligatoren (darunter seltene Albinos) oder der Blue Springs State Park, in dessen Quellen sich häufig Rundschwanzseekühe tummeln. Wenn ihr euch an den Attraktionen rund um Orlando sattgesehen habt, geht es weiter Richtung Space Coast.

64 km
0,75 Stunden mit dem Auto
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Mutter und Tochter am Kennedy Space Center in Cape Canaveral, Florida
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Space Coast: Die Anfänge der Raumfahrt

Gerade einmal 45 Autominuten östlich von den überlaufenen Freizeitparks in Orlando trefft ihr auf den endlosen Atlantik. Dass diese Region als Floridas Space Coast bekannt ist, verdankt sie der Apollo-11-Mission, mit der Buzz Aldrin und Neil Armstrong 1969 vom Kennedy Space Center zum Mond flogen. Im Besucherzentrum des Weltraumbahnhofs könnt ihr die Original-Mondflugrakete vom Typ Saturn V, die Raumfähre Atlantis und die U.S. Astronaut Hall of Fame besichtigen. Bei der Bustour über das Gelände erhascht ihr auch einen Blick auf die Startrampe.

Anschließend könnt ihr in die Einsamkeit der nahen Canaveral National Seashore entfliehen und dort am Strand die Seele baumeln lassen, an einer geführten Kanutour durch die Mosquito Lagoon teilnehmen oder Ausschau nach nistenden Unechten Karettschildkröten halten. (Übrigens: Mit etwas Vorausplanung habt ihr sogar die Möglichkeit, einen Raketenstart mitzuverfolgen!) Das Dixie Crossroads in Titusville ist nach Ansicht vieler Einheimischer das beste Restaurant in der Region. Bekannt ist es vor allem für die wilden Meeres- und Felsengarnelen von der Größe kleiner Hummer. Nach einer Übernachtung in einem der exklusiven Strandhotels im unmittelbar südlich gelegenen Cocoa Beach könnt ihr euch dann am nächsten Tag in das Freizeitangebot von Fort Lauderdale stürzen.

Weitere Informationen
319 km
2,75 Stunden mit dem Auto
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Ein Hummerbrötchen aus dem Rustic Inn Crabhouse in Fort Lauderdale, Florida
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Fort Lauderdale: Uferrestaurants für jeden Geschmack

Die Strecke ins südlich gelegene Fort Lauderdale verläuft parallel zum Intracoastal Waterway, der sich 4.800 km weit über die gesamte Länge der amerikanischen Ostküste zieht. Spätestens jetzt könnt ihr auch eure Bikinis und Badeshorts auspacken und ausgiebig in den Beach-Lifestyle eintauchen. Nicht verpassen solltet ihr die berühmte weiße „Wave Wall“, die die Boutiquen, Bars, Restaurants und Nachtclubs am 17 Straßenblocks langen Las Olas Boulevard (spanisch für „die Wellen“) vom Strand und dem Atlantik trennt. Hier warten auch die beliebten Wassertaxis auf Kundschaft. Zu den absoluten Highlights bei der Fahrt über das verschlungene Netz an Kanälen gehören die exklusiven Villen und Megajachten entlang der „Millionaires’ Row“. Zwischendurch könnt ihr immer wieder aussteigen, um euch in den Geschäften umzusehen, das Unterhaltungsangebot zu erkunden und in Restaurants einzukehren.

Das Spektrum an einzigartigen Uferlokalen reicht von eleganten Etablissements in Strandlage bis zu versteckt gelegenen Restaurants an den zahlreichen Jachthäfen. Freunde von Meeresfrüchten werden vom Rustic Inn Crabhouse begeistert sein, das leckere Gerichte aus Austern, Muscheln, Hummer, Fisch und – der Name verrät es schon – Krabben zaubert. Spezialität des Hauses sind die Krabben an Knoblauchsoße. Am nächsten Morgen geht es dann frisch ausgeruht weiter nach Miami, wo euer Roadtrip endet.

Weitere Informationen
47 km
0,75 Stunden mit dem Auto
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Ein klassisches kubanisches Sandwich in Little Havana
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Miami: Kubanische Aromen

Nach nur 45 Minuten in südlicher Richtung habt ihr Miami erreicht. Schon kurz hinter dem Ortsschild steigt euch der Duft von Café con leche und Pastelitos (kubanischem Gebäck) in die Nase. Miami gehört zu den Reisezielen, die jeder mindestens einmal im Leben besucht haben sollte. Von den Szeneclubs in South Beach und den trendigen Boutiquen im Design District bis zu den farbenfrohen Graffitis in Wynwood: Hier jagt eine einzigartige Attraktion die nächste.

Auffällig ist vor allem der kubanische Einfluss, der sich in der Sprache, Musik, Kunst und Küche ausdrückt. Nirgendwo ist das deutlicher zu spüren als in Little Havana, wo ihr euch einen kubanischen Kaffee besorgen und dann im Maximo Gomez Park den Einheimischen beim Dominospielen zusehen könnt. Hungrig? Im El Palacio de los Jugos gibt es leckere Grill-Sandwiches und erfrischende Obstsäfte.

Der bekannte Stadtteil South Beach liegt auf der anderen Seite der Biscayne Bay. Der Hauptboulevard ist von historischen Art-déco-Gebäuden, Straßencafés und Bars gesäumt und gibt immer wieder den Blick auf das Meer frei. Zum Abendessen empfehlen sich das Tap Tap Haitian Restaurant mit authentischen karibischen Spezialitäten wie Akra (frittierte Mangostreifen) oder Griyo (frittiertes Schweinefleisch) bzw. die kubanische Hausmannskost aus dem Puerto Sagua Restaurant. Nach einer durchfeierten Nacht bekommt ihr dort auch einen starken kubanischen Kaffee zum Frühstück, der eure Lebensgeister weckt.

Die Heimreise könnt ihr dann wahlweise vom internationalen Flughafen Miami (MIA) oder dem internationalen Flughafen Fort Lauderdale-Hollywood (FLL) antreten.

 

 

 

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