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Tumon Bay: Freizeitaktivitäten in Hülle und Fülle
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Lokale Aromen: Snacks und Getränke am Strand
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Ritidian Point: Natur pur
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Inarajan Natural Pool: Erfrischendes Nass
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Begegnung mit den Einwohnern von Hagåtña

Guam: Inselparadies mit traumhafter Natur und kulturellem Charme
- Entfernung:
- 116 km
- Vorgeschlagener Zeitrahmen:
- 2 Tage
Einzigartige Aromen vor unberührter Naturkulisse
Die Insel Guam ist buchstäblich der Ort, an dem jeder neue Tag in den USA beginnt, denn hier geht die Sonne zuallererst auf. Mit seiner atemberaubenden tropischen Natur ist Guam wie für Roadtrips gemacht. Hinter jeder Kurve warten neue Aromen, Abenteuer und Entdeckungen. Was euch bei euren Erkundungen auf der Insel besonders auffallen wird, ist die spanisch geprägte Chamorro-Kultur, die sich in der Musik, Kunst und Architektur ebenso zeigt wie an den farbenfrohen und aromatischen kulinarischen Delikatessen. Und da Guam nur 48 km lang und an keiner Stelle mehr als 15 km breit ist, besteht auch keine Gefahr, den Überblick zu verlieren. Der hier vorgeschlagene Roadtrip führt euch über die gesamte Insel und sorgt dafür, dass ihr bei eurem Aufenthalt so viele Facetten wie möglich von Guam erlebt.

Tumon Bay: Freizeitaktivitäten in Hülle und Fülle
Die meisten Besucher beginnen ihren Aufenthalt auf der Insel in Tamuning an der Tumon Bay oder am angrenzenden Alupang Beach – beide vom Flughafen innerhalb weniger Minuten über die Route 10A und den South Marine Corps Drive zu erreichen. An diesem Küstenstrich drängen sich Wassersportveranstalter, bei denen ihr unter anderem Parasailing- oder Schnorchelexkursionen buchen bzw. Bananenboote mieten könnt. Begegnungen mit Delfinen sind ebenso im Angebot wie Taucherlebnisse, die selbst den abgebrühtesten Reisenden den Atem verschlagen.
Guam ist teilweise vom Marianengraben umgeben. Das bedeutet nichts anderes, als dass sich einige der tiefsten Gewässer des Planeten direkt vor der Tür befinden – ein Paradies für jeden Taucher. Zwei künstlich angelegte Riffe an den Wracks eines deutschen Kriegsschiffs aus dem Ersten Weltkrieg und eines japanischen Frachters aus dem Zweiten Weltkrieg erinnern an die Militärgeschichte der Insel und versprechen Unterwasser-Entdeckern einen unvergesslichen Tauchgang.

Lokale Aromen: Snacks und Getränke am Strand
Eine Handvoll Gerichte gehören zum Pflichtprogramm für jeden Besucher, der die besten und markantesten Aromen der Insel kennenlernen möchte. Ganz oben auf der Liste steht Kelaguen, das praktisch ein Synonym für Guam ist. Die Hauptzutaten des aromatischen Gerichts sind Hähnchen (obwohl es auch Varianten mit Fisch, Rindfleisch oder Frühstücksfleisch gibt), Zitrone, Zwiebeln und Kokosnuss. Anstelle von Hitze wird zur Zubereitung Zitronensäure verwendet.
Nach einem energiegeladenen Tag unter der Sonne der Tumon Bay könnt ihr euren Hunger einen Block vom Tumon Beach entfernt im Beachin' Shrimp mit Kelaguen bzw. eine Straße weiter bei Meskla Dos mit klassischen amerikanischen Burgern, Pommes und Zwiebelringen stillen. Für Abkühlung und Erfrischung im tropischen Meeresklima sorgen Zitronentee, Assam-Milchtee oder Chamorro-Punsch. Alternativ gibt es am beschaulichen Gun Beach, nur 100 m nördlich der hübschen Crystal Chapel an der Tumon Bay, einen ausgezeichneten Pub, in dem ihr mit Sicherheit noch ein freies Plätzchen findet. Die Spezialität der Guam Beach Bar ist ein regionales Gericht aus Grillhähnchen und Spare Ribs mit rotem Reis, Maiskolben und der allgegenwärtigen salzigen, auf Soja-Basis zubereiteten Finadene-Sauce.

Ritidian Point: Natur pur
Das ultimative Natur-Highlight erwartet euch am Ende der Guam Route 3A am Ritidian Point an der Nordspitze der Insel. Das hier eingerichtete Wildtierschutzgebiet ist nur samstags, sonntags, montags und dienstags für Besucher geöffnet und begeistert mit üppiger grüner Wildnis am endlosen blauen ruhigen Ozean. Vor Ort gibt es Wanderwege und Höhlen sowie einen weißen Sandstrand, ein Naturzentrum und die Ruinen eines erst kürzlich entdeckten uralten Dorfs zu erkunden.

Inarajan Natural Pool: Erfrischendes Nass
Vom Ritidian Point führt euch die kurvenreiche, 55 km lange Guam Route 4 zu einer Sehenswürdigkeit, die es so nur auf Guam gibt. Der Inarajan Natural Pool liegt im Südosten der Insel und grenzt an einen öffentlichen Park. Das seichte Salzwasserbecken ist durch natürliche Korallenfelsen vom offenen Meer getrennt und bietet unerfahrenen Schnorchlern und Badegästen die seltene Gelegenheit, die unterschiedlichsten tropischen Fische aus nächster Nähe zu beobachten.

Begegnung mit den Einwohnern von Hagåtña
Zu einem Aufenthalt auf Guam gehört natürlich auch unbedingt eine hautnahe Begegnung mit der örtlichen Kultur. Besonders gut geht das in der Hauptstadt Hagåtña, die ihr vom Inarajan Natural Pool nach 30 km über die Route 4 erreicht. Der kleine Ort mit gerade einmal knapp 1.000 Einwohnern liegt unmittelbar südlich von Alupang und Tamuning bzw. der Tumon Bay und hat viel zu bieten – von ganzjährigen kulturellen Vorführungen über Museen und Kirchen bis hin zu Restaurants und Märkten.
Während das Guam Museum auf anschauliche Weise die Geschichte der Insel beleuchtet, kommt ihr über den Chamorro-Spezialitäten in den Restaurants oder den handgemachten Kunsthandwerksartikeln in den Geschäften schnell mit den Einheimischen ins Gespräch. Wenn möglich, solltet ihr mittwochabends im Chamorro Village von Hagåtña vorbeischauen. Dann präsentieren sich auf dem zentralen Marktplatz nämlich die einheimischen Künstler, Hersteller und Inhaber und die Luft ist vom Duft nach Barbecue und den Klängen lokaler Musik erfüllt.
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