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Ausflug auf der Route 66
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Wunder der Natur

Springfield, Missouri: Familienfreundlicher Roadtrip am Geburtsort der Route 66
- Entfernung:
- 104 km
- Vorgeschlagener Zeitrahmen:
- 3 Tage
Oldtimer, Naturwunder und nostalgische Attraktionen für jedes Alter in der „City of the Ozarks“ in Missouri
Das charmante, bodenständige Springfield gilt als „Birthplace of Route 66“, weil der legendäre Highway hier 1926 seinen Namen bekommen hat. Zahlreiche Wahrzeichen, Museen und historische Orte erinnern an die Glanztage der Mother Road. Auch die nahen Ozarks locken mit unterhaltsamen Freizeitaktivitäten für die ganze Familie. Sobald ihr am Springfield-Branson National Airport (SGF) euren Mietwagen abgeholt habt, könnt ihr – wie Generationen von Urlaubern vor euch – zu eurem Abenteuer auf der Route 66 aufbrechen.

Orientierung
Eure erste Station sollte das Route 66 Springfield Visitor Center in der St. Louis Street sein. Die freundlichen Mitarbeiter von Visit Springfield versorgen euch mit Karten und Broschüren und geben auch gern Tipps zu den besten Sehenswürdigkeiten und Restaurants in Springfield. Anschließend könnt ihr euch im nahen Route 66 Steak n’ Shake erst einmal von eurem langen Reisetag erholen. Schon vor der Tür begrüßen euch Original-Neonschilder und auch drinnen setzt sich das Retroflair mit gut erhaltenen Ausstellungsstücken und klassischer amerikanischer Küche (Stichwort: Burger und Milchshakes) fort. Zur Übernachtung empfehlen sich das historische Motel Rockwood Motor Court, ein Original-Wahrzeichen an der Route 66 mit Einrichtung im Vintage-Stil, oder das Best Western Route 66 Rail Haven. Heiß begehrt ist das Zimmer 409, in dem Elvis Presley 1956 übernachtet hat. Wer in der „Elvis Suite“ absteigen will, sollte möglichst weit im Voraus buchen.

Die Innenstadt von Springfield
Im Zentrum verbinden sich die traditionsreiche Vergangenheit der Stadt und ihre hippe Gegenwart. Das spannende History Museum on the Square beleuchtet die Lokalgeschichte in acht interaktiv gestalteten Ausstellungsbereichen. Ein Muss ist die Birthplace of Route 66 Gallery mit Original-Neonschildern, Oldtimern und Erinnerungsstücken aus der Glanzzeit des Highways. Gleich daneben lädt der Park Central Square mit Grünanlagen, Brunnen und ausgefallenen Kunstinstallationen zum Entspannen in urbanem Ambiente ein. Nach einem Blick in die umliegenden Boutiquen könnt ihr euch im Civil Kitchen amerikanische Klassiker mit moderner Note schmecken lassen und im trendigen Golden Girl Rum Club einen tropischen Cocktail bestellen. Am Abend steht dann noch eine Aufführung im Gillioz Theatre auf dem Programm. Das beeindruckende Gebäude im Mission Revival-Stil wurde 1926 erbaut und ursprünglich als Kino genutzt. Heute werden hier Comedyshows, Konzerte, Opern oder auch Musiktheater geboten.

Ausflug auf der Route 66
Natürlich darf auch ein Abstecher zu den bekannten Attraktionen an der Route 66 rund um Springfield nicht fehlen. Stadtauswärts lohnt sich ein erster Halt am Route 66 Car Museum. Hier sind über 70 Oldtimer zu bewundern – von historischen Automobilen aus dem frühen 20. Jahrhundert bis zu Promi-Autos und den klassischen Sportwagen, die früher in Scharen auf der Route 66 unterwegs waren. Nebenan serviert das College Street Cafe Burger, die nach klassischen Autos benannt sind. (Tipp: Probiert den Hot Rod oder den T-Bird!) Zum Nachtisch gibt es hausgemachten Baiserkuchen. Nach dem Mittagessen sind es dann rund 30 Autominuten zu Gary’s Gay Parita, einer nostalgischen Nachbildung einer Tankstelle aus den 1930er Jahren mit Original-Zapfsäulen und verschiedenen Erinnerungsstücken zur Route 66. Nach einer weiteren halben Fahrstunde erreicht ihr Red Oak II. Diese außergewöhnliche Kombination aus Geisterstadt und Kunstinstallation ist dem Künstler Lowell Davis zu verdanken, der mehrere Gebäude und Wohnhäuser aus seiner Heimatstadt Red Oak, Missouri, an ihren jetzigen Standort versetzt und liebevoll restauriert hat. Das Gelände bildet die Erinnerungen des Künstlers an seine Kindheit auf faszinierende Weise ab und ist ein Muss bei jedem Roadtrip auf der Route 66. Auch die nur ca. 10 Minuten entfernte Kleinstadt Carthage ist eng mit der Geschichte der Mother Road verbunden. Bevor ihr nach Springfield zurückkehrt, könnt ihr euch etwas umsehen und in einem der örtlichen Restaurants zu Abend essen.

Wunder der Natur
Zum Abschluss solltet ihr euch noch etwas Zeit für einige herausragende Attraktionen nehmen, die sich mit den Wundern der Natur beschäftigen. Den Auftakt macht das Wonders of Wildlife National Museum & Aquarium, das von den Lesern von USA Today schon sechs Mal zum besten Aquarium Amerikas gewählt wurde. In den Wildlife Galleries sind ausgestopfte heimische Tiere in ihrem nachgebildeten natürlichen Lebensraum ausgestellt und im Bereich Aquarium Adventure könnt ihr Pinguine, Meeresschildkröten oder exotische Fische bestaunen und euch über die einzigartigen Wasserlandschaften des Landes informieren. Gleich nebenan befindet sich der Flagship-Store des Outdoor-Ausstatters Bass Pro Shops mit einer riesigen Auswahl für Camper, Bootsfreunde und andere Naturenthusiasten. Eine besondere Attraktion sind die bronzenen Tierstatuen. Das Restaurant Hemingway’s kümmert sich um euer leibliches Wohl. Der Name verrät es schon: Der Besuch in den Fantastic Caverns ist ein unvergessliches Erlebnis. Sie gehören zu einem der größten Kalksteinhöhlensysteme Missouris und sind als einzige Höhle in den USA im Rahmen einer einstündigen familienfreundlichen Tour im Jeeptrain zu besichtigen. Danach könnt ihr am Springfield Branson National Airport die Heimreise antreten – oder euren Roadtrip durch Missouri auf der Route 66 fortsetzen.
Offizielle Tourismus-Websites für Springfield

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