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  • Kostproben aus der Speisekarte des Smokin’ Yards BBQ in Denver, Colorado
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    Denver: Kreative und vielfältige Restaurantszene

  • Royal Gorge Bridge in der Nähe von Colorado Springs, Colorado
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    Colorado Springs: Sport, Natur und Gastronomie

  • Sightseeing im Red Rocks Park & Amphitheatre in Morrison, Colorado
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    Morrison: Die Heimat von Red Rocks

  • Wanderung mit Blick auf die Flatirons in Boulder, Colorado
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    Boulder: Ungezwungene Atmosphäre mit kulinarischen Highlights

  • Estes Park, Colorado, aus der Vogelperspektive
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    Estes Park: Herzhafte Küche und Outdoor-Abenteuer

Die Sheridan Street in Denver, Colorado
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Von Denver nach Estes Park: Kulinarische Reise durch Colorado

Von Idoia Gkikas

  • Entfernung:
    504,00
  • Vorgeschlagener Zeitrahmen:
    5 Tage

Colorados atemberaubende Naturkulisse und unvergleichliche Gastronomieszene

Der Bundesstaat Colorado im Westen der USA ist eine Oase für Outdoor-Enthusiasten und Abenteuerlustige, die auf der Suche nach dem nächsten Adrenalinschub sind. Ob beim Bergsteigen und Wildwasser-Rafting oder einfach nur beim Wandern durch die Natur, um die Ruhe unter freiem Himmel zu genießen – hier ist für jeden etwas dabei. Für das leibliche Wohl nach all diesen Aktivitäten sorgen zahlreiche Restaurants in Colorado. Die kulinarische Szene der Stadt ist auf alle Fälle eine eigene Reise Wert. Und hinter dem Steuer lässt sich dieses gastronomische Abenteuer von köstlichen Ausmaßen perfekt angehen.

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Kostproben aus der Speisekarte des Smokin’ Yards BBQ in Denver, Colorado
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Denver: Kreative und vielfältige Restaurantszene

Der internationale Flughafen Denver (DEN) ist ein praktisches Drehkreuz und idealer Ausgangspunkt für eure Reise mit einem Mietwagen (hier geht’s zur Avis-Website mit den Mietwagenangeboten). Denver, das auch bekannt ist unter dem Namen „Mile High City“, begrüßt Besucher mit einer ansprechenden Mischung aus urbanen Attraktionen und entspanntem Outdoor-Lifestyle. Die Stadt ist ein wahres Paradies für Bierliebhaber und für alle, die „Farm-to-Fork“-Gerichte lieben – die perfekte erste Station auf eurer Reise.

Larimer Square, das Shopping- und Gastronomiezentrum von Denver, ist der bekannteste historische Häuserblock der Stadt. Genau hier findet sich der Ursprung der Stadt. Heute bietet das Zentrum eine reiche Auswahl an Restaurants: französische und mediterrane Küche, Fisch und Meeresfrüchte sowie Craft-Cocktails, um diese Köstlichkeiten hinunterzuspülen.

Etwas abseits vom Larimer Square befindet sich Biker Jim’s, das berühmt ist für seine Gourmet-Hotdogs mit ungewöhnlichen Einlagen, zum Beispiel Rentier- oder Wildschweinwurst mit gebratenem Kaktus oder fleischhaltigem Chili. Pete’s Kitchen auf der East Colfax ist an seinem originalen Neonschild zu erkennen, das seit seiner Eröffnung vor über 50 Jahren immer noch hängt. Hier werdet ihr wie in den guten alten Zeiten an der Theke bedient und könnt traditionelle Diner-Gerichte genießen. Im Smokin’ Yards BBQ werden langsam geräuchertes Schweinefleisch und Rinderbrust serviert.

Spaß und Abenteuer erwarten euch im Elitch Gardens. Dieser Park wurde 1890 ursprünglich als Grünanlage gegründet und hat sich im Lauf der Zeit zu einem Themenpark mit adrenalintreibenden Fahrgeschäften und einem Wasserpark entwickelt. Morgen geht es dann frisch erholt nach Colorado Springs.

111 km
1,25 Stunden mit dem Auto
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Royal Gorge Bridge in der Nähe von Colorado Springs, Colorado
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Colorado Springs: Sport, Natur und Gastronomie

Auf dem Weg nach Colorado Springs erstreckt sich ein weiter Ausblick auf die grünen, ländlichen Regionen von Colorado. Die „Olympic City USA“ ist Sitz des Olympischen Komitees der USA, des Colorado Springs Olympic Training Centers und von über 20 weiteren nationalen Sportverbänden. Im Rahmen einer Besichtigungstour im Colorado Springs Olympic Training Center könnt ihr sehen, wo Olympioniken trainieren.

Nach so viel Kultur steht euch sicher der Sinn nach etwas Herzhaftem. Die Speisekarte von Juniper Valley Ranch, auf der in der Pfanne gebratenes Hähnchen, gebackener Schinken und Hefenudeln frisch aus dem Ofen stehen, hat sich seit der Eröffnung im Jahr 1951 nicht verändert. Das Restaurant ist saisonabhängig geöffnet. Um nicht enttäuscht zu werden, empfiehlt sich, vorher einen Tisch zu reservieren. Im Skirted Heifer werden leckere Burger mit Rindfleisch aus heimischer Zucht und hausgemachte Beilagen auf selbstgebackenem Brot serviert. Bei diesem Genuss bekleckert ihr euch gern die Finger.

Nach dieser Schmauserei gilt es, die Kalorien wieder abzuarbeiten. Im Garden of the Gods Park schlängeln sich Wanderwege durch gewaltige Sandsteinformationen, die aus einer anderen Welt zu stammen scheinen und einen atemberaubenden Blick auf den 4.300 m hohen Pikes Peak bieten. Eine Stunde von Colorado Springs entfernt erwartet euch ein Seilrutschabenteuer auf der Royal Gorge Bridge. Sie ist die höchste Hängebrücke in den USA und beherbergt auch die höchste Seilrutsche des Landes. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in Colorado Springs in allen Facetten: von Cowboy-Ranches im Wildweststil über gemütliche Berghütten bis hin zu nahe gelegenen Hotels mit Casino.

122 km
1,25 Stunden mit dem Auto
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Sightseeing im Red Rocks Park & Amphitheatre in Morrison, Colorado
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Morrison: Die Heimat von Red Rocks

Am südlichen Rand von Denver befindet sich Morrison, eine Kleinstadt an den Ausläufern der Rocky Mountains. Morrison wurde von einem Steinbrucharbeiter gegründet (einige seiner ursprünglichen Natursteingebäude stehen noch) und ist vor allem als Heimat des Red Rocks Park & Amphitheatre bekannt. Einige der größten Namen in der Musikszene, von den Beatles bis zu Twenty One Pilots, sind bereits im weltweit einzigen natürlichen Amphitheater mit perfekter Akustik aufgetreten. Der Park bietet wunderschöne Wanderwege und beheimatet die Colorado Music Hall of Fame. Auf den obersten Stufen des Amphitheaters ergeben sich die besten Aussichten.

Das Stadtzentrum von Morrison ist klein, aber idyllisch mit ein paar Geschäften und Bars. Das Morrison Natural History Museum bietet Führungen an, auf denen auch ein aktiv genutztes paläontologisches Labor besucht wird. An der Dinosaur Ridge sind echte Dinosaurierfußabdrücke zu sehen.

The Fort ist Morrisons bekanntestes Restaurant. Es ähnelt tatsächlich von außen einer Festung und verwendet Zutaten, mit denen in den 1830ern in Colorado gekocht wurde. Auf der Speisekarte finden sich Büffelsteak, Elchmedaillons und trocken gereiftes Rindfleisch. Boulder, unsere nächste Station, liegt nur 45 Autominuten entfernt.

Weitere Informationen
47 km
0,75 Stunden mit dem Auto
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Wanderung mit Blick auf die Flatirons in Boulder, Colorado
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Boulder: Ungezwungene Atmosphäre mit kulinarischen Highlights

Auf dem Weg nach Boulder kommt ihr an der Coors Brewery in Golden vorbei. In der weltweit größten Brauerei mit nur einem Standort werden Besichtigungen angeboten. Boulder ist der kleine Cousin von Denver mit einer etwas ungezwungeneren Atmosphäre. Hier findet ihr aktive Familien, Berglandschaften und eine „Buy Local“-Gesinnung an Orten wie der Pearl Street, an der trendige Geschäfte und unabhängig geführte Boutiquen aneinandergereiht sind. Das Beste an Boulder: Die Stadt wurde vom Magazin „Bon Appetit“ zur besten Foodie-Stadt Amerikas gekürt. Diese Auszeichnung hat sie ihren vielfältigen Restaurants und über 20 Craft-Brauereien zu verdanken.

Einen guten Start in den Tag habt ihr garantiert im Village Coffee Shop. Dieses beliebte Diner-Restaurant serviert den ganzen Tag über Gerichte, ist aber vor allem für sein herzhaftes Frühstücksangebot wie in Sirup getränkte Pancakes und gefüllte Omeletts bekannt. Ganz in der Nähe liegt das Boulder Dushanbe Teahouse. Das Teehaus ist ein fester Bestandteil von Boulder. Es wurde von Hand in Duschanbe, der Hauptstadt Tadschikistans, erbaut und wurde um die halbe Welt als Geschenk an die Partnerstadt verschifft.

In Boulder befindet sich auch der Hauptsitz von Celestial Seasonings. Dort wird die Kunst der Teezubereitung gezeigt. Bei einer Wanderung auf dem Royal Arch Trail bieten sich atemberaubende Aussichten auf Boulder und die Flatirons, Berge mit steil abfallenden Felswänden, die den Horizont der Stadt dominieren. An den Ausläufern der Flatirons befindet sich Chautauqua, ein National Historic Landmark. Dort finden Sonderveranstaltungen statt und es können gemütliche Cottages gemietet werden. Letzte Station: Estes Park.

60 km
1 Stunde mit dem Auto
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Estes Park, Colorado, aus der Vogelperspektive
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Estes Park: Herzhafte Küche und Outdoor-Abenteuer

Die Straße, die aus Boulder führt, wird auf beiden Seiten von dicht bewaldeten Bergen flankiert. Die reizvolle Fahrt führt euch zur letzten kulinarischen Station: Estes Park. Estes Park ist das Tor zum Rocky Mountain-Nationalpark (RMNP), der von der UNESCO zum Weltbiosphärenreservat erklärt wurde. Der Park bietet nahezu 500 km Wanderwege, Wintersportmöglichkeiten und eine Fülle an Outdoor-Aktivitäten – von Radtouren über Bergsteigen bis hin zum Camping. Die Trail Ridge Road windet sich 77 km lang durch das Felsgebirge.

Nach einem Tag in den Bergen ist es Zeit, wieder Kraft zu tanken. Es geht nichts über einen Teller mit traditionellem amerikanischen Comfort-Food und hausgemachten Kuchen von Estes Park Pie Shop & Diner. Das Zentrum von Estes Park bietet über 200 Geschäfte, Restaurants und Bars. Dort könnt ihr noch die letzten Souvenirs kaufen und euch bei einem kühlen Getränk entspannen. Auf eurer Reise solltet ihr unbedingt noch Zeit für eine Übernachtung im Stanley Hotel einplanen. Dieses historische Hotel diente als Inspiration für den Thriller „Shining“ von Stephen King. Denver, von wo aus ihr euren Rückflug antretet, liegt nur 1,5 Autostunden entfernt.

 

 

 

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